(Zwangs-)Ruhetage

Seit Donnerstag vor einer Woche geht es hier rund – ich hab mich hoffnungslos übernommen, aber es war ja einfach so viel was anstand und das Schwimmen wollte ich dann auch nicht opfern usw.

Heute und morgen sind damit die selbstverordneten Zwangs-Ruhetage.

Und es ist noch nicht mal 10 (und ich hab bis viertel vor 10 geschlafen) – und ich frag mich was das eigentlich bedeutet. Denn so ganz eigentlich dürfte ich dann auch die ganzen Computerdinge nicht nachholen (die natürlich liegengeblieben sind).

Dshini zum Beispiel kam deutlich zu kurz – und würd ich ja schon gern machen. Dann gibt es ein paar neue Bilder die bearbeitet, ausgedruckt, ausgeschnitten und an die Wand gepappt werden wollen, ein Brief ist noch offen und hier hab ich noch ca 170 Seiten zu kopieren (was wiederum eher eilt). Eine Amazon-Rücksendung muss auch noch fertig gemacht werden (das Liederbuch das letzte Woche kam, auf der CD ist leider ein Titel defekt – schnief – ein schöner noch dazu und sie werden das nicht ersetzen, sondern erstatten – sofern ich das rechtzeitig zurückschicke). Eine Waschmaschinenladung würde hier auch noch warten.

Das sind nur die Dinge die mir sofort eingefallen sind – mittlerweile lauern schon einige weitere im Kopf.

Absolute Ruhe würde bedeuten – ein bisschen Internet und ein bisschen fernsehen und lesen und eben nichts tun. Aber ich hab mir ja nur Ruhe, nicht absolute Ruhe verordnet.

Normalerweise dürfen da Computersachen gemacht werden – und es beschränkt sich eher darauf, dass ich körperlich nichts mache außer in der Hängematte rumliegen. Also das kopieren und Rücksendung und waschen usw weglassen.

Aber das sind die Dinge die grad wichtiger wären – entsprechend fällt es mir sehr schwer Ruhe zu geben. Ich hasse es wenn unerledigte Dinge da sind.

(Das Schöne aber ist: ich bin deutlich fitter – noch vor wenigen Wochen hätte mich dieses Pensum für Wochen flach gelegt)

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