Internationale Tag der Seelischen Gesundheit

Heute ist der Internationale Tag der Seelischen Gesundheit.

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit und körperlichen Gebrechen. Sie umfasst über die physische Gesundheit hinaus entscheidend auch die seelische Gesundheit. Ihre Bedeutung wird allerdings vielfach nicht im gleichen Maße (an)erkannt. Auf der einen Seite wird die seelische Gesundheit als eine Selbstverständlichkeit angenommen und die Möglichkeit einer Erkrankung, die genau wie ein körperliches Leiden medizinisch diagnostiziert und behandelt werden kann, wird nicht beachtet.

Auf der anderen Seite kennt jeder Mensch Tage, die grau in grau erscheinen oder Situationen in denen psychische Belastungen zu Schlaflosigkeit oder Unwohlsein führen. Diese Momente machen deutlich, welche Bedeutung die Gesundheit der Seele und Psyche für das Wohlbefinden jedes Einzelnen hat.

Die meisten Menschen in Deutschland wissen, wie sie ihre körperliche Gesundheit fördern können – beispielsweise durch eine gesunde Lebensweise mit einer vitaminreichen, fettarmen Ernährung und täglicher Bewegung. Es ist auch allgemein bekannt, dass bestimmte Umwelt- und Arbeitsbedingungen die physische Gesundheit in unserer Gesellschaft fördern.

Die Förderung der seelischen Gesundheit wird dagegen seltener thematisiert. Dabei gibt es auch hier Möglichkeiten der „Gesundheitsvorsorge“ – beispielsweise durch eine Ausrichtung der Arbeitsplätze und -abläufe, die die Mitarbeiter fordert, aber nicht dauerhaft überfordert.

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3 Antworten auf Internationale Tag der Seelischen Gesundheit

  1. Carsten sagt:

    Was kann man für die seelische Gesundheit tun? Der Artikel bezog sich wohl nur aufs Berufsleben.
    Aber zumindest dort habe ich durch einen radikalen Umbruch „seelische Gesundheit“ erlangt.

  2. Ilana sagt:

    Oh ganz viel – Stop sagen, Auszeiten schaffen, hinzuhören und zu spüren ob überhaupt noch Kraft da ist oder aufgetankt werden muss, sich Möglichkeiten suchen bzw erarbeiten um auftanken zu können, Freiräume schaffen, Zeiten um sich auf sich selbst zu besinnen, etwas für sich tun usw.

    Da ist es egal ob Arbeit oder zu Hause – das gilt für jeden.

  3. Carsten sagt:

    Stimmt, Auszeiten sind immens wichtig.
    Den Punkt zu finden an dem ich besser kürzer treten, oder den Akku wieder aufladen sollte gelingt mir jedoch noch zu selten.
    Aber immer häufiger 🙂

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