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Archive for April, 2012

Baum

Montag, 30. April 2012 - 12:39 1 comment

Ilana bedeutet ja: ein (kleiner) Baum, der am fließenden Wasser steht.

Bäume waren mir immer sehr wichtig. Allerdings fand ich die Übungen wie “sich an den Baum lehnen und die Kraft in sich aufnehmen” immer ganz schrecklich – ich wollte dem Baum nichts “wegnehmen” – es erschien mir falsch und nicht richtig und vor allem für mich nicht stimmig.

Trotzdem spielen Bäume für mich eine wichtige Rolle, so ist es in einer Phantasiereise, in der es darum geht Antworten zu finden – ein Baum, der die innere Weisheit verkörpert oder bei meinem Inneren Ort – ein Baum, der neben dem Bach eine zentrale Rolle spielt.

Ich suche immer noch “meinen” Baum, es tut mir in der Seele weh wenn einer umgehauen wird und ich mag es mich an einen Baum zu lehnen, die Rinde zu fühlen, mich zwischen Wurzeln zu setzen.

Am Wochenende fand ich bei der Suche nach einem neuen Schutzengelschlüsselanhänger einen silbernen Baumanhänger – und er sprach mich sofort an.

Das war ein Symbol für mich, der ein Stück weit mich verkörperte – so wie ich sein will, wo ich hin will.

Es ist dieser hier

Ich bin noch nicht sicher ob ich ihn mir kaufen soll, denn eigentlich hab ich das Geld nicht und ich hab einen anderen Baum-Anhänger, den ich erst kürzlich bekommen habe. Auch den mag ich, aber es ist nicht das Gleiche.

Wenn ich ihn holen würde, würde es bedeuten, dass ich das mit Ikea streichen muss, es nur ein “Ausflug” wird, aber die Garderobe usw – fiele dann weg. Und die wäre wohl wichtiger – vom Kopf her zumindest.

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dies und das

Montag, 30. April 2012 - 12:27 Comments off

Endlich Monatsende – was bedeutet: endlich kommt wieder Geld. Hatte mich diesen Monat ziemlich verzettelt.

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einen Baum-Anhänger gefunden, der genau das ist was ich suche, denke – der unbedingt sein muss – und das ringen mit einer Entscheidung ob ich ihn mir gönnen soll.

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Ich liebe diese großen Brotschneidemaschinen, die bei uns Lidl schon eine Weile hat und jetzt auch Kaufland – ich find die Teile toll :)

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Heute in der Tischlerei das Holz für den Anbau ans Regal mitnehmen, evt. Schauen ob in der Gärtnerei schöner Schnittlauch ist und dann Großeinkauf. Einen Teil hab ich heute schon geholt (das Brot das ich immer nehme gibt es nämlich nur in der Innenstadt in dem Kaufland und nicht im großen bei uns).

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Ach ja und dringend die Tierärztin anrufen damit sie die Medis für die kleine Maus bestellt.

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Statt der langen Hose wird es noch eine 7/8 geben, weil ich festgestellt habe, dass ich diese liebe – ich hab keine Ahnung ob sie mir steht, aber sie fühlt sich toll an, ist sehr bequem und als ich gesehen hab, dass es die auch in dunkelblau gibt, es eh keine lange Hose gibt, die im finanzierbaren Rahmen wäre, hab ich entschieden dass es eben noch eine kurze gibt – trainiert vielleicht auch das trotzdem wohlfühlen (auch bei Terminen) – denn die Hose ist super.

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Morgen geht es mit Sport los – das muss ich mir zur Zeit immer vor Augen halten – irgendwie ist es so – fremd.

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Irgendwann wird ein Termin bei einem “neuen” Pater sein – er ist eigentlich schon seit Sommer da, war sehr sehr umstritten (wenn es denn der ist) und ich hab mich damals schon rausgehalten, fand die Vorverurteilung unmöglich (so richtig mit hiesiger Tageszeitung, Hetzreden und Demonstrationen – und das alles bevor er überhaupt hier war). Bin gespannt darauf wie er so ist und ob es klappt.

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Freude pur

Samstag, 28. April 2012 - 14:36 Comments off

Als heute von Amazon was ankam, war ich erst irritiert – ich hatte doch nichts bestellt.

Von der Größe her konnte ich es auch gar nicht zuordnen und so war ich natürlich total gespannt.

Es ist ein Liederbuch mit Playback-CD – eines dass ich mir schon sehr lange wünsche.

Die letzten Stunden hab ich mich damit beschäftigt – die Stücke sind einfach nur klasse – Melodien die tragen, die berühren – und fordern.

Nicht weil sie so schwer sind, sondern weil sie online nirgends zu finden sind und ich mich damit tatsächlich durch die Noten arbeiten muss ;) .

Als ich heute morgen aufstand – war ich irgendwie komisch drauf – ohne genau sagen zu können warum – und jetzt – fühl ich mich ruhig und froh, es geht mir grad richtig gut.

Vielen Dank liebe Claudia!

Thera und Entwicklungen

Freitag, 27. April 2012 - 15:38 Comments off

Wenn ich mir so vorstelle, dass ich da mit der Decke über den Kopf vorm Thera sitze, er hinter mir steht und die Hand auf den Schultern ist – bin ich überrascht.

Vor noch wenigen Wochen wäre das undenkbar gewesen, vor einem Jahr – hätte ich ihn ausgelacht wenn er etwas in der Art gesagt hätte.

Mich überrascht es einfach – obwohl ich ja weiß wie es dazu gekommen ist, wie es sich entwickelt hat, dass sowohl die Grenzen klar sind und das Vertrauen da – steh ich trotzdem da und bin erstaunt, dass es für mich ok ist, dass ich das mitmachen kann, dass ich es nutzen kann.

Es zeigt mir, dass ich sehr weit gekommen bin. Aber auch das die große Krise, die wir letztes Jahr hatten, wirklich hinter uns liegt – und so schlimm sie war (und so hoch der Preis dafür auch war) – hat sich in unserer Zusammenarbeit auch eine neue Ebene geschaffen.

Dass wir das hinbekommen haben damals – hat sehr viel mit dem Vertrauen und der Klarheit zu tun.

Ich bin auch überrascht über mein Vertrauen – darin, dass er niemals zu weit gehen würde, niemals die Grenze überschreiten oder auch die Therapeuten-Klienten-Beziehung zu verletzen oder gefährden.

Diese Vertrauen war noch vor einem Jahr nicht möglich – auch nicht vor der Krise, obwohl ich damals schon erstaunt war, wie groß das Vertrauen war.

Aber auch dieses “einlassen” können – klar ist es mir peinlich, würd ich da am liebsten im Boden versinken, wenn ich da erstmal mit Decke übern Kopf da sitze und er vor mir oder hinter mir ist.

Doch wenn wir dann arbeiten – ist das weg – dann kann ich wirklich mich drauf einlassen – und das ist für mich glaub ich so ungewöhnlich, dass es mich einfach sehr beschäftigt – im positiven Sinn.

Denn auch das hinspüren ist möglich – hinspüren ob es für mich passt, stimmig ist, ob es hilfreich ist oder etwas anders sein soll – was ich dann auch sagen kann.

Ich kann in dem Moment nicht sagen was ich mir wünschen würde oder sagen, dass er jetzt halten soll oder was auch immer – das ist für mich heute so unvorstellbar, wie vor einigen Monaten das mit der Decke oder überhaupt den Körperübungen.

Selbst es aufzuschreiben ist schwierig und das annehmen – auch. Das Annehmen können ist da auch das große Thema – denn wenn es dann drauf ankommt – breche ich ab.

Ich finde das Prinzip von Pesso nachvollziehbar – und vor nicht so langer Zeit habi ch noch gesagt, dass es zwar logisch ist und für mich stimmig, aber eben leider für mich nicht umsetzbar, weil ich es nicht annehmen kann, die Umsetzung ein Problem. Nicht nur weil die Gruppe fehlt, sondern weil es generell da um eine Nähe geht, die schwierig ist.

Zu merken dass es eine Nähe gibt und trotzdem klare Grenzen – ist neu für mich.

Ich hab schon früher eine körperbezogene Gesprächstherapie gemacht. Damals war es eine einzige Qual – obwohl auch da der Therapeut die Grenzen wahrte – aber es waren nicht meine Grenzen.

Auch Körpertherapie hab ich gemacht – doch es ist eine ganz andere Art des einlassens – weil es nicht mehr nur ums “funktionieren” geht.

Vielleicht weil es auch ein Annähern an meine Gefühle, mein Wahrnehmen – und damit irgendwie gezwungenermaßen auch an meinen Körper ist.

Ich bin einfach überrascht – darüber wo ich jetzt stehe, was für mich heute möglich ist, was ich erreicht habe, wie ich mich entwickelt habe. Und das mein ich grade positiv.

Das ist ein gutes Gefühl, grade in Hinblick darauf, dass ich die letzten Wochen eher das Gefühl hatte, dass ich nicht weiterkomme, dass ich mich im Kreis drehe und das Gefühl zu “versagen” sehr im Vordergrund stand.

Vielleicht überrascht es mich auch deshalb so sehr – weil ich plötzlich staundend vor etwas stehe, das ich niemals erwartet hatte, was irgendwie verwirrend ist, weil ich es selbst bin.

Sich selbst so plötzlich so anders zu sehen – ist eigenartig.

Was mit ein Grund ist warum es mir wichtig ist das hier auch aufzuschreiben. Weil ich sowas gerne vergesse.

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festhalten

Freitag, 27. April 2012 - 10:12 Comments off

Gestern Morgen hatte ich das eine homöopath. Mittel genommen – und sowohl in der Thera als auch danach waren die Gefühle präsenter, immer wieder Tränen in den Augen.

vor Wochen hatten wir mit Körperübungen in der Thera bekommen – im Endeffekt soll es Richtung Pesso gehen und so ziehen wir es auch auf.

Schon nach wenigen Terminen merkte ich dass es halt einfach eine Hand ist – sie ist für mich nicht Unterstützung oder Halt oder sonst was. Also haben wir es gelassen.

Aber ich vermute es halt wohl weiter gearbeitet.

Zwischendrin hatten wir auch mit der Decke gearbeitet – und zwar eher die Decke über den Kopf. Das schafft einen kleineren Raum, etwas Sicherheit – aber vor allem hilft es etwas mehr zuzulassen – und schafft mir mehr “Bewegungsfreiheit” – weil es “versteckter” ist und ich mich sonst ja gar nicht rühre.

Bei den Körperübungen damals ging es auch um die Position des Theras – und da wurde klar, dass ich ihn lieber hinter mir habe, bis dahin war vor mir (als Schutz) wichtig, dann ging es um Halt – und da wäre für mich die Position seitlich oder hinter mir.

Für die Thera selbst oder das Tappen war das kein Thema – wir setzen uns in die Raummitte – uns gegenüber – mein Hände auf meinen Knien und auf den Händen tappt der Thera. Bisher.

Die letzte Zeit war immer wieder ein Traum da, der zeigte den Thera hinter mir – auf den Schultern tappend oder die Hände auf den Schultern haltend – und die Decke über den Kopf.

Natürlich hab ich das ewig nicht gesagt – aber letzte Woche sprachen wir darüber, einfach weil wir nicht weiterkamen.

Und so haben wir das gestern probiert. Mit Erfolg.

Allerdings war es schon auch schwierig – ich komm mir da sehr blöd vor wenn ich da sitze mit der Decke über den Kopf – doch wenn wir dann arbeiten ist es ok.

Das Tappen hat auf den Händen jedoch eine sehr viel deutlicher, direkte und schnellere Wirkung. Auf den Schultern ist das kaum eine.

Da aber die Hände auf den Schultern extrem viel auslösen – ist es einfach vertauscht – auslösen das mit den Händen haltend auf den Schultern, tappend dann eher eine “Pause”.

Die Frage tauchte auf was mit einem Halten wäre – also da auch nicht so schnell nachgeben, wenn ich vorrücke – weil das eher ein “kneifen” ist – oder schlicht der Körper reagiert.

Weil die Gefühle da sind, hervorzubrechen drohen – oder eher die Tränen – und ich dann wegzucke.

Ich weiß dass der Teil der “zulassen” will – dafür ist, der der nicht will – natürlich nicht.

Das Vertrauen in den Thera ist da – er hat ein ziemlich gutes Gespür dafür was grad wichtig wäre oder geht – und ein sehr klares “nein” war auch nie das Problem – das funktioniert gut, kann ich gut signalisieren und so fällt auch die Angst weg, dass es zu viel wäre oder so.

Trotzdem ist es eine eigenartige Vorstellung.

Entschieden ist noch nichts – die Entscheidung liegt auch bei mir. Die Grenzen sind sehr klar und das Vertrauen ist da – im Inneren weiß ich auch, dass es wichtig wäre, helfen würde, aber ich denke ich brauch noch etwas Zeit um mich dran zu gewöhnen – an den Gedanken.

Ich möchte das hier einfach nur festhalten – damit es nicht untergeht. Wir haben nur noch nächsten Do – dann ist er für vier Wochen weg (naja den Di als Kurztermin haben wir noch).

Immerhin ergibt sich damit ein Thema für den Ersatzthera – warum das Tappen an unterschiedlichen Orten so unterschiedlich wirkt.

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Thera heute

Donnerstag, 26. April 2012 - 11:49 Comments off

sehr intensiv, sehr gefühlsheftig, aber auch ziemlich irritierend

Heute erster Versuch, dass der Thera hinter mir steht/sitzt und auf den Schultern tappt, wei lich vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre, hatte ich eine Decke über den Kopf. Klingt komisch, hat sich aber so entwickelt in den letzten Wochen und war abgesprochen.

Irritierend fand ich dass das Tappen ganz anders wirkt als auf den Händen oder Knien – es war eher ¨beruhigend¨, sehr viel weniger wirksam und auch wenn sich was veränderte, dauerte es sehr viel länger.

Dafür waren die Hände auf den Schultern ein massiver Auslöser für Gefühle.

Wir arbeiten ja teilweise mit Pesso-Ansätzen und entsprechend auch mit Körperübungen – was für mich noch sehr ein rantasten ist, aber ich vertraue da dem Thera absolut, dass er die Grenzen wahrt – nicht nur körperlich sondern auch auf der Therapeut-Klient-Ebene.

Es war schon heftig – einfach weil es so viel auslöste – weil es ein Stück weit tatsächlich den fehlenden Halt ersetzte – wobei wir aktuell überlegen noch einen Schritt weiter zu gehen – also wirklich ein ¨halten¨ (an den Schultern, Oberarmen)  – ich kann das jetzt hier schlecht erklären, der Unterschied ist für mich aber klar und deutlich.

Auch wenn es dann doch wieder das ¨blockieren¨ gab, scheinen wir da einen gangbaren Weg gefunden zu haben. Einen Do haben wir ja noch, dann ist er im Urlaub – was ich blöd finde, aber ist halt so.

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dies und das

Donnerstag, 26. April 2012 - 06:19 Comments off

seit halb drei bin ich jetzt auf – jetzt werd ich müde, aber das lohnt sich jetzt nicht mehr – kurz vor sieben müsste ich aufstehen

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da ich im Moment weder Brot (nur in der Tiefkühle) noch Butter oder Magarine oder Erdnussbutte oder sonst irgendeinen Brotaufstrich außer Marmelade und Honig hab, leider auch nur noch eine Froop-Joghurt, hab ich das Müsli mit den Eisresten von gestern (selbstgemachtes Sauerkirsch, allerdings mit dieserm Diamantzauberzeug – das ist zu süss für mich), gemischt mit dem Joghurt und verdünnt mit Milch – übers Müsli gekippt. war immer noch sehr süß, aber essbar

erst im Nachhinein ist mir eingefallen, dass ich noch Quark mit Kakao im Kühlschrank hab – wär weniger süß gewesen, hätt besser gepasst – morgen dann

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ein paar videos geguckt – angefangen mit der Suche nach den Stücken aus meinem Klassik-Notenheft, darüber bei einem Wunderkind gelandet und von dem dann immer weiter

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eine mail wurde auch noch geschickt – bei der mir einfiel, dass ich wohl mal eine Art “aktueller Stand” für die Thera schreiben sollte – ich glaub wirklich folgen kann man nicht mehr

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beide Katzen sind wieder fit – auch die Piratenkatze bekommt seit gestern kein AB mehr – worüber ich froh bin, wurde immer schwieriger sie dazu zu kriegen sie zu nehmen – und die kleine Maus hat sich diese Zickerein abgeguckt

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Klamotten und so

Mittwoch, 25. April 2012 - 12:46 6 comments

Für den Winter hab ich genau eine Cord-Hose, die vermutlich auch nicht mehr einen Winter durchhält.

Für den Sommer hatte ich ja nichts mehr – also musste ich eh nach Hosen schauen – ebenso wie für die Tischlerei.

Also gab es zwei Cargohosen (gleiche) – eine für die Tischlerei, eine für unterwegs.

Was ich noch habe vom letzten Jahr ist eine 3/4-Hose – die aber nur für Freizeit für mich geht – Thera oder Termine kann ich nur mit langen.

Fehlt also noch eine 3/4 oder 7/8-Hose und eine lange – damit wenigstens eine Wechselhose zur Verfügung steht.

Die kurze hab ich jetzt gefunden, die lange noch nicht.

Außerdem fehlt es an Basics – irgendwann nach 3-4 Jahren ist Unterwäsche einfach durch. Da kam es die letzten Wochen schon häufiger zu Engpässen.

Dummerweise geht das einfach auch ins Geld – also hatte ich erst versucht halt immer ein Teil mitzunehmen. Doch im Endeffekt war es dann doch dieses eine Teil das zurückging, wenn es ums rechnen ging.

Entsprechend wird die Brille wieder mal verschoben.

Ich bin klamottentechnisch eigen. Im Schlafzimmer steht ein Aktenschrank – und in diesem hab ich 3 Fächer – die jeweils 40 Tief sind, ca 40 breit und hoch.

Da passen alle meine Klamotten rein.

Ein Fach ist für zuhause – da kommen die alten rein, die man draußen halt nicht mehr anziehen kann, weil ein Loch oder Fleck drauf oder eben Jogginghosen.

Ein Fach für unterwegs – in dem sind Shirts und Hosen.

Und das letzte Fach hat eine Box mit Unterwäsche und Socken und daneben sind Pullis.

Wenn ich genau schaue hab ich aktuell folgendes (und das ist für mich sehr viel!):

für den Sommer:

6 T-Shirts, kurzarm
2 Jerseyjacken (für die Thera und Arzttermine)
1 Sport-T-Shirt (wo man auch bei komischen Übungen nicht reingucken kann)
1 Jogginghose für die Physio
1 lange dünne Hose (nur für Sommer)
1 3/4 – Hose
1 7/8 – Hose
3 abgeschnittene Hosen (also max knielang – für im Garten sitzen)

fehlt: 1 lange Hose als Zweithose (wegen Waschen und als Reserve)

für den Winter:

1 Cordhose (die aber höchstens noch 2 Monate mitmacht)
2 T-Shirts, langarm
2 Rollkragenshirts, langarm
1 Wollpullis
1 Sweatpulli
1 Fleacepulli

unabhängig der Jahreszeit:

1 Hose und 2 kurzarm Shirts + 2 Langarmshirts für die Tischlerei
aktuell ca 10 Slips (soll wieder auf mind 30 aufgestockt werden)
2 Bh’s (die sich leider auflösen und daher ersetzt werden müssen – bis max 3)
ca 20 Paar Socken und Sneaker (wird ebenfalls auf ca 30 aufgestockt)

für zu Hause (solange kein Besuch erwartet und ich nirgends hin muss):
6 Hosen (ausrangierte wegen Flecken, Löcher, ausgeleiert usw – Jogging, Sweathosen)
10 ausrangierte Shirts (wegen kleiner Löcher oder Flecken)

Im Schrank sind noch 2 Jeans – etwa 10 Jahre alt und arg eng – ich hasse Jeans, aber sie sind noch sehr gut (klar – hab sie ja selten an) und zur Not kann man drauf zurückgreifen – allerdings wirklich nur zur Not (weil nur mit Bunderweiterung möglich und wie gesagt – ich hasse Jeans, fühle mich damit überhaupt nicht wohl)

Ziel wäre zumindest einen Monat abzudecken (weil ich halt nach Möglichkeit nur einmal im Monat wasche) – was aktuell schlicht nicht geht. Shirts hab ich genug, Hosen fehlt wie gesagt nur noch eine und Unterwäsche viel.

Mir kommt das immer so viel vor – als hätte ich total viel Klamotten. Ich hab selten das Problem zu wissen was ich anziehe – wenn geht es um die Farbe des T-Shirts oder so – aber sonst – hab ich immer das Gleiche an.

Es sind auch immer die gleichen Shirts – nur in unterschiedlichen Farben (einfarbig).  Wenn die Flecken haben oder kleine Löcher (Katzen sind da immer hilfsbereit für) – kommen sie ins “zu-Hause-Fach” – denn da ist es egal.

Zuhause- und Unterwegsklamotten sind auch strikt getrennt – einfach weil ich sonst immer voller Katzenhaare wäre. Ich ziehe mich vor jedem weggehen und bei jedem nach Hause kommen sofort um. Hat den Vorteil, dass die Sachen auch mal länger getragen werden können, sofern es nicht verschwitzt ist oder ähnliches.

Doch immer wieder hör ich “wie du hast nur 3 Fächer für Klamotten” – und versteh es nicht.

Ich meine ich hab viele Jacken – wirklich viele – 10 sicher – wohl eher fast 20. Ich hab genau 6 Paar Schuhe – einmal Crocs Prepair (die liebe ich), 2 Paar Turnschuhe (nur untersch. Farben), 1 Paar Ryka-Turnschuhe für Aerobic, 1 Paar Winterschuhe, 1 Paar Birkenstock Schnürschuhe – wobei ich eigentlich nur die Turnschuhe und die Prepair anziehe. 

Achja und ein Paar ungetragene Uggs – naja nicht richtige – aber aus echtem Leder und mit echtem Fell gefüttert. Da hatte ich vor 7 Jahren oder so mal 2 Paar günstig ersteigert, und das eine als Hausschuhe im Winter genutzt, die Schwarzen liegen immer noch ungenutzt in der Garage rum. Ebenso wie zwei Paar – sogar teure – Sandalen.

Aber da ich mit Schuhen immer Probleme hab (die Füße schmerzen leicht) – zieh ich außer den drei oben genannten kaum was an – klar im Winter die Winterschuhe – aber sonst nichts.

Dafür hab ich echt viele Jacken und sollte da dringend mal ausmisten. Und 3 Westen, die im Sommer eigentlich immer an sind (in meinen Jacken sind immer sehr viele Sachen eingesteckt – und das ist die Möglichkeit für mich das auch im Sommer zu machen).

Warum ich das hier so schreibe?

Ich hab überhaupt kein Gefühl was viel ist und was wenig – die Slips kosten mich 100 Euro, die Bh’s mindestens 60, die Hose 40 – dabei ist dann schon immer die günstigste Variante gewählt – und irgendwie widerstrebt es mir.

Genauso wie ich eben kein Geld ausgeben will um dann zu Hause flecken- und löcherlose Sachen anziehen zu können – ich klecker so viel rum – da ist es mir zu schade drum.

Für draußen oder wenn Besuch kommt will ich natürlich anständig angezogen sein, aber dafür reicht das oben irgendwie. Und die Unterwäsche – ok – da muss ich – denn 100%ig in Ordnung sind davon höchstens 5 (eher weniger, weiß es nur von einer sicher).

Aber mir fehlt das Verhältnis – ich hatte nie viele Klamotten – und kenne es eigentlich nicht anders. Verstehe das “steh vorm Schrank und weiß nicht was anziehen” nicht (wobei mir grad einfällt – in der Garage ist noch eine schwarze Bluse und eine schwarze elegantere Hose irgendwo – wenn es mal eleganter sein soll – müsste ich mal suchen, ob das noch ok ist).

Schick machen – kenn ich nicht. Wüsste gar nicht wie. Fehlt mir auch der Anlass.

Wie sieht es bei euch so aus? Ist das jetzt viel oder wenig? Bringt mir doch bitte mal Vergleichsmöglichkeiten – wie handhabt ihr das?

Thera heute

Dienstag, 24. April 2012 - 14:48 Comments off

Wie wir inhaltlich weitermachen – konnten wir klären.

Was die äußeren Umstände angeht – tja – das mit dem Nutzen des Gruppenraums – geht so nicht.

Es gibt noch eine Idee, wie ich das aufteilen könnte – anvisiert sind dabei 12 Donnerstage, in denen erst eine Zwischenlösung läuft, wo ich schreiben kann und das was im Termin war “abschließen” kann – um dann im Anschluß mich unten mit den beiden Problemen des “sehen/gesehen werden” und “hören/gehört werden” kümmern zu können.

Indem ich es trenne – mich erst ums sehen kümmere und wenn ich da eine Lösung gefunden – ums hören.

Doch das geht nur, wenn ich mich einigermaßen gefangen hab und inhaltlich den Termin soweit “abgehakt” – dass ein Funktionieren möglich und nicht Pflicht.

Ob das umsetzbar ist oder nicht – weiß ich nicht – der Plan ist ziemlich konkret und beinhaltet einen Punkt, von dem ich nicht weiß ob es für den Thera ok – wichtig war mir die zeitliche Begrenzung – es soll nicht den Gruppenraum ersetzen, sondern mir ermöglichen die Probleme unten einzeln anzugehen, als im Gesamtpaket – denn letzteres hebelt mich gleich aus – da ist nichts sinnvolles mehr möglich.

Ich hoffe auf ein “ok” – weiß aber nicht ob es wirklich möglich wäre.

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getan

Dienstag, 24. April 2012 - 14:42 Comments off

Vor ca 2 Jahren hab ich an meinen in der Jugendzeit besten Freund und die beste Freundin (die beiden sind jetzt verheiratet) eine mail geschrieben, in der ich offen war, aber das Ganze auch abgeschlossen habe – für mich.

Denn der Kontakt ging immer von mir aus und nach dem ich erst sehr viel später erfahren hatte, dass die beiden ein weiteres Kind bekommen hatte, wurde mir klar, dass das ganze reicht einseitig ist.

Lange war da in mir viel Frust und Ärger und mit dieser mail wollte ich es abschließen – zumal mir klar wurde, dass ich damals in der Jugendzeit von ihnen Hilfe erwartet hatte, die sie gar nicht geben konnten.

Zu Ostern kam von M. eine mail – mit lieben Grüßen und ich hab mich gefreut – und vor Monaten hatte ich etwas über seinen Bruder gefunden, der damals ebenfalls sehr wichtig für mich war – wie seine Schwester auch.

Über das Internet versuchte ich seinen Bruder zu erreichen, ob es ankam weiß ich nicht, es kam jedenfalls nie eine Antwort, über die Schwester fand ich nichts, allerdings weiß ich ja auch nur den Namen damals und für was sie sich interessiert hat – aber das ist lange her.

Nach Ostern hatte M. mich nochmal angeschrieben, weil er jemand aus der damaligen Zeit getroffen hatte und fragen wollte ob er ihr meine mail-Adresse geben kann.

Seidem gärt es – und so hab ich heute eine mail geschrieben mit der Bitte, dass er doch meine e-mail-Adresse an die beiden weitergeben soll – von B. weiß ich was er macht und freute mich drüber, weil ich glaube dass das gut zu ihm passt und ihn glücklich machen kann – ob es so ist – weiß ich aber nicht.

Und von A. weiß ich gar nichts.

Seine Familie war in der Jugendzeit sehr wichtig für mich, mehr als meine Familie und ich weiß nicht ob es mich ohne sie heute überhaupt noch geben würde. Es hat damals sehr weh getan zu erkennen, dass es eher einseitig ist.

Heute kann ich das akzeptieren und sie werden immer ein Stück in meinem Herzen sein – und ich hoffe sehr dass es ihnen gut geht.

 

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