super

PMS  in Hochform – klasse.

Zappen führt mich zu einer Messie-Serie – und schon dreh ich ab.

Alte Ängste – dass es hier in der Wohnung so wird wie in der letzten.

Hauptgrund für die Betreuung ist ja die Wohnung und damit klappt es ja einigermaßen.

Aktuell ist es wieder schlimmer, denn diese Woche fiel es ja aus – und irgendwie klappt wieder mal nichts so richtig.

Die Situation macht mir zu schaffen und ich sehr keinen Weg wie ich das alleine hin bekomme.

Selbst die Betreuung – in den letzten Wochen schaffen wir es mal grade so oberflächlich – und das hat zur Folge, dass ich tatsächlich dann noch weniger hinbekomme, weil es damit auch schneller wieder aussieht.

Nächste Woche können wir am Mittwoch den Wohnungstermin machen, Freitag ist dann Großeinkauf – fällt also weg – und die Woche drauf ist unklar, da ja immer noch die Suche nach dem neuen Betreuer läuft.

Die ganze Situation überfordert mit und das spiegelt sich dann wieder in der Wohnung – es klappt noch weniger, es baut sich ein unglaublicher Druck auf und wenn ich das ignoriere und weiter mache – kippt es in selbstschädigendes Verhalten.

Wenn wir hier gemeinsam aufräumen – krieg ich es hin – ich schalte ab, dissoziiere, aber wenigstens ist dann Grund drin. Aber ich schaffe es kaum noch dann selbst groß was zu machen, das ärgert mich, macht Frust und auch Druck – ich kann das nicht wirklich azeptieren.

Ich fühlte mich nicht wohl, so wie ich jetzt lebe und wohne – und auch wenn ich weiß, dass ich für die Umstände wirklich viel schaffe, reicht das grad nicht.

Dieser Beitrag wurde unter Betreuung, Grenzen, kleine Schritte, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.