unruhig …

… bin ich.

Mir geht ziemlich viel durch den Kopf.

Der Vermieter wird irgendwann reinscheien, da meine Toilette wackelt – die ist in die Wand eingebaut und sitzt da nicht mehr fest – was zur Folge hat, dass ich mich kaum noch draufsetzen traue, aus Angst das Teil bricht runter.

Ich mach mir den Kopf wegen der Piratenkatze und darüber wie wir in der Thera weitermachen.

Irgendwie muss es wohl um die Mutter gehen, doch ich schleich da ja schon seit Jahren drum rum wie die Katze um den Brei  und trau mich nicht recht, hab Angst vor dem was da ausgegraben wird und weiß doch – ich komm nicht drum rum.

Denn wenn ich mich von den Eltern auch innerlich lösen will, muss ich da hinschauen – um die Mutter zu erkennen und dann auch trennen zu können – irgendwann.

Dann mach ich mir den Kopf wegen dem fehlenden Sport – dass das Schwimmen so schwierig ist und die finanzielle Situation auch irgendwie doof ist. Die Brille die sich kaum noch einstellen lässt und einfach zunehmend Ermüdungserscheinungen zeigt und die Angst dass sie kaputt geht, weil eine Neue erstmal nicht drin ist.

Im Dezember zwei Wochenenden die „voll“ sind, wenn auch beide mit Dingen auf die ich mich wirklich freue und nicht missen möchte, aber Gedanken mach ich mir trotzdem.

Der Wechsel vom Internet- und Telefonanbieter scheint ja reibungslos geklappt zu haben – zumindest gehe ich von aus, dass er statt gefunden hat – doch auch da warte ich auf abschließende Rechnungen (die zwar eingeplant, aber eben nur überschlagen sind, genaues weiß ich ja nicht).

Eine Computermaus die immer mehr zickt (ok sie ist schon alt, aber trotzdem) und ein Mauspad, dass in Einzelteile zerfällt (auch hier gebe ich zu, dass es schon 3 Jahre alt ist und da auch unterwegs im Laptop mit hat es eh erstaunlich lange gehalten – dumm nur, dass es keins in passender Größe zu geben scheint, dass das auch kann) und ein Fernseher der ständig rauscht – ich bekomme keinen klaren Ton – zwar hört man es nur wenn es grad leise ist – aber nervig ist es dennoch. Und dass der DVD-Rekorder schon seit Monaten sich in der Woche mind 2x aufhängt (naja jetzt sind es zweimal – anfangs war es nicht so oft und dann über einige Monate ca 1x die Woche) ist nichts Neues.

All das ist eher Kleinkram, aber läppert sich zusammen und zerrt an den Nerven – davon hab ich grad eh wenig über.

Das alles klingt jetzt schlechter als es ist – für die Umstände komm ich ziemlich gut klar, aber ich merke, dass ich müde bin und gerne Ruhe hätte – einfach nur Ruhe, Auszeit.

Leider funktioniert das nicht recht – denn wenn ich sie mir nehme, merke ich die innere Unruhe, die mich dann doch wieder rumspringen lässt.

Auch die ist – noch – gut aushaltbar, erschwert aber das zur Ruhe kommen doch sehr.

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Eine Antwort auf unruhig …

  1. Svea sagt:

    Ich müsst noch ne Maus haben 😉

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