hinschauen – Teil 2 – psychisch

Eine gewisse Müdigkeit die da ist – auch psychisch – auch ein nicht mehr hinsehen wollen, was damals alles so passiert ist – keine weiteren Situationen oder so – eher ein setzen lassen von dem was ist.

Immer noch ein gewissens Durcheinander – nicht recht wissen, was ich jetzt glauben, denken, fühlen soll.

Auch nicht mehr so, dass alles in den Alltag dringt – der ist eher von einer gewissen Leere gefüllt – was ich einerseits nicht mag, andererseits im Moment als eine Art Schutzfunktion sehe.

Am Freitag werde ich den Gefühlen nochmal nachgehen – auch unkonkret – einfach schauen was passiert, da ich da die Gewissheit habe, dass mein Unterbewusstsein das schon regeln wird – es wird mir nicht mehr zumuten als ich tragen kann und  auch die Prioritäten so setzen wie es grad nötig ist.

Aber irgendwie auch froh um die gut 2 Wochen Pause die dann sind – die mit dem 2. Thera abgesichert sind – und sich wohl mehr um die Theorie drehen werden – in Richtung wie ich das „Krankheitsbild“ meiner Mutter einordnen soll – um für mich mehr Sicherheit zu bekommen, dass ich nicht genauso bin. Zumindest wäre das geplant – das kann sich auch wieder ändern.

Wie schon körperlich, sollte ich auch hier versuchen mehr Ruhe reinzukriegen – eventuell den Urlaub des Theras auch für einen Urlaub vom Alltag nutzen.

In mir passiert ganz viel – keine Frage – aber auch da ist eine Art „gleichmäßiger Fluss“ eingetreten – auch wenn ich das immer noch nicht fassen, greifen kann.

Ruhe wird mir guttun – ich muss sie mir nur nehmen.

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