Familie, Freunde, Partner

Was macht für euch eine „ideale“ Familie aus? Was würdet ihr euch wünschen? Was wäre für euch da wichtig?

Und die selben Fragen auch zu einem Freund und zum Partner

Was macht für euch den „idealen“ Freund aus? Wie ist er, was macht er?

Und was den „idealen“ Partner?

 

Es geht hier nicht darum dass niemand perfekt ist, dass es das nicht gibt, sondern um die Punkte die für euch in einer Beziehung wichtig sind, was für euch besonders zählt, was ihr euch wünscht.

Und – es geht nicht darum was ihr NICHT möchtet – sondern wie der ideale (imaginäre) Beziehungspartner für euch wäre.

 

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6 Antworten auf Familie, Freunde, Partner

  1. Regenfrau sagt:

    Ich werf mal alle in einen Topf (Fam.,Partner…)
    Also von den imaginären (und leider zu oft von den realen) Personen wünsche ich mir, dass sie seismographisch erfühlen, was ich jetzt von denen bräuchte: Überredung, mich in Ruhe lassen, Trost, schweigen-aber in der Nähe bleiben, humoristisch ein wenig schwarz malen, ihre Meinung sagen-was sie gerade/dabei denken und fühlen, Berührung…

    denn all das finde ich selber sehr schwer heraus und wenn ich es doch mal tue, traue ich mich nicht das auch zu sagen.

    Punkt 2: Keine Vorwürfe, Kritik und Unverständnis. Ein ständiges liebevolles mir-zugewandt sein.

    Das fiel mir so spontan ein 🙂

  2. Ilana sagt:

    @Regenfrau: klappt das bei dir bei den imaginären auch? Ich hab da Schwierigkeiten die das machen zu lassen wenn ich selbst nicht genau weiß was nötig ist oder ich grad brauche – und damit ist dann meist schon wieder zu sehr der Kopf eingeschalten 😉

  3. Regenfrau sagt:

    Punkt 1 klappt manchmal. Da bin ich immer ganz erstaunt (und auch glücklich).
    Punkt 2 würde klappen, wenn da nicht immer andere Teile dazwischen funken und schimpfen, mosern, schlecht machen usw.

  4. Ilana sagt:

    @Regenfrau – das freut mich für dich (Punkt 1) – und das mit Punkt 2 kenn ich auch – wobei ich die mittlerweile meist ganz gut identifizeirt kriege und feststellte – dass die nicht ins Turmzimmer können – wenn ich also unsicher bin geh ich dahin und das was dann wegfällt ist dann wohl Widersacher.

  5. Regenfrau sagt:

    Ui super, dass da eine Abgrenzung sein kann.
    Auseinander halten geht auch immer besser, nur können sich diese Stimmen ganz schön aufplustern und wichtig machen, was mich oft weiter verunsichert. Aber das kann ich dann gut mit der Thera regeln.

  6. Ilana sagt:

    Ja das hat sich so ergeben und natürlich nutzen wir es. Wir haben auch mal versucht eine Art „Zentrifuge“ zu nutzen (oder auch diese Duschen die man in Labors häufiger damit ja keine Bakterien und Viren usw wo durchkommen). Sozusagen die Widersacher damit rauszutrennen – hat aber nur begrenzt funktioniert.

    Das Turmzimmer war sicherer Ort und da kommt niemand rein – gar niemand – und irgendwann stellte ich fest eben auch die Widersacher nicht – doch das kam erst mit der Zeit – anfangs sollte es nur der sichere Ort sein, zum auftanken und sicher fühlen – von dem aus ich aber beobachen könnte – wenn ich wollte.

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