Gedankenkarussell

Müde und doch kann ich nicht schlafen – kein Grübeln aber die Gedanken wirbeln durcheinander.

Erinnerungen und Gefühle, wobei mittlerweile nicht immer auch mit Gefühlen gekoppelt.

Mühe nicht noch mehr Druck zu machen, das „du musst schlafen – du musst morgen früh raus und dann gleich Horror Einkauf!“ – hilft nicht einzuschlafen.

Dann lieber lesen und schreiben und versuchen die Gedanken durch das Aufschreiben und Wegschicken hier – auch „abzugeben“ und loszulassen.

Nicht leicht – zu schnell schleicht sich das „jetzt schlaf endlich“ ein oder die Angst, nach schlafloser Nacht morgen nicht fit genug zu sein – für Einkauf und das Durchstehen des Tages – der mit Sicherheit auch Erinnerungen und Gefühle bringen wird. Das ist ausgeschlafen oft schon schwer genug.

Der Akku vom Laptop gleich leer und zu müde um aufzustehen und das Ladegerät zu holen und hier am Bett einzustöpseln – es daher eher als einen Punkt zu betrachten.

Ein Punkt am Ende der Seite.

Der Seite des heutigen Tages.

Ein Schlusspunkt für heute und morgen dann ein neues, noch leeres und weißes Blatt Papier beginnen, dass ich abends dann wieder mit dem letzten Punkt auf dieser Seite beende.

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