Ein langwieriger Prozess III

Dass es mir heute so – verhältnismässig – gut geht liegt also an den vielen Jahren Therapie, dem Glück an die jeweils richtigen Therapeuten zu geraten, der Frequenz – 2 Termine die Woche, meiner Kämpfernatur, die ich geschenkt bekommen hab, dem „Dranbleiben“, der Konsequenz und den Menschen die mir auf dem Weg geholfen haben.

Aber auch an der vielen Arbeit die der Therapeut und ich da reingesteckt haben. Harte Arbeit.

Ich habe gelernt, dass nur ich allein was ändern kann, nicht der Therapeut, nicht Gott – nur ich. Und dass ich die Vergangenheit nicht ändern kann, aber ich kann ändern, was es heute noch anrichtet, wie ich es heute (be-)werte.

Da liegt noch ein sehr sehr langer Weg vor mir, der mit Sicherheit noch viele Steine und Hindernisse bereithält, aber ich habe auch gelernt, dass ich mit kleinen Schritten ans Ziel kommen kann – solange ich daran arbeite, an mir arbeite und etwas ändern möchte.

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