Nebenkosten die Zweite

Grade im Briefkasten die Abrechnung gefunden – etwas Durcheinander, drei Abrechnungen, zwei Beträge. Mittlerweile mit dem Vermieter telefoniert und alles geklärt.

Es ist ein bisschen weniger, knapp 200 Euro plus eine Nebenkostenvorauszahlungserhöhung (was für ein Wort) von 30 Euro (damit ist jetzt aber auch Luft drin für nächstes Jahr) – auch wenn 30 Euro im Monat echt weh tun – ist es mir so rum lieber.

Außerdem bereits geklärt, dass ich das in Raten abzahlen kann (im Prinzip ist er ja ein lieber Kerl, der Vermieter – aber ich bin froh, dass jetzt hinter mir zu haben).

Die Medikamente der Katze scheinen durch die Spende sehr lieber Menschen auch gesichert – das ist für mich die noch größere Erleichterung – es geht mir einfach nicht gut wenn ich weiß den Katzen fehlt etwas.

Eng wird es – keine Frage, die Rückzahlung der Umzugskosten verzögern sich auch um einen Monat, aber hey – das ist ok.

Und da ich im Feber ja Geburtstag habe, steht im Moment sogar noch die Übergangsjacke als Geburtstagsgeschenk im Raum (weshalb ich sie auch nun doch nicht abbestellt habe, wie ich ursprünglich wollte) – aber nur so ganz eventuell und vielleicht.

Wie war das nochmal?

Wenn du glaubst es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Die Möglichkeit die Nebenkosten in verdaulichen Raten zu zahlen (und dann sind sie auch noch gut 50 Euro niedriger), dass jemand einen Monat auf die Rückzahlung der Umzugskosten „verzichtet“ (und damit einen Monat länger auf das Geld wartet), die gespendeten Medikamente für die Katze – viele Lichtlein für die ich unendlich dankbar bin.

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