trübe

Heute ist es draußen trübe – sehr – und kalt – sehr. Der Temperatur soll zwar nur -8 Grad sein (gefühlte Temperatur – 17 – beides laut der Anzeige hier) – aber das Trübe lässt es wohl kälter wirken.

Raus gehen geht eh nicht (aber ein netter Mensch hat mir meine Pakete ins Haus gestellt :-)), dafür hab ich hier viele Kerzen an und Adventsmusik und kuschel mich in meine Lieblingsdecke.

Kurz hab ich sogar überlegt mal wieder meine Flöten zu spielen, mich dann aber doch nicht getraut (in Gedanken immer die armen Nachbarn).

Trotz asthmakranker Katze gab es ein bisschen Orangenöl in den Thermostein und stelle mir mit Nelken gespickte Orangen vor (will ich irgendwie jedes Jahr machen, mach es dann aber nie – hmm).

Und gleich mach ich mir einen Riesenpott heißen Kakao und vielleicht sogar noch Sahne dazu – mal sehen. Oder doch eine Melange? Ich werde mich in der Küche inspirieren lassen.

Zum Abendessen gibt’s heute den Tiroler Speck und Zillertaler Käse zu den endlich letscherten Semmeln (ich mag die viel lieber als diese knusprigen Dinger).

Und wenn ich mich so umschaue, im kerzenerleuchteten Zimmer (und die Katzen schlafen nebenan, so dass ich nicht mal ängstlich zu den Kerzen schielen muss) – spüre ich diesen Frieden in mir, eine Zufriedenheit und einfach ein wunderbares schön seufzendes „ach“.

Es geht mir gut grade – sehr 🙂

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