Wortfetzen II

Dieses kleine, verborgene, versteckte, verängstige ich das irgendwo in mir verkrochen ist – wird in der Thera Raum bekommen – einen sicheren Raum.

Doch im Moment weiß ich nicht ob ich eine Verbindung bekomme, ob es sich selbst in dem sicheren Rahmen trauen wird.

Noch tut es zu weh, die Zeit von damals zu triggernd – der Gedanke allein triggert – wie also das anschauen, angehen?

Vertrauen in den Therapeuten, weil ich das in mich grad nicht mehr finden kann.

Feststellen, dass dieses Vertrauen in den Thera da ist – und hoffen, dass  es trägt.

Faktisch ist es so, dass die Betreuung wechseln wird und dieser Wechsel organisatorisch problemlos laufen sollte – vielleicht 2 Wochen dauert, die – denke ich – mit dem Betreuer überbrückt werden kann (muss ich noch klären mit ihm).

Doch aktuell ist sie mit dem ganzen alten Mist gekoppelt und damit leider in ernsthafter Gefahr.

Weil ich nicht weiß ob ich mich einlassen kann – wirklich einlassen.

Das geht nur, wenn ich das alte getrennt bekomme, bearbeitet bekomme – damit es weggepackt werden kann – nur dann wird es gelingen die Leute im Hintergrund außen vor zu lassen, denen ich nicht vertrauen kann, auf die ich mich aber einlassen muss.

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