und wieder einmal: trinken

Gestern war in der Thera eine der Situationen Thema, die aktuell wieder mal da Trinken zum Thema werden lässt.

Da saß ich dann gestern, hatte Kopfschmerzen und wusste, es kommt davon, weil ich zu wenig getrunken hab, aber ich konnte mit Müh und Not einen Schluck „runterzwingen“.

Dabei geht es genau darum – um das „runterzwingen“ – wenn ich so nebenher mal trinke, klappt das, nur dass das „nebenher“ auch so eine Sache ist. Es ist nicht gefährlich oder so – die „Mindestmenge“ krieg ich auch hin, aber es ist einfach wieder Thema – das frustriert mich grade etwas.

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2 Antworten auf und wieder einmal: trinken

  1. Moonica sagt:

    Hilft es dir villeicht überall in der Wohnung etwas Trinkbares zu positionieren? Hier Tee, da Kaffee, da Wasser, hier eine Flasche Cola?

  2. Ilana sagt:

    Das hab ich schon – hier steht überall etwas herum – es ist ja nicht so, dass ich nicht dran denke oder keinen Durst hätte, sondern dass es dann in dem Moment um das Schlucken geht – gelöffelt geht dann oft etwas besser (allerdings so reine Flüssigkeit wie Wasser oder Schorle ist auch löffeln schwieriger – das kann ich mir schlechter als „Essen“ verkaufen).

    Ich trinke ja nur Wasser, Schorle, Kakao, Ovomaltine, Milch (inkl. Butter-/Sauermilch), Tee und Kaffee mag ich nicht Cola nutze ich manchmal um die Trinkmenge zu erhöhen (weil ich davon immer Durst bekomme), seltener mal O-Saft – aber das geht dann meist noch weniger (zu süss).

    Es ist heute auch schon wieder besser – Gott sei Dank. Ich mache dann halt eine Suppe oder Kaltschale oder wenn ich habe auch Wassermelone oder ähnliches (hängt davon ab wie flüssig es grade sein kann), wenn es gar nicht geht wie gestern. Oft geht auch ein Obstsalat mit viel Saft oder so.

    Da milchige Flüssigkeiten dann auch nicht gehen arbeite ich dann mit Lebensmittelfarbe (und wenn man dann so eine giftgrüne Buttermilch löffelt – ist das fast schon wieder lustig – war gestern eine schräge Farbe, da ich nur noch Farbenreste hatte und die zusammengemanscht habe).

    Doch heute ist es sicher noch nicht gut oder problemlos, aber ich habe jetzt mittags schon die Mindestmenge geschafft – von daher kann ich den Rest des Tages entspannt ran gehen – und das führt in der Regel dazu, dass es eben nicht mehr so ein Problem ist. Wie immer – mit Druck geht es noch weniger.

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