sonst so

Brille abgeholt – ist sehr ungewohnt. Brauche immer etwas, bis ich mich an ein neues Gestell gewöhnt habe. Im November dann der Versuch mit Gleitsicht. Beides auf einmal würde bei mir nicht funktionieren – zu viel neu und ungewohnt. Bis dahin muss das mit dem Gestell klappen.

Gefallen hat mir das alte Modell besser, aber es ist ok – und wieder grün. Mit schwarz diesmal (das alte war mir dunkelgrün).

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Heute letzter Termin mit der Urlaubsvertretung Physiotherapie – und ich bin froh drum. Sie hat mir viele Übungen gezeigt und es ist ja auch deutlich besser – fachlich ist sie gut – keine Frage. Zwischenmenschlich sind wir glaub ich einfach zu verschieden. Oder ich zu anders – je nachdem.

Nächste Woche geht es dann bei „meinem“ weiter.

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Ich vermisse jetzt schon meinen Stammfahrer. Zumal der, der sonst Mi-Fr übernehmen wollte, jetzt auch nur noch Nachtschichten kriegt. Bedeutet halt anrufen und dann warten – ohne Zeitangabe, wann denn jemand kommen wird. In der Stadt  – überfordert üüüüüüüüüüüüberhaupt nicht. Ironie off.

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Ich habe tatsächlich jetzt 3 Tage frei! Morgen also erstmal liegengebliebenes erledigen und dann weiter sehen.

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Thera ist nächste Woche nicht, da er in Urlaub ist. Deshalb auch der heutige Termin, damit das was am Di aufgerissen wurde, nicht so offen stehen bleiben muss. War gut so. Sogar so weit, dass ich dem Urlaub sehr entspannt entgegen sehe.

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Mindestkalorienzahl mit Nappos aufzufüllen ist jetzt sicher nicht so gut. Ich schaff aber das genaue Aufschreiben für die Ernährungsberaterin nicht. Kippt dann jedesmal. Bin versucht ihr zu mailen, dass das grade nicht so klappt.

Interessanterweise stagniert das Gewicht. Obwohl ich weiterhin die 1800 so gut wie nie schaffe. Aber der Sport ist weggefallen seit der Hand-Op. Von daher nächstes Ziel, den wieder mit reinzunehmen. Und keine Nappos nachzukaufen.

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War ein langer Tag: erst mit Betreuer unterwegs (kleiner Einkauf – war sehr interessant, er hat nämlich seit gestern ein niegelnagelneues Auto mit vielen Spielereien – und entsprechend lächelte er ständig wie ein Honigkuchenpferd – was ich total niedlich fand), dann direkt Physio, von dort direkt zu Fielmann, da arg knapp zur Thera gelaufen, von dort nochmal zu Fielmann (Brille nochmal nachjustieren lassen), weiter zu Dm und Rossmann – von letzeren wieder zurück zu DM, weil ich ich das was ich brauchte dort nicht bekam und ja eigentlich mit Gutschein zahlen wollte, von da dann Fahrer organisieren und weil der das mit den Orten nicht so drauf hat an einem sehr zentralen Ort (mit Umsteigezentrale für fast alle Busse und sowieso Massenauflauf dort) fast eine halbe Stunde warten, bis tatsächlich ein Fahrer auftauchte.

Daheim schnell die mail an den Thera und das hier und nebenher Laugenbrötchen und Nappos verspeisen und jetzt dann endlich für heute alles fertig.

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Jetzt gleich: Bett, Heizdecke auf volle Pulle und noch etwas lesen – und dann hoffentlich gut schlafen. Achja und noch viel trinken – damit hoffentlich die Kopfschmerzen wieder verschwinden.

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Thera heute

Im Moment ist es wirklich harte Arbeit.

Auch heute ging es um alte Situationen, die leider immer noch auftretenden Schuldzuweisungen an das Kind von damals, das immer noch arg täterintrojektgeschwängerte Denken und Fühlen.

Da kommt dann auch keine Vernunft mehr an.

Bis hin zum: ach das war sicher alles gar nicht und ich bild mir das nur ein und will mich damit sicher nur wichtig machen.

Da kommen dann nicht mal mehr Fakten an. Dass der Vater es ja zugegeben hat – z.Bsp.

Es ist schwierig, wir suchen nach Wegen, finden auch immer wieder mal etwas, dass dann auch ankommt. Aber es ist wahnsinnig anstrengend und entsprechen platt sind wir nach solchen Terminen – denn es ist für beide anstrengend.

Wir haben einen Zugang gefunden und ich hoffe, dass der noch eine Weile offen bleibt. Da werkeln nämlich Täterintrojekte am Verschließen. Noch ist er aber offen und möglich.

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frei

Heute hatte ich einen freien Tag.

Und wieder merkte ich, wie dringend notwendig solche Tage sind.

Nicht nur um aufzuholen, was sonst liegenblieb, sondern auch einfach das nirgends hin müssen, kein Zeitdruck, einfach alles in meinem Tempo machen können und gleichzeitig auch Zeit für Ruhe zu haben.

Morgen wird es ein voller Tag – erst Betreuung, dann Physio, dann hab ich ne knappe Dreiviertelstunde um die Brille abzuholen, dann Thera – und zur Not eben danach die Brille abholen.

Theoretisch müsste ich dann noch was einkaufen (Obst/Gemüse), da der Großeinkauf erst nächste Woche stattfinden wird. Aber das mach ich davon abhängig wie fit ich nach der Thera noch bin.

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dies und das

Gestern war ich dann einfach nur noch froh, dass die Medis bald wirkten.

Mir war durchaus klar, dass ja alles soweit geregelt ist und nichts akut usw – aber allein DASS so viel Behörden/Gericht-Kram war – reichte fürs Aus.

Gericht ist grad ein stabil funktionierender Trigger – leider.

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Heute ist es besser – nicht gut – aber handhabbar.

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Phyiso – heute dann auch wieder die Hand. Nachde mich die am Wochenende wirklich ruhig gestellt habe, weil seit dem MRT immer schlimmer wurde, ist es jetzt wieder ein bisschen besser. Beweglichkeit ist schon sehr gut, aber halt immer noch mit begrenzter Belastung. Immerhin geht es jetzt auch wieder da was zu machen, das Ruhigstellen war also richtig – auch wenn es mir schwer fiel.

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Betreuung war heute etwas später, was aber ok war.

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Windows-Update dauerte mehrere Stunden – was mich wirklich sehr nervte.

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Heute also letzte Fahrt mit meinem Stammfahrer.

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und cut

Gestern Abend vom Unternehmer  angerufen worden: mein Stammfahrer hört Freitag auf (geplant war eigentlich er gibt die Kündigung ab und hört dann Ende Oktober auf). Aktuell kein Ersatzfahrer in Sicht. Was bedeutet, jedesmal jemand anderer und Unsicherheit ob das klappt, weil da die Erfahrungen nicht gut sind – zu oft vergessen, verspätet usw. Achja und außerdem kriegt er Freitag keine Schicht und somit sehe ich ihn morgen zum letzten Mal. Bedeutet außerdem, dass sich die Buchbinderei verschiebt, weil grad morgens findet er dann keinen, der mich fahren könnte.

Im Endeffekt wird es darauf hinauslaufen, dass ich zu einer anderen Firma werde müssen, was aber frühestens Ende Oktober für mich umsetzbar ist.

Aber wer weiß, vielleicht überrascht er mich zur Abwechslung ja mal positiv.

Dann Hilfeplangespräch wegen ambulanter Betreuung – was ungut war, weil ja im letzten Jahr eigentlich alles schlechter wurde, Betreuung mehr schlecht als recht lief und erst in den letzten Wochen sich das wieder bessert. Und die Unsicherheit ob wir die Stunden so kriegen wie wir wollen. Immerhin läuft es mit dem neuen Betreuer wirklich gut.

Post im Briefkasten vom Amtsgericht. Das selbe wie vor einigen Wochen – wegen gesetzlicher Betreuung wurde ein Gutachten beauftragt. Und zwar die Einrichtung, in der der Ersatzthera arbeitet. Nur dass der ja schon was geschrieben hab (und auch die aufgelisteten Fragen beantwortet hatte).

Soviel zum „ja es ist deutlich mehr Stabilität da in den letzten Wochen“ was ich kurz vorher noch dem Koordinator zum Hilfeplan gesagt hatte.

Von daher: abschießen, Welt aussperren, versuchen nicht zu denken/fühlen/existieren.

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Thera heute

Es ging um Mitgefühl für das Kind von damals und um bagatellisieren und ob ich – auch wenn man Biographien nicht vergleichen kann – da mal verglichen habe.

Oder ob ich jemand kenne, bei dem ich denke, der hat es schlimmer getroffen (ja viele!).

Bei der Frage bin ich dann auch bei einer Situation mit einem anderen Mädchen hängen geblieben, da denke ich auch für sie war es schlimmer. Allerdings konnte ich das zu dem Zeitpunkt nicht greifen, merkte nur da brodelt was.

Es war auch klar es ist eine Situation – aber es geht weniger um die Situation und – naja – alles sehr wage.

Als wir dann da genauer schauten war die Situation schnell klar, auch um was es ging und bei der Situation sind wir dann hängen geblieben. Also versuchten wir mit der Situation zu arbeiten, was auch erstaunlich gut gelang. Vor allem neu für mich war, dass ich auch sprachlich in Kontakt bleiben konnte – jetzt keine Romane oder Beschreibungen der Situation, aber schon wo es grad hakt oder auch Fragen beantworten usw.

Da es irgendwann einfach nicht mehr gelang, die Situation zu stoppen (war kein Flashback, die lief halt als Dauerschleife so halt im Hintergrund), haben wir uns darauf konzentriert – und mit etwas Distanz dazu kamen auch Tränen und einiges an Gefühl. Auch Schuld – weil ich im Endeffekt sauer auf das andere Mädchen war, wegen ihrem Verhalten, wohl wissend, dass sie ja auch nur Opfer war und sich eigentlich völlig normal verhalten hat.

Vielleicht war es auch eher so, dass sie mir dadurch vor Augen führte, wie anders ich da schon war, wie kaputt und von Tätern „dressiert“.  Vielleicht war es eher die Traurigkeit darüber, die dann hochkam.

Auf jeden Fall sehr aufwühlend, aber auch intensiv und wir sind auch voran gekommen.

Der Thera bot dann an, dass wir uns Freitag nochmal treffen könnten, weil er nächste Woche ja weg ist. Was ich auch dankend annahm (ok, nach einigem Kampf mit „verdien ich nicht und will ihn ja nicht nerven usw usf – kennt man ja schon).

Wieder zu Hause merkte ich, dass es immer noch rumort, dass die Situation – die ja in einem größerem Kontext (Abend) integriert war, sich mischt – also nicht bei dem Teil blieb, sondern eben der ganze Abend mit all  dem Mist durcheinander wirbelte.

Also aufgeschrieben, eigentlich ging es hauptsächlich um einen Askpekt, aber am Ende der mail war es dann halt doch nochmal dieser Abend in verschiedene Abschnitte aufgeteilt. Also eher ein Sortieren für mich.

Interessant war, dass für mich diese Situation zwar schlimm ist, aber es kein Mitleid mit dem Kind von damals gibt – weil sie mit 13 ja „kein Kind“ mehr ist. Was ich ja bei jedem anderen schon so sehe. Da haben wir wohl noch einige Arbeit vor uns.

Im Moment klappt das aber ganz gut – alte Situationen, die nicht mehr als Flashbacks laufen, also soweit bearbeitet sind, zu nehmen und die Gefühlswelt da anzuschauen. Das klappt aktuell ganz gut.

Dabei geht es gar nicht darum diese Situationen als Auslöser zu nutzen, sondern tatsächlich zu schauen, was da noch offen ist. Und wenn dann – wie heute – sich doch noch mal zeigt, dass die Situation noch nicht ausreichend bearbeitet ist, das nachzuholen – und zwar so, dass wir danach einen guten Abschluss finden.

Hoffe, das bleibt so.

Von daher ein sehr intensiver und anstrengender, aber auch guter Termin.

Was mich daran am meisten freut, ist zu merken, dass es auch wieder geht. Dass wir mit sowas auch wieder arbeiten können, es nicht schon vorher in Überforderung endet. Sondern dass da wieder Boden unter den Füßen ist, der für sowas auch ausreichend ist.

Vor einem halben Jahr wäre das völlig unmöglich gewesen. Es geht also aufwärts, auch wenn mir das nicht immer bewusst ist.

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gestern

Vormittags Ersatzthera, wobei ich feststellte, dass ich den Antrag auf Verlängerung der Fahrtkostenübernahme vergessen hatte und die aktuelle nur bis Freitag gilt. Also schnell Verlängerungsantrag rausgeschickt, er hat das dann auch noch am selben Tag gefaxt.

Dann nach Hause, ursprünglich wollte jemand was abholen, das hat sich dann aber verschoben. Außerdem wollte ich mit A. die Kürbisse schnibbeln – aber auch das verschob sich, weil die gekaufte Glühbirne defekt war und ich nochmal los musste um eine zu besorgen, da ich sonst abends ohne Licht da stünde.

Also schnell noch eingekauft, dann zurück, Kürbisse geschnibbelt und eingelegt, dann hatte ich ne knappe Stunde Zeit für mich und dann kam der Betreuer – Wohnungstermin.

Danach hatte ich wieder eine halbe Stunde und dann ging es schon los mit Grill aufbauen und anfeuern und alles runtertragen usw.

Das Grillen war dann wirklich sehr schön, wir hatten natürlich viel zu viel Kürbis und auch  Grillkäse (Schafskäse – sehr lecker) blieb über. Das also verteilt und um elf war ich dann bettfertig.

Ein sehr langer, aber auch produktiver Tag, von daher schon gut so.

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Partysonntag

Heute war ja Geburtstagsparty von MissMutig – und es war anstrengend, aber auch sehr schön. Ich mag ihre Familie und Freunde und es war tolles Wetter und leckeres Essen und alles recht zwanglos.

Die Band wie immer toll – ich hab es tatsächlich auch mal geschafft mich mit denen ein bisschen zu unterhalten ;).

Dann gesehen, dass es uralte PN’s von Facebook gibt, davon zwei wegen der Rastas – also da angeschrieben und jetzt hab ich wohl jemand, der sie mir macht. Das Geld dafür möchte ich über den Verkauf von Sachen, die hier eh nur rumliegen, zusammenkriegen. Das war sowieso so geplant und von daher vollkommen in Ordnung.

Drei Dinge hab ich heute morgen schon eingestellt – und das war auch der Grund für die Überforderung bei Facebook – ich komm da einfach nicht wirklich klar mit. Immerhin – ein Teil wird gleich abgeholt, für ein weiteres gibt es grad zwei Interessenten und das letzte Teil wird auch noch Abnehmer finden.

Im Laufe der Woche wollte ich dann mal alles zusammensuchen, was eingestellt werden soll.
Auf die Schnelle fällt mir nur die große Powerbank ein, aber ich weiß, dass da noch mehr Sachen waren, bei denen ich mir dachte, dass ich das mal einstellen sollte. Wie gesagt – irgendwann mal unter der Woche ganz in Ruhe.

Für heute: ich bin rechtschaffen müde und werde bald ins Bett gehen (sobald die da waren um das abzuholen). Eigentlich wollte ich noch was essen, aber ich glaub ich bin zu müde dafür.

Morgen erst Ersatzthera, dann mit A. Kürbis schnippeln und einlegen, dann Betreuung (Wohnung) und dann Abschiedsgrillen für A. mit Nachbarn.

Di Thera, Mittwoch Physio und Betreuung, Donnerstag frei! und Freitag nochmal Physio – dritter Betreuungstermin ist dann entweder Freitag oder Samstag.

Wobei mir grad einfällt – der Großeinkauf ist ja nächste Woche fällig. So froh ich bin, dass dieser Monat um ist, aber auf den Großeinkauf freu ich mich nicht.

Und dann noch was erfahren, was nicht so schön ist und auch größere Schwierigkeiten mit sich bringt. Aber dazu kann ich noch nichts näheres schreiben, weil es noch nicht offiziell ist.

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oder so

Statt Ruhe den heutigen Tag mit Salzstangen, kohlensäurefreier Cola und Pendeln zwischen Bett und Bad verbracht

Schlimm war es nur am Vormittag, dann ging es.

Das Schlimmste an Übelkeit/Erbrechen ist für mich ja die Panik, die es auslöst. Diese Angst vorm Übergeben müssen, die alles abschnürt.

Irgendwann konnte ich mich wieder hinlegen und habe noch etwas gedöst. Dann wurde es stetig besser. Zumindest solange ich Ruhe gab.

Nachher werde ich schauen, ob auch Banane schon geht. Gehe ich aber von aus.

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Woche geschafft

Nachdem wir am Vormittag die Wohnung gemacht hatten, hab ich das Wochenende eingeläutet.

Mit sehr sehr viel Ruhe, Kürbiskuchen und Quantico schauen.

Auch morgen ist nichts anderes geplant.

Ruhe die so dringend nötig ist und ich bin so froh und dankbar, dass es möglich ist.

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Backtag

Im Moment zickt die Hand etwas mehr – schätze das kommt von dem sehr verkrampften Liegen gestern beim MRT – da ja nur Fäuste ballen ging – das war wohl etwas zuviel.

Daher heute in der Physio wenig mit der Hand gemacht, dafür Schultern und Nacken. War auch gut.

Zuhause dann überkam mich die Backwut.

Ein Kürbiskuchen (halbe Menge – wurde sehr lecker, aber bröselig – also hält nicht wirklich zusammen, vermutlich zu viel Kürbis) und 196 Schoko-Minz-Schmackofatz (eineinhalbfache Menge, weil zuviel Minzöl erwischt – wieder mal – muss das dringend in meinem Rezpet korrigieren).

Auch nur genau gezählt, damit ich die Kalorien ausrechnen kann (50 pro Stück).

Leider hab ich da diesmal einen Fehler gemacht – und nicht den Zucker in der Margarine (wollte es laktosefrei) einrieseln lassen und aufschlagen, sondern die dann in die geschmolzene Schoko und sonst alles nur zusammengerührt.

Lecker sind sie trotzdem, aber nicht so fluffig wie gewohnt. Nächstes Mal wieder richtig.

Ich lass den Teig ja mittlerweile oft nicht mehr in die Tiefkühle, sondern verarbeite gleich – das war heute sehr viel angenehmer als sonst – weil das Kugeln formen halt ölige Hände bescherte, aber nur Öl, nichts schokoverschmiert.

Wie auch immer – zwei Bleche warten noch auf den Ofen, der Rest ist fertig.

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MRT und sonst so

Heute war also MRT – vor Ort erfuhr ich dann, dass sie das nicht mit Sedierung machen. Ähm – ja –  es war zwar klar, dass sie es erst ohne versuchen wollten, aber dass sie es gar nicht machen, davon war nie die Rede.

Wie auch immer – ich hab es irgendwie überlebt (und vor lauter verkrampfen tut mir seitdem das Handgelenk höllisch weh). Mit dem Ergebnis, dass auch nach 20 Minuten die Panik nicht nachgelassen hat (so viel zu Konfrontation und dann wird sie nachlassen) und dass ich in 3 Monaten nochmal hin muss/soll.

Weil bei der Hirnanhangdrüse ein Bereich ist, der auffällig ist, aber irgendwie doch nicht klar, ob es sich um ein Adenom handelt. Das sollte in 3 Monaten nochmal überprüft werden. In der Hoffnung, dass es sich dann klarer zeigt.

Ich hasse das ja – dieses „da ist was, aber was ist nicht ganz klar“ – das zeigt sich seit über einem Jahr – immer und immer wieder.

Ob ich das dann machen werde, weiß ich noch nicht. Zum einen muss ich das erstmal irgendwie organisieren und zum anderen würde es im Endeffekt nichts ändern – egal in welche Richtung das geht – die  Behandlung bliebe wie sie jetzt ist.

Mal sehen. Vielleicht reicht das Ergebnis ja der Endokrinologin aus um die Absetzversuche des Cortisons zu verschieben.
Aber ich bin alle – es war – anstrengend. Und ich bin froh, dass es erstmal vorbei ist.

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Thera heute, Optiker und sonst so

Nach nur dreieinhalb Stunden Schlaf war ich ziemlich müde.

Wir sprachen über  das Kind von damals – und irgendwie blieben wir dann bei der Frage hängen, warum die Erwachsene von heute und das Kind von damals so – getrennt sind. So weit auseinander und von beiden Seiten auch jegliche Annäherung blockiert wird.

Ich geriet in das übliche Dilemma: auf der einen Seite ging es ja um verstehen, erklären, miteinander sprechen und auf der anderen wühlte das ganze ne Menge Gefühle auf.
Für den Thera gehört das ja zusammen, aber für mich geht nur entweder-oder – und wir haben zwar den Stein als Symbol, dass es um das Fühlen und Gefühle zulassen gehen soll, aber gleichzeitig kam halt immer das Warum und Verstehen wollen vom Thera – und damit war das Fühlen – raus.

Irgendwann gab ich ihm den Stein wieder, weil ich einfach nicht mehr konnte – zu viel Gefühlschaos und gleichzeitig soll es um Erklären gehen – das ging einfach nicht mehr.

Das verstand er anfangs dann natürlich als eine Art „Rausschmiss“ – aber irgendwie haben wir die Kurve dann noch gekriegt – und es floss die eine oder andere Träne.

Immerhin da lag ich richtig – über die Situationen von damals, die auch weitestgehend ok sind – sprich keine Flashbacks oder Trigger – waren dann auch Gefühle und Tränen eher ok – weil eben Grund und „Berechtigung“ usw da.

Nach der Thera hab ich mich erstmal gewaltig auf die Schnautze gelegt, bin an sehr rauher Flurwand entlanggeschrammt und hab mir meine Brille demoliert.

Also bin ich danach gleich zum Optiker – in der Hoffnung, dass es meine Fassung noch gibt. Tut sie leider nicht. Außerdem steht eh schon lange an, dass ich eine andere Brille brauche – ich kann in der Nähe oder am Arbeitsplatz gar nichts mehr sehen, muss die Brille für abnehmen. Selbst wenn ich nur kurz aufs Handy schaue muss ich sie mittlerweile abnehmen.

Also hab ich mich gleich erkundigt bezüglich Gleitsichtbrille.

Da es meine Fassung nicht mehr gab, hab ich bei der neuen Fassung gleich mit drauf geachtet, dass sie für Gleitsichtgläser geeignet ist. Dank Versicherung ist das auch finanzierbar. Hoffe, dass ich sie am 1. abholen kann. Die alte ist erstmal provisorisch gerichtet worden und sollte bis dahin hoffentlich halten.

Irgendwie hab ich mit der Brille dieses Jahr wirklich Pech. Schon das zweite mal dieses Jahr, dass sie getauscht werden muss. Immerhin werden diesmal 70% übernommen, letztes Mal war es, weil halt schon älter, deutlich weniger.

Dann hab ich noch laktosefreie Varianten von Schmand und Schokolade gekauft, da ich am Sonntag was für MissMutig mitbringen wollte und mir wichtig war, dass es laktosefrei ist, damit auch ihr Sohn da nicht achten muss, ob er das grad essen kann oder nicht.

Wieder zu Hause war dann Ruhe angesagt – nebenher Computer spielen und mal bei meinen Pokemons aufräumen und entwickeln und schauen. Bin da ja immer noch ziemlich unbedarft und kann mir nicht merken wer zu was gehört.

Ziel war ablenken, weil ich merke, dass der morgigen MRT-Termin doch ziemlich Anspannung auslöst.

Gleich möcht ich noch unter die Dusche, ne Suppe essen (mit Bärlauchgriesnockerl) und dann lesend ins Bett und hoffentlich dann deutlich besser schlafen als letzte Nacht.

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hmm

Körper und Geist haben sich drauf geeinigt, dass sie heute nicht schlafen wollen.  Hoffe, dass sie sich bal anders entscheiden.

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weiter geht’s

Heute war eindeutig besser – schon beim Aufstehen war das klar, deutlich fitter als gestern.

Erst Physio – ich weiß nicht, ob ich bei der Vertretung noch zwei Wochen machen werde – der Hand geht es ziemlich gut. Schiene gibt es nur noch wenn grad Wohnungstermin oder ähnliches, nachts noch ein stützender Verband – sonst nichts mehr, weil es ohne sehr gut klappt.

Klar ist noch nicht alles gut, aber es wird täglich besser (wenn ich nicht grad die Hand irgendwo gegendonner wie vor kurzem).

Danach Betreuung – Wohnungstermin – und wir sind damit wieder am aktuellen Stand! Was mich wirklich freut.

Dann habe ich endlich mal diese Ärztemappe fertig gemacht. Im Endeffekt hat eine Ordnungsmappe gewonnen, die aus zwei Mappen zusammengebastelt wurde – wobei da nur eine Schutzhülle einer anderne Mappe angenäht wurde, weil im Rucksack war mir nur Pappe zu riskant.

Immer wieder Probleme mit der Haut – fängt an mit Spannen und Jucken und wird dann immer mehr, irgendwann dann mit Schwellung und leichter Rötung.

Sehr selten mal vereinzelt Pusteln. Cortisoncreme hilft, braucht es meist auch nur einmal.  Noch zögere ich einen Termin beim Hautarzt zu machen.  Zum einen ist es unwahrscheinlich, dass dann grade beim Termin auch Symptome da sind und dann ist es halt wieder ein Arzttermin.

Ansonsten hab ich noch gekocht (auch so was, was immer noch nicht täglich klappt) und werde heute hoffentlich mal früher ins Bett gehen. Hab ich zumindest ganz fest vor.

Morgen dann Thera und ich muss dringend ein paar Sachen besorgen – also danach noch Stadt, sofern das geht.  Außerdem hat der Sohn von MissMutig Geburtstag.

Zur Not kann ich die Sachen auch Mittwoch auf dem Weg besorgen – da geht es ja zum MRT – und zum ersten Mal hab ich Angst vor dem Ergebnis. Dabei gibt es dafür keinen Grund.

Donnerstag dann nochmal Physio und Freitag nochmal Betreuung (auch da könnte ich zur Not noch Sachen besorgen – von daher ist morgen da wirklich kein Druck da, das einzige „muss“ ist ein Brief, den ich aber vor der Thera auf den Weg schicken werde). Samstag ist dann frei und Sonntag feiert MissMutig ihren Geburtstag – da freu ich mich drauf und hoffe sehr, dass es für sie auch Freude bedeutet und nicht nur Stress.

Von daher zwar jeden Tag was, aber nicht mehr ständig von einem Termin zu nächsten. Irgendwann wollte ich auch in der Buchbinderei bescheid geben – da würde ich gerne ab Oktober wieder einsteigen. Mir fehlt die Arbeit sehr.

So – jetzt noch was essen und dann ab ins Bett und erstmal entscheiden, was ich als nächstes lesen möchte.

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es brodelt

Jetzt am Abend merke ich, dass ich nicht wirklich zur Ruhe komme. Dass es in mir brodelt und gährt und arbeitet. Vermutlich auch der Grund, warum heute alles so  – anstrengend – war. Weil es in mir so viel zu tun gibt, dass für außen nichts mehr über blieb.
Nur dass mir das tagsüber gar nicht bewusst war. Erst jetzt – als es unmöglich scheint zur Ruhe zu kommen – auch körperlich.

 

Dabei bin ich so unendlich müde.

Es ist nicht so, dass es mir schlecht geht – für die Umstände sogar recht gut, aber es läuft grad sehr viel innerlich und unbewusst ab – da brodelt und blubbert es ganz gewaltig. Ohne dass ich irgendwas greifen könnte, oder benennen.

Bin gespannt, was da dann irgendwann raus kommt.

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Sonntag

Irgendwie gabs heut nur ungesundes Zeug – Kuchen, Popkorn und Co.

Weil heute alles irgendwie anstrengend war – an Kochen oder auch nur ein Brot schmieren war heute irgendwie nicht zu denken.

Morgen startet dann wieder eine neue Woche. Eine, die ziemlich voll ist, aber nicht mehr so viele Termine hintereinander.

Mal sehen.

 

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Ruhe

Ein sehr ruhiger Tag – wobei ich morgens irgendwie nicht aus dem Bett kam – was für mich Frühaufsteher ja immer noch schwierig ist. Das liegt an einem der Medikamente – aber immerhin beschert es mir auch nachts mehr Schlaf. Von daher ist es ok.

Ich merke wie notwendig diese Ruhe ist – und dass ich da ziemlichen Nachholbedarf habe.

Auch morgen ist Ruhe geplant. Mal schauen ob ich das auch hinkriege.

 

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Thera heute

Sehr aufwühlend.

Es ging um Gefühle und warum die nicht sein dürfen oder genauer, warum die irgendwie logisch sein müssen und erklär- und zuordenbar usw. Irgendwie beim „steht mir nicht zu“ gelandet, dass sehr viele Täterintrojekte ausgelöst hat, dann über „wer muss mir verzeihen“ bei massiven Schuldgefühlen und Scham und so allumfassend bei Täterintrojekten geendet, dass gar nichts mehr ankam und ich von einem Flashback in den nächsten rutschte.

Das was da dann ausgelöst wurde, durfte dann natürlich nicht sein und schon gar keine Hilfe – weil – verdien ich ja nicht – und somit war der Thera dann völlig außen vor – weil gar nichts mehr ging.

Dafür dann sehr sehr aufgewühlt und mit innerem Chaos und Toben den Termin beendet.

Nach dem Termin konnte ich mich relativ schnell wieder fangen.  Eine Tour durch die Stadt half da sicher bei (funktionieren müssen).

 

Für das wie gehts weiter, hat sich eine Idee herauskristallisiert. Wenn ich bisher Traumaexposition gemacht habe, haben wir ja nie diese Trauerarbeit danach gemacht. Meist sogar nichtmal die Situation auf Gefühlsebene – sondern das nur minimal  – eher mit der Gefühlsebene der Erwachsenen, die sich dieses Kind anschaut.

Für mich ist nach wie vor ein Grund und eine Erklärung und „Rechtfertigung“ für ein Gefühl und besonders für einen Ausdruck des Gefühls notwendig. Vielleicht wäre es eine Option diese Situationen, die ja weitestgehend abgearbeitet sind – also keine Flashbacks oder so mehr auslösen – aufzugreifen und gezielt die Gefühle des Kindes und die Trauerarbeit danach zu versuchen – durch die Situation wäre ja Grund, Erklärung und Rechtfertigung eigentlich gegeben.

Ob das wirklich so klappt oder möglich ist – muss ich sehen. Aber wenn macht es nur Sinn mit Situationen zu arbeiten die eindeutig sind und auch für mich ausschließlich eine Opfersituation (also kein „hab ich vielleicht ja  verdient“ oder ähnliches bei) – sonst bin ich eh sofort wieder in der Täterintrojektecke.

Mal sehen.

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dies und das

Mit Betreuer Rezepte, Bananen und Medikamente eingesammelt. Und mir Maiskolben gegönnt. Die sind aktuell im Angebot und ich überlege ernsthaft da morgen nochmal welche zu holen. Ich liebe Maiskolben und hatte mich ja schon geärgert, dass bei der klinikeigenen Gärtnerei, die mittlerweile 1 Euro das Stück kosten (vor zwei Jahren waren es noch 50 Cent, vor 3 30 Cent, letztes Jahr hatten sie keinen).

2 Maiskolben und ich brauch sonst nichts mehr dazu – als Hauptmahlzeit. Allerdings hoffe ich auch noch auf Hokkaidokürbisangebote. Einen kleinen gibt es heute Abend aus dem Ofen.

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Wieder die noch offenen Produkttests erledigt – wobei ich mich auf einen wirklich freue – ein Seitenschläfer-/Stillkissen mit Microperlen, dass hoffentlich mein selbstgenähtes ablösen kann, denn das hat mittlerweile mehr Flickstellen als Stoff.

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Eigentlich wollte ich heute das Ernährungstagebuch für die Ernährungsberatung starten, aber da Bananen und Trauben weg mussten und noch Erdbeersosse da war, hab ich das auf morgen verschoben – das wäre nämlich dann sehr viel mehr als die 2 „erlaubten“ Obstrationen. Immerhin gab es fast nur Obst und Gemüse (und etwas Milch) heute. Bin da ja immer noch nicht überzeugt, dass das mit dem Obst so schlecht ist und warte auf die Ergebnisse von der Endokrinologie, die diese Woche kommen sollten.

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Dafür stagniert grad das Gewicht. Was eventuell auch daran liegt, dass das mit dem Sport grad auch nicht so klappt, wie ich das gerne hätte. Denn essenstechnisch bin ich deutlich unter den 1800 (auffüllen muss ich nur noch bis 1500 – im Schnitt sind es wohl so 1600 aktuell – wobei eben abgesprochen ist, dass auffüllen nicht nötig, wenn ich keinen Hunger hab – und da auch ehrlich zu mir sein kann).

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Meine Entscheidung für die „Ärztemappe“ getroffen. Ringbuch ist mir zu dick, Schnellhefter war dann geplant, aber das klappte nicht so wie ich das wollte, also wird/wurde es eine Ordnungsmappe mit 6 Registern.  Eventuell schau ich dann in der Buchbinderei noch, ob ich eine Lösung finde mit drei Klappen an den offenen Seiten – mal schauen.

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Eigentlich wollte ich meine E-Books aktualisieren, weil ich die, die ich als nächstes lesen wollte noch nicht einsortiert/bearbeitet hatte. Mal schauen ob ich das gleich noch mache.

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Gleich noch Kürbis marinieren, dann kann der in einer Stunde in den Ofen.

 

 

 

 

 

 

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