Was zählt der Mensch?

Bei ihm gefunden: Pläne der Wespe

Es macht mich grad einfach sehr wütend. Als hätten Familien und Arbeitslose nicht schon genug zu kämpfen.

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Es vermittelt das Gefühl dass Arbeitslose nicht leben dürften und Familien selbst schuld seien, wenn sie Kinder kriegen.  Außerdem sind Kinder nur klein und brauchen ja nichts – und dass sie unsere Zukunft sind – egal – das ist ja das Problem von denen die nach der aktuellen Regierung kommen.

Locke sagt das schon richtig – es ist zum Kotzen.

Dieser Beitrag wurde unter Fundstücke veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten auf Was zählt der Mensch?

  1. LexX Noel sagt:

    Die nachfolgenden Zeilen von HIER, passen dazu sehr gut als Begründung finde ich.

    (Un)bewusstes Ziel dieses Staates und der unwissenden Bürgerschaft ist es doch, den Einzelnen zu isolieren und ihn körperlich, seelisch!! auszubeuten, um ihm dann caritativ helfen zu können, um sich wiederum auch DADURCH selber wieder besser fühlen zu können (auch eine Form von seelischem Energieklau!) und dadurch eine Existenzberechtigung zu haben.

  2. Ilana sagt:

    Danke für den Link – mehr möchte ich dazu grad nicht sagen, weil ich merke, dass es mir nicht gut tut mich jetzt damit näher auseinanderzusetzen (betrifft weniger die Sache an sich als das Auseinandersetzen von „Extremen“ – was mit diesem Thema immer mitkommt) – sorry.

  3. Violine sagt:

    Ich habe mal was gelesen (Jan Philipp Reemtsma, drei Reden von ihm bei Reclam mit dem Titel „Die Gewalt spricht nicht“; sehr, sehr gute Reden), dass die Herrschenden immer ihre Paria brauchen, um ihren Herrschaftsanspruch zu festigen.

    Es ist ja auch sehr viel leichter, über Arbeitslose etc. herzuziehen, als ordentliche Politik in Sachen Arbeit zu machen. Na, wer ist da arbeitsscheu?

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.