Thera

Bei der Vertretung, der ja mittlerweile auch die mail bekommen hat, dass er mich im „Vermeidungsverhalten“ nicht unterstützen soll – sprich weg von Theorie.

Dazu wurde er mit der mail erstmal auf den neuesten Stand gebracht.

Die Fogle war heute ein Termin der zwischen Theorie und Praxis schwankte – Traurigkeit und Trauer – differenzieren und schauen was da alles zu gehört und wie man damit umgehen könnte mit teilweise verqueren aber lustigen Vergleichen zu seiner Abneigung gegenüber Motorräder.

Eine Art „gemeinsames Rantasten“ an die Traurigkeit – zumal ursprünglich etwas weniger Zeit für den Termin eingeplant war als es dann letztendlich war.

Ich finde das ja schwierig – Vertretungssituation, die sich nur aus 2-4 Terminen  besteht – da kann man nicht wirklich ein Thema aufgreifen – denn die ersten Termine gehen drauf um ihn auf den aktuellen Stand zu bringen und so wirklich was neues angehen – ist einfach schwierig – für beide Seiten. Noch ist unklar wie die  Termine nächste Woche verteilt sein werden – erstmal weiß ich nur dass am Mo einer sein wird.

Interessant finde ich da immer diese Gratwanderung – zwischendrin war es schwierig – Gefühle „forderten“ Aufmerksamkeit, die ich ihnen nicht geben wollte/konnte, doch er half dabei dass ich immer die Kurve bekam – raus aus der Sprachlosigkeit und dem Kampf hin zum „diskutieren“ über versch. Theorien.

Trotzdem war es ziemlich anstrengend – was ich aber vor allem danach gemerkt habe.

Im Anschluss hab ich dann eine Nordic Walking Runde im Park gemacht – wobei das heute zwar zeitlich eine gute halbe Stunde war (eigentlich fast eine Stunde) – aber trotzdem nur 2 Runden gedreht (normalerweise brauch ich für eine etwa 10-12 Minuten) – aber erst klappte das mit dem mp3-Player nicht (bzw. mit dem Kopfhöhrer – das Kabel war etwas zu kurz und so fielen mir die Teile immer aus dem Ohr) – und dann war es sehr heiß – trotz kurzärmelig – so war es eher ein gemütliches spazieren gehen mit kurzen Nordic Walking Einheiten zum kaschieren oder so ähnlich.

Aber es hat sehr gut getan – nur als ich zum Schluss in der Sonne saß, war mir einfach nur viel zu heiß – so dass ich mich dann in den Schatten zurückzog.

Dieser Beitrag wurde unter Leben, Psycho-Somatik, Therapie veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.