weiter auf und ab

Solange ich mich in einer „Leere“ befinde – nicht groß denke oder ähnliches – mich einfach treiben lasse – geht es ganz gut. Mittlerweile löst auch Werbung keine Tränen mehr aus und auch sonst kann ich wieder fern sehen – sofern ich ein bisschen drauf achte nichts „inhaltsschweres“ zu schauen.

Blöd ist nur, dass ich das nicht mag – dieses treiben lassen und oberflächlichen Kram schauen (naja letzteres vielleicht eher, aber ).

Zwischendrin blitzen Traurigkeit und Angst auf – wobei sich so ganz langsam auch die Angst vor dem Donnerstag einschleicht – was mich eher überrascht – da ich das erst später erwartet habe.

Aber ich glaube das liegt im Moment mehr daran, dass ich jetzt in etwa eine Richtung gefunden habe, wie es weitergehen sollte – und der Arzttermin am Donnerstag das ziemlich durcheinanderwirbeln könnte oder wird.

Und damit nicht die Zeit bleibt um der Traurigkeit den Raum zu geben – zumindest jetzt – irgendwann wird es die Zeit dafür geben.

Nachher geht’s zum Schwimmen, morgen dann zur Tischlerei und danach Thera – aber da wird nicht die Möglichkeit sein die Gefühle aufzugreifen – es wird wohl mehr darum gehen wie es aktuell ist und  – naja – wie es weiter geht macht keinen Sinn zu überlegen – da der Donnerstag dann eh Unbekanntes bringen wird und es deshalb dann Do und Fr darum gehen wird damit umzugehen.

Am Mittwoch wäre eigentlich geplant mit dem Betreuer mal zu schauen wie es läuft und wie es in der Betreuung weitergehen soll (wobei ich das – glaub ich – ändern werde – das für heute vorschlagen und am Mi vielleicht doch die Küche in Angriff nehmen – weil ich das grad wieder nicht so hinkriege wie ich es gern hätte – Alternativ einkaufen – wär nämlich auch nicht schlecht)

Dieser Beitrag wurde unter Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.