Wenn Mäuse zum Trigger werden

Übliche „Spiel“: Piratenkatze mit Maus im Maul, die durch die Katzenklappe im Fenster kommt.

Nur beten und hoffen: bitte lass sie schon tot sein, bitte lass sie schon tot sein – so lange bis die Maus wegläuft.

Verkroch sich hinter dem Regal im Eingangsbereich (und ist nicht hinter den danebenstehenden Bücherschrank geflüchtet, den ich nämlich nicht wegrücken kann) – und blieb verängstigt sitzen bis ich sie in ein kleines Schächtelchen packen kann.

Rettungsaktion von 3 Minuten (bedeutend lieber als  9 1/2 Stunden). Mäuschen sitzt im Gras und läuft nicht weg – nicht gut – aber das ist häufiger so – das Erstarren damit die Katze nicht jagt – also erstmal aus exponierter Stelle entfernt (so in der prallen Sonne und mitten auf dem Weg ist nicht grade das sicherste – da ist unter einem Grasbüschel auf der Wiese doch besser) – und abgewartet – natürlich nicht daneben stehend.

Der Maus geht es gut – und ich komm auch langsam wieder runter.

Speedy hat Spuren hinterlassen, unangenehme und offensichtlich doch nicht nur körperliche muss sehen wie ich das hinkriege – zumal ich damit häufiger konfrontiert werde.

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