planlos

Was die Therapie angeht weiß ich nicht wo ich stehe und wie es weitergehen soll.

In mir ist so viel „Widerwillen“ – ich will mich nicht mit weiteren Situationen aus der Kindheit auseinandersetzen – und ich will mich auch nicht mit den Gefühlen befassen – es tut zu weh und ich hab es einfach satt.

Das Gefühl eine Pause zu brauchen und gleichzeitig weiß ich, dass die Situationen ja trotzdem da sind und die Gefühle auch.

Was soll ich in der Therapie auch alternativ machen?

Ich weiß nicht was ich will, wohin ich will – und das sollte ich wohl erstmal klären, bevor ich blind weitertappe und die Schritte nur halbherzig zu gehen.

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2 Antworten auf planlos

  1. hexenherz sagt:

    arbeitet ihr in deiner therapie nie am alltag oder generell am hier und jetzt? sonst wäre das vielleicht mal eine idee… bei mir wechselt das ab, teilweise beschäftigen wir uns mit dem trauma, teilweise auch mit dem, was in meinem leben eben gerade so los ist, da habe ich auch genug schwierigkeiten, oder wir besprechen, was ich mir gutes tun kann, wie ich positive erfahrungen schaffen kann, die mir in meinem leben bisher gefehlt haben, ein gegengewicht zum trauma.

  2. Ilana sagt:

    So Alltag mag ich nicht zum Thema machen, weil da nichts ist was ich in der Thera besprechen könnte – da gibt’s keine großen Probleme (mehr) – wenn welche da sind – besprechen wir das aber schon. Das mit den positiven Erfahrungen haben wir auch schon durch – auch das klappt für mich ganz gut. Aber wir werden schon was finden – eher geht es darum, dass das nicht besprechen der alten Themen die wieder in den Alltag fließen lassen – die Theratermine sind so eine Art Ventil für mich – da kann ich im Alltag dann gut sagen: nicht jetzt, das gehört in die Thera

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