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Samstag, 31. Dezember 2011 - 12:49 1 comment

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Das Jahr 2011 und 2012

Samstag, 31. Dezember 2011 - 12:02 Comments off

Wie jedes Jahr ein Rückblick – eine Art Bilanz – in der steht was ich im letzten Jahr erreicht habe und was ich mir für das nächste vornehme.

Dabei geht es weniger um die obligatorischen “Vorsätze”, die eh gleich vergessen werden, sondern um ein Überprüfen des Weges auf dem ich mich befinde – wo war ich, wo will ich hin und wie kann ich das erreichen – was ist auch realistisch in einem Jahr zu schaffen.

Es ist ein Anlass zu schauen ob ich mich in die Richtung (weiter-)entwickle in die ich auch möchte, ob sie stimmt oder mich wieder mehr von mir entfernt, ob es noch der richtige Weg ist, der mich weiterbringt und mich fordert, ohne zu überfordern.

Das letzte Jahr war – schwierig. Eigentlich bin ich von einer Krise in die nächste – meine Stützpfeiler auf denen alles gebaut war, sind weggebrochen: die Therapie drohte ganz wegzufallen und die Betreuung war bis vor einem Monat auch unklar.

Beides hat sich wieder stabilisiert, doch dieses jahr stand unter keinem guten Stern.

Aber ich habe es geschafft und das neue – wird hoffentlich besser werden.

 

Das was ich mir letztes Jahr für dieses vorgenommen habe, steht hier kursiv:

 

Das Jahr 2011

für das neue Jahr möchte ich im Prinzip den Weg so weitergehen wie bisher, da ich schon das Gefühl habe auf dem richtigen zu sein.

körperlich:

- ich möchte weiterhin mind 3 x die Woche zum Schwimmen bzw Sport machen

bis auf die letzten 2 Monate hab ich das wirklich durchgezogen – die letzten Wochen wurde es aber weniger – einfach weil das Geld fehlte fürs Schwimmen und die Motivation für den Ergometer

- weiterhin einmal die Woche zur Phyiso – um irgendwann die Krücken loszuwerden – wenn ich das nicht erreichen kann in dem Jahr – dem wenigstens wieder ein Stück näher sein

fast geschafft :) – das wöchentlich fällt in letzter Zeit häufiger mal aus, aber die Krücken bin ich los. Auch wenn ich für den Winter versprechen musste, sie noch zu nehmen wenn es draußen glatt ist oder Schnee liegt – denn auch wenn ich mittlerweile gut ohne klar komme, wäre ein rutschen und neu verletzen grade sehr ungünstig und würde den Erfolg wieder zunichte machen.

- über Sport weiter an meinem Gewicht arbeiten, die UHU wären schön, aber mir würden 10 Kilo schon reichen

autsch – nachdem ich im Frühjahr zugenommen hatte, stagnierte es und die letzten Wochen ging es bergauf – was im Endeffekt bedeutet die UHU sind sehr weit entfernt – eher so 2-3 Jahre und ich hab leider 5 Kilo zugenommen, nicht ab.

- Körperwahrnehmung – es wäre schön wenn ich da dran arbeiten würde, aber konkret ist da außer dem Sport nichts geplant

auch hier scheiterte es am Geld – Shiatsu wäre toll, ist aber grade nicht finanzierbar. Allerdings empfinde ich meine Körperwahrnehmung aktuell gar nicht so schlecht.

Wohnung:

- mehr Stabilität in der Ordnung erreichen, mindestens aber es so halten wie es jetzt ist

erreicht. Zwischendrin haperte es und klappte weniger gut, auch weniger als letztes Jahr, aber die letzten Wochen klappt das wieder sehr stabil

- die Betreuung weiter nutzen – sofern der Bescheid endlich kommt – und vielleicht sogar mal länger als 3 Monate am Stück ohne Anträge, Bescheide und Wechsel

tja das war wohl ein Satz mit x. Erst seit einem Monat ist klar, dass es jetzt mit W. weitergehen wird – bis dahin war der drohende Wechsel allgegenwärtig, was die Betreuungssituation sehr massiv beeinträchtigte. So gesehen ist es ein noch größerer Erfolg, dass das mit der Wohnung trotz der Umstände geklappt hat.

- wenn möglich bereits in die neue Wohnung einen Stock über der aktuellen ziehen und das möglichst schuldenfrei, entsprechend dieses Jahr für den Umzug sparen

der Umzug muss waren und das schuldenfrei auch – der Einzug der kleinen Maus und die doch sehr hohen Tierarztkosten werden mich noch eine Weile begleiten – der Umzug ist immer noch geplant, sofern der Vormieter auszieht (aber er darf sich gerne noch etwas Zeit lassen, da ich grad das Geld nicht habe)

Therapie:

- weiter an den Gefühlen arbeiten, am Zulassen, zur Zeit auch am Aushalten ohne dass die alten Schutzmechanismen wieder greifen und einfach “abschalten”

wir arbeiten dran – wieder. Und das verbuch ich als Erfolg.

- weiter am Kind arbeiten – dass es sicherer wird, sich selbst kennenlernt, was es will, braucht und dass es Vertrauen zu P. aufbauen kann

auch das Kind hat seinen Platz, ist im Haus angekommen und wird in der Therapie mit eingebunden

- mich an die neuen Praxisräume gewöhnen und mich dort sicher fühlen können und Ausblenden lernen, dass wir nur eine begrenzte Stundenanzahl haben bzw. Annehmen lernen, dass der Thera auch nach Auslaufen der genehmigten Stunden mit mir weiterarbeiten möchte

tja die Therapie hat dieses Jahr viel unerwartetes gebracht. Die Therakrise Anfang des Jahres, die fast das Aus war, dass es plötzlich nicht mehr weitergehen sollte und dass das Vertrauen völlig verloren ging

Von daher ging es dieses Jahr eher eine Arbeitsbeziehung zu gestalten. Dadurch kamen inhaltliche Dinge sehr zu kurz.

Aber dafür wird es weitergehen.

Was die Praxisräume und das Ausblenden angeht – es ist mir nicht gelungen, allerdings haben wir den Do-Termin jetzt auf morgens gelegt, da ist die Geräuschkulisse der Lieferverkehr und das gelingt mir deutlich besser als das Gewusel später.

Die Räume selbst sind jetzt auch vertraut, doch da dieses Jahr die 2. Therapeutin “einziehen” wird, muss ich lernen damit klar zu kommen, dass eben noch jemand da ist. Man hört es, das Gemurmel  – aber wichtiger ist da dann die Treppe.

 

und wie soll es nun weitergehen?

Das Jahr 2012

 

körperlich:

- die Krücken endgültig loswerden

- Physio als Sporteinheit mit einbinden (mind. alle 14 Tage, nach Möglichkeit einmal die Woche)

- wieder auf 3x die Woche Sport kommen und das auch durchhalten (Schwimmen, Ergometer, Nordic Walking, evt. Stepper)

- das Gewicht reduzieren – Ziel sind 5-10 Kilo

- über die Schmerzambulanz eine funktionierende Neueinstellung des “Schmerzmanagements” erreichen, Schmerzmedikamente und Alternativen prüfen und gegebenenfalls umsetzen

- mit dem neuen Hausarzt eine Basis finden, ein Vertrauensverhältnis aufbauen

 

Betreuung/Wohnung:

- die Wohnung so halten wie sie ist, da mehr Stabilität rein bekommen und weniger Krisen

- die Betreuung wirklich nutzen, trotz etwas eingeschränkter Möglichkeiten was die Zeiten angeht, Hauptziel ist auch hier die Wohnung

- den Umzug hinter mich bringen, sofern der Vormieter auszieht – und mich in der neuen Wohnung häuslich einrichten und wohlfühlen

- den Kratzbaum für die Katzen bauen

 

Therapie:

irgendwie grad der schwierigste Punkt

- die Therakrise in der ersten Jahreshälfte auch gefühlsmäßig aufgreifen und hinter mir lassen

- das Thema “Mutter” angehen

- der Weg wird weiterhin sein, Gefühle zuzulassen, zu lernen zu fühlen, damit umzugehen und eine Art “Gleichgewicht” zu erreichen – das wird länger als ein Jahr dauern, aber auf diesem Weg ein Stück weiterkommen

- Umgehen lernen, dass noch jemand in der Praxis ist – sowohl mit dem Gemurmel aus dem Nebenraum, aber noch wichtiger – die Treppe, die “Gefahr” dort jemanden zu begegnen und damit klar kommen, denn dieses Jahr wird die 2. Therapeutin wohl wirklich einziehen

- weiterhin einmal die Woche in die Tischlerei gehen

Categories: Leben, Psycho-Somatik Tags:

Gedanken

Samstag, 31. Dezember 2011 - 09:06 Comments off

Viele schwirren durch den Kopf.

Dass es eigentlich gar nicht um den Jänner in der Thera geht, sondern dass da Gefühle ausgelöst wurden, naja – mit denen ich aufgewachsen bin – das im Stich gelassen sein, nicht gesehen werden, dass es nicht um mich geht sondern umeine Art Rolle usw.

Dass ich heute keine Schlaftablette nehmen kann, weil ich nicht weiß wie die kleine Maus reagieren wird – denn sie reagiert sehr empfindlich auf Geräusche – vermutlich weil sie nicht richtig sieht und riecht und somit nur noch die Geräusche bleiben um sich zu orientieren – und eine kurze Knallerei gestern hat da doch panisches hin und her rennen ausgelöst – von daher muss ich das etwas abffangen und möchte sie damit nicht allein lassen.

Dass ich im Moment echt blöde Träume hab und die mich bis zum Aufstehen im Griff haben – also auch die im Halbschlaf morgens – und das Schlafen grad eher Glückssache ist.

Dass ich eigentlich stolz sein sollte, denn ich hab gestern nach dem Beitrag immerhin sämtliche Wäsche gewaschen und getrocknet und das Wohnzimmer aufgeräumt – sogar den Tisch und die Pappschubladen und -kästen die ich gekauft hatte endlich gefüllt. Außerdem das Bad gemacht und das Bett neu bezogen. Aber irgendwie kann ich nur die nicht aufgeräumte Küche sehen. Dabei war ich gestern wirklich fleißig, denn nach den kleineren und größeren Unfällen im Haushalt gestern, sah es hier im Wohnzimmer wirklich schlimm aus.

Dass ich mich sehr auf meine neuen Schüsseln freue – ich ess ja bekanntlich selten von Tellern, sondern lieber aus Schüsseln und meine “Hauptschüssel” – naja da löst sich innen schon lange das Plastik, die wurde also ersetzt und die neue bekommt jetzt noch Geschwister aus der gleichen Reihe, damit ich tatsächlich mal da aufräumen kann und die wirklich unansehnlichen endlich entsorgen. Eigentlich mehr eine Vernunftentscheidung, weil ich merkte, dass ich ständig mit irgendwelchem Billigkram nach Hause komme, den ich dann eh nicht lange nutzen kann, weil er nicht hält und schon seit über einem Jahr die alten ersetzen möchte – und mir nachdem ich den Rucksack verkauft hatte dachte, dass das doch die Gelegenheit wäre – vielleicht klappt es dann in der Küche besser.

Dass mir gestern auffiel, wie schwer es mir fiel die andere bettwäsche aufzuziehen und dass es eine neue Erkenntnis ist, dass auch die Farbe und das Aussehen für mich eine Rolle spielt (bisher war das nämlich ziemlich egal), dass zur Wohlfühlbettwäsche mehr gehört – und ich eben die eine Garnitur die ich bei ebay mal ergattert hab seit Monaten drauf hab – natürlich regelmäßig gewaschen – dann halt abgezogen, gewaschen, in Trockner getrocknet und wieder auf. Und dass ich mir wohl eine schöne in meinen Farben als Flanellbettwäsche holen sollte.

Dass mir dabei aber auch auffiel wie glücklich ich mit meiner neuen Bettdecke ist – ja für mich immer noch neu obwohl es Anfang  Ende Juni/Anfang Juli war als sie hier ankam. Sie ist einfach nur toll – ich liebe kuschelige und leichte Decken.

Dass dieses Jahr nicht toll war, und ich hoffe, das nächste wird deutlich besser.

Dass es total nervt, dass mein Computer ruckelt – grade der Firefox (und deshalb werde ich den nach diesem Artikel neu aufsetzen – es reicht jetzt).

 

Categories: Bonsai-Tiger, Leben, Psycho-Somatik, Therapie Tags:

dies und das

Freitag, 30. Dezember 2011 - 15:36 Comments off

Im Großen und Ganzen geht es mir ganz gut – bisserl auf und ab, aber alles im Rahmen.

*****

Großeinkauf geschafft, nur noch nicht weggeräumt.

*****

Wohnung im Katastrophenzustand, nachdem ich heute versehentlich alles vom Tisch runtergeworfen hab – und ich krieg es aktuell nicht hin, da hilft grad nur Flucht um den Druck nicht weiter steigen zu lassen.

*****

Morgen wäre Großwaschtag angesagt – wollte heute anfangen, aber die Waschmaschine ist besetzt. Evt. mach ich heute schon eine Maschine – die Tierdecken – mal sehen.

*****

Maronen sind mittlerweile 5 cm hoch (2 Stück), die Kaki kämpft sich aus ihrem Kern und ist ca 15 cm hoch und die Fichtensamen sind zwischen 1 und 5 cm hoch – bin gespannt wie das weitergeht (und überlege ob man aus den Maronentrieben einen Bonsai machen könnte oder so)

*****

Ich mag meine Nachbarin immer noch nicht.

*****

Fahrtkostengenehmigung von der Kasse ist da und die Zuzahlung überwiesen, so dass die Befreiung bald kommen sollte.

*****

Der Einkauf hat heute alle Kraft gekostet – als wäre alles was ich für einen Tag an Außenreizen aushalten kann aufgebraucht. Insofern ist es hier grad ruhig, weil mehr nicht geht.

*****

Dafür vor dem Einkauf kurz auf der Flöte gespielt – ichvermisse das irgendwie. Vielleicht sollte ich das versuchen heute.

*****

Irgendwie hakt mein Firefox, hält inne, ruckt ein bisschen – hab aber grad keine Lust mich damit auseinanderzusetzen.

*****

Die nächsten Tage an Mahlzeiten geplant: Gulaschsuppe, Schwedenbombensemmel, Salat und zum Frühstück gibt es Sanddornaufstrich (den ich mir heute ausnahmsweise mal gönnte).

*****

Den Rucksack verkauft (und schon soweit eingepackt, dass er nur noch verschickt werden muss sobald das Geld da ist)

*****

Manche Marketplace-Anbieter sind Idioten – am 21. bestellt und seitdem auf “Versand in Kürze”, keine Antwort auf mail und irgendwie passiert nichts. Stornierung kann ich ja auch nur direkt an den Anbieter machen und wenn der schon auf mails nicht antwortet, wird er da auch nicht. Wenn sich bis 7. Januar nichts tut kann ich über Amazon stornieren. Klar kann die in Urlaub sein oder sonst was, aber das kann man dort ja auch eintragen. Eigentlich sind die verpflichtet innerhalb von 2-3 Tagen zu versenden, wenn keine ausdrückliche längere Lieferzeit angegeben. Nächstes Mal dann doch wieder medimops.

*****

Schnurrende und zusammengerollt schlafende Katzen sind niedlich :) .

*****

Heute einen alten Mann glücklich gemacht, als ich ihm einen Einkaufswagenchip schenkte (konnte seine 2 Euro leider nicht wechseln) :)

*****

 

Nachbarn

Mittwoch, 28. Dezember 2011 - 18:09 Comments off

Auch nett:

Ein Rauchmelder der piepst – denkt man sich ja noch nichts – was angebrannt oder so.

Doch er hört nicht auf.

Im Flur Rauch.

Der Adrinalinspiegel steigt noch mehr.

Man klopft an.

Nichts.

Ausgerechnet in der Wohnung mit dem Dauerraucher und Säufer, der schon so manchesmal mit brennender Zigarette im Bett eingeschlafen ist, wie man von der Frau weiß.

Es riecht nach verbranntem Spiegelei.

Nochmal klopfen und in Gedanken schon die Nummer der Feuerwehr wählen.

Schon mal beim direkten Nachbarn geklopft.

Endlich Gemurmel hören

Mittlerweile piepst der Rauchmelder sicher schon gute 5-8 Min, denn ich bin ja erst deutlich später hin (ja auch viel zu spät, denn anfangs dachte ich noch es ist die Heizung und es ist nicht die direkte Nachbarwohnung, sondern ein gutes Stück weg)

“Ja die Frau hat da was angebrannt”

“Der hört schon auch irgendwann wieder auf”

“Fenster hab ich schon aufgemacht”

“Nö ausschalten geht nicht, hab schon draufgedrückt”

“Na wenigstens gut, dass da auch mal jemand schauen kommt”

*kotz*

Nochmal versichern, dass auch alles ok und der Herd jetzt aus.

Wieder in die Wohnung gehen.

Bin ja nur froh, dass es nicht gebrannt hat – ehrlich – da überlegt man sich dreimal was mal als erstes alles einpackt usw.

Hätte ich grade trotzdem nicht gebraucht. Danke.

Oder wenigstens ein “alles ok, krieg nur den Rauchmelder grad nicht aus”.

Wenn du Gott zum Lachen bringen willst ….

Mittwoch, 28. Dezember 2011 - 13:10 2 comments

…. erzähl ihm von deinen Plänen.

 

Thera ist krank, fällt morgen also aus (und ich hoffe, dass es wirklich nichts schlimmeres ist, wie im Moment angenommen)

Die Überweisung für die Schmerzambulanz wäre so nicht das Problem, aber die Ärztin die unterschreiben soll besteht auf Diagnosen und was gemacht werden soll – und das vom Psychologen – ein “Überprüfung und Neueinstellung der Schmerzmedikation bei vorliegenden Befunden” reicht ihr nicht – wir verhandeln noch (naja der Ersatzthera verhandelt gg)

Morgen nochmal Termin in der Ambulanz – um das abzuholen und damit der Rhythmus erhalten bleibt

Tatsächlich eine Antwort von Sat1 bekommen auf meine Frage nach einer Quelle (in einer Sendung hieß es zum Münchhausen-by-proxy-Syndrom, dass der Betroffene Erwachsene sich an die Tat oft nicht erinnert, das abspaltet und daher selbst auch wirklich glaubt das Kind eben NICHT krank gemacht zu haben – Quelle fand ich in all den Monaten keine und so fragte ich dort nach – die Antwort war: sie bräuchten die genaue Folge um das nachprüfen zu können – also hab ich heute fast 3 Stunden damit verbracht diese Sendung zu finden – ohne Episodenguide und siehe da – bei maxdome wurde ich fündig – auch ohne Titel – so dass ich mich durch zig Beiträge klicken musste – aber immerhin – ich bin fündig geworden und hoffe, dass es jetzt wirklich die ist) – also das an SAT1 geschickt und jetzt bin ich gespannt ob ich tatsächlich einen Quellennachweis bekomme, denn bis dahin hatte ich das noch nie gehört und bisher bin ich auch auf keine einzige Studie/Artikel/Aufsatz zu dem Thema gestossen in dem sowas erwähnt würde.

Aber es würde einiges erklären.

Der geplante Großeinkauf wird etwas verändert stattfinden, denn die Urlaubsvertretung muss jetzt doch am Nachmittag arbeiten. Da das Geld erst mittags kommt wird das eng  und für mich ist es schwierig das Geld für die paar Stunden zu leihen. Aber wir werden es irgendwie hinkriegen.

Dafür wird morgen Nachmittag ein zweiter Termin sein – Wohnung – nachdem ich die Rouladensosse im Kühlschrank und in der Küche verteilt habe, das Rotkraut übers Bett verschüttet habe und wir wieder ein paar Pinkelattacken hatten, wäre gut wenn die Wohnung so weit in Schuss wäre, dass ich am WE in Ruhe waschen kann.

Also nix mit ruhig angehen lassen.

Aber so schlimm ist das grad auch nicht.

 

 

ach ja

Mittwoch, 28. Dezember 2011 - 09:53 Comments off

Weil es ja grad ganz gut geht, wollte ich mal schauen ob man denn mittlerweile weiß, wie man an die Akten des Hausarztes kommt, der seit Anfang Dez. einfach “verschollen” ist (vermutlich krank).

Der AB ist gar nicht mehr an, dran geht aber auch keiner. Die Apotheke des Vertrauens muss ich eh anrufen, fragen ob das Rezept angekommen ist, dass ich letzte Woche über einige Umwege dort abgeben ließ – also gleich mal nachgefragt.

Nö so wirklich weiß man nicht, aber die Akten, die sollen im x-Krankenhaus sein.

Ach wie schön, dass das nicht ein kleines, sondern ein großes ist – sogar noch mit einer Außenstelle, die auch gut in Frage käme, weil er da mal gearbeitet hat.

Also die Pforte angerufen, der erstmal fragte, um was für Befunde es ginge, damit er mich weiterverbinden kann – tja – leider um die in so ziemlich allen Bereichen, was ihm nicht weiterhalf. Wir einigten uns dann auf die Innere Medizin, weil der Hausarzt ja auch Internist war, denn die Außenstelle – da ginge es nur um Lungen. Nun gut.

Eine vor Freude überschäumende Dame (und das mein ich nicht ironisch – wer die Veeh-Harfen-Geschichte kennt, weiß ja wie sehr ich auf sowas stehe) im Stress, meinte dass ich doch in 20 Min nochmal anrufen soll, sie sei grad nicht auf Station (später stellte sich raus, sie meinte sie sei auf Station und eben nicht im Büro – auch gut).

Vermutlich muss man so überfreundlich sein als Sekretärin des Professors – immerhin find ich es bewundernswert dass man so früh morgens und im Stress echt noch freundlich am Telefon ist – das macht sogar das überschäumende wieder wett.

In der Wartezeit überlege ich noch, das ich ja theoretisch die Befunde für die Schmerzambulanz auch kopieren könnte. Für den Hausarzt zwar etwas einseitig, aber was solls, in einem steht ja immerhin die Schilddrüsenunterfunktion drin – der Rest soll ja eh nicht von ihm rezeptiert werden – nur in Notfällen – und das ist der Punkt.

Andererseits – will ich dass der neue Hausarzt alles kriegt? Denn immerhin war ich vor 10 Jahren ja schon sehr deutlich anders drauf und die letzten Jahre eher selten beim Hausarzt – so dass da doch ein falsches Bild vermittelt werden könnte.

Das wiederum könnte ich dem Neuen ja auch so sagen und der wird sich eh nicht alles durchlesen.

Zwischenzeitlich waren die gewünschten 20 Min um und ich rief  erneut an.

Und landete in der Urologie, die natürlich von nichts weiß.

Aber vielleicht wüsste ja das hausinterne Medizinische Versorgungszentrum was – die aber zwischen den Feiertagen nicht da sind, aber sicher wäre das nicht.

Die Kassenärztliche Vereinigung verwies mich dann erstmal an die Stelle der Stadt und die wiederum meinte, das müssten doch die wissen, die mich dahin verwiesen (eh klar).

Immerhin hatte er eine andere Adresse, wenn auch die Telefonnummer der Praxis.

Also suchte ich mir die Nummer im Internet von der Außenstelle des x-Krankenhauses, denn immerhin hatte er da ja mal gearbeitet.

Die haben nichts, aber ich sollte es doch bei Dr. Y beim Gesundheitspark probieren, denn da hätte er mitgearbeitet, der hätte das sicher.

Also dort angerufen – und siehe da – das ist wohl das MVZ oder auch nicht, denn eigentlich ist es unabhängig vom Krankenhaus und irgendwie vermischt sich da was oder auch nicht und klar ist da sowieso nichts.

Jedenfalls hab ich jetzt zwei Nummern, die zwar zu unterschiedlichen Annahmestellen (einmal AB und einmal Automatenstimme, bei der ich auswählen muss wo ich hin will), aber wohl der selbe Gesundheitspark sind.

Zwar weiß ich immer noch nicht ob die wirklich die Akten haben, aber immerhin.

Im neuen Jahr darf ich es dann weiter versuchen.

 

darf so bleiben

Mittwoch, 28. Dezember 2011 - 08:07 Comments off

Ich hätte nichts dagegen, wenn es erstmal so bleibt wie es grad ist – so stimmungsmäßig.

Es ist zwar nicht supergut, aber doch weitestgehend in mir ruhend.

So dass ich nicht durch übermäßige Aktivität gleich wieder ins Minus rausche, sondern das Ruhe geben sogar genießen kann.

Das Gefühl mal einen ganzen Tag nicht in der Überforderung mich zu verlieren, die zwar mehr von innen kommt, aber eben da ist.

Das ist schön, war die letzten Wochen irgendwie nicht so und ja – ich genieße es.

In ein paar Tagen werde ich vermutlich sagen, jetzt darf es wieder weitergehen, doch aktuell – ist es grade gut so wie es ist.

Es passt, ist stimmig und ich kann durchatmen.

Manchmal ist das besser als ein “supergut”.

Denn ich bin wieder an einem Punkt, wo ich mich aufs Leben und auf die Welt einlassen kann.

Das bedeutet nicht nur auf das Positive, sondern auf alles – auch auf die Thera und deren Themen.

Wieder zu fühlen – ich zu sein – nicht nur zu funktionieren.

Ich bin grad sehr zufrieden – und das darf gerne erstmal so bleiben.

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ganz gut

Dienstag, 27. Dezember 2011 - 10:59 Comments off

Die letzten Tage waren schön ruhig, gemütlich und erholsam.

Der Körper zickt zwar etwas, aber im Rahmen.

Es hat gut getan, auch wenn es nicht wirklich ein Weihnachten war.

Sogar die obligatorischen Anrufe hab ich dieses Jahr vergessen, doch das ist ok.

So viele Geschenke wie dieses Jahr hab ich glaub ich nie bekommen, auch viel selbstgebasteltes und es ist einfach – herzerwärmend.

Zwar bekam ich als Kind auch Geschenke, aber so wirklich uneigennützig waren die nie und von daher, war das dieses Jahr für mich eine schöne neue Erfahrung.

Heute geht es zur Physio – und so wirklich Lust hab ich nicht, aber werde trotzdem hingehen.

Morgen weiß ich noch nicht, Do Thera und Freitag zumindest der Großeinkauf.

Irgendwann Schwimmen ist noch in Überlegung – aber wenn dann eher Freitag oder Samstag früh.

Es war ein auftanken und es hat mir wirklich gut getan.

Zwar immer noch müde, aber innerlich sehr deutlich ruhiger und zufriedener :)

 

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heiß

Montag, 26. Dezember 2011 - 03:52 Comments off

Displayschutzfolie auf ein Tablet zu kriegen – ist anstrengend. Irgendwie ist so ein 10 Zoll doch ein ganz anderes Kaliber als so ein popeliges Handydisplay.

Der Tipp aus der Dusche alle Klamotten, Handtücher und sonst stoffiges zu entfernen (auch Badteppich), dann die Dusche heiß laufen zu lassen bis man ein Dampfbad hat. Vorher natürlich das Tablet, eine Scheckkarte, ein Mikrofasertuch und die Folie bereitlegen (die man vorher mit Schutzfolie schon mal angelegt hat) und das Display supersauber machen. Achja – und Thesa.

Wenn dann alles unter Dampt steht, Tablet nochmal abwischen, die Schutzfolie am Rand abmachen (da wo die Aussparrungen sind) und dann recht zügig das ganze aufkleben. Scheckkarte in Mikrofasertuch wickeln und die Luftblasen zum Rand schieben.

Der Dampf soll die Staubpartikel in der Luft binden – und ja das klappt super. Ehrlich – ohne geht es nämlich gar nicht, mit krieg ich ein Tablet meist sogar ganz gut hin – im 2. oder 3. Versuch.

Am Ende noch die wenigen Staubeinschlüsse mit Thesa entfernen (möglichst ohne neue hinzuzufügen) und gut ist.

Dauern tut es trotzdem eine Stunde. Dafür dass es eine Antireflexfolie ist (und ich doch eigentlich eine glasklare drauf haben wollen würde) ist es jetzt ok.

Übrigens musste das sein, weil ich so blöd war, die alte Folie irgendwie zu zerkratzen (keine Ahnung wie – aber lieber die Folie als das Display).

Und in Zukunft: mind 2 Folien bestellen, besser gleich 3 oder vier. Vieeeeeeeeeeel Thesa bereitlegen und Haube auf (nicht nur Haare zusammenbinden).

So ein Dampfbad ist heiß.

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