Schwimmen

Das Schwimmen gestern war frustig.

Zum ersten Mal sein Wochen war im Sportbecken so wenig los, dass man dort in Ruhe seine Bahnen schwimmen konnte (da ich nur Rückenschwimme ist das immer so ein Akt wenn es voll ist) – also hab ich mich da freudig ins Wasser gestürzt.

Nach 15 Minuten hab ich das Wasser gefrustet wieder verlassen (dabei war es da grad noch leerer!) – konditionsmäßig war es ok, aber die Schultern – schon nach der ersten Bahn fingen die an zu zicken – da dachte ich noch – ok – musste ja auch erst aufwärmen und hab gemütlicher gemacht.

Doch es wurde immer schlimmer – immer wieder verhakte die Schulter, und wenn sie das nicht tat, hatte ich die halbe Zeit das Gefühl sie springt gleich aus dem Gelenk – es fühlte sich alles sehr instabil an und tat vor allem höllisch weh.

Bis ich dann aufgab – weil es einfach nicht mehr ging.

Danach noch 15 Minuten Frust losstrampeln – in der Sole – etwas zu „intensiv“ offensichtlich – denn meine Beine fühlten sich danach wie Pudding an – aber irgendwie „musste“ das sein.

Was die Schultern angeht muss ich mir was einfallen lassen – Physio ist ja erst am 24. wieder – ich muss mal online schauen ob es da ein paar Übungen gibt – damit es wenigstens nicht noch schlimmer wird.

Dieser Beitrag wurde unter Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.