Freitag

Der Laptop ist wieder da!

Wohnungstermin mit dem aus dem Urlaub zurückgekehrten Betreuer – und schon hab ich in fast allen Räumen wieder Grund – Wohnzimmer machen wir dann nächste Woche.

Dabei festgestellt, dass mir die Medis für den Wirbelwind ausgehen, eigentlich sollten die noch mind 2 Wochen reichen, tun sie aber nicht. Also bei der Tierärztin Nachschub bestellt und den muss ich nächste Woche abholen.

Eine schlechte Nachricht aus der alten Heimat bekommen und mal kurz rumgefragt, wer mich denn mal für bezahlbar in den Süden fahren würde. Noch ist es nicht klar ob ich da überhaupt hin muss/will, aber wenn, könnte es eilig werden.

Das krieg ich dann so kurzfristig nicht geregelt – weder organisatorisch noch finanziell.

Vielleicht lenkt das Organisatorische auch einfach nur vom Rest ab.

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Thera heute

Erster Termin nach seinem Urlaub. Und erster in dem es um die Frequenz gehen sollte – also um die Konsequenzen, die das mit sich bringt.

Da da viele Themen reinspielen, wird uns dieses Thema noch eine Weile beschäftigen, vor allem, weil es auch unsere Möglichkeiten arg einschränkt.

Heute ging es dann hauptsächlich um das System – sowohl das der Klinik, als auch das der niedergelassenen Therapeuten. Es ging um die Schwierigkeiten jemanden zu finden, die Sätze, die man dann ständig zu hören bekommt usw. Aber auch um die Missstände in der Klinik – da geht es nicht mehr um den Patienten an sich,  Machtspielchen sind an der Tagesordnung usw.

Irgendwie eigenartig, dass alles zu besprechen, zu benennen. Denn wir können es ja nicht ändern, müssen halt damit umgehen. Nächstes Mal möchte er drüber sprechen, was das mit mir macht. Was solche Sätze auslösen, bedeuten und auch wie wir damit umgehen wollen.

Einfach mal schauen wie es weitergehen kann und wird.

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Mittwoch

Es ist kaum zu glauben – aber ich konnte heute tatsächlich den Rollator abholen!

Da das Sanitätshaus in der Nähe der Klinik ist, bin ich also dorthin, hab mir den Rollator geholt und bin dann zu Fuß zur Klinik gelaufen.

Es war heiß und anstrengend und ich musste mich oft hinsetzen – aber ich konnte die ganze Strecke laufen! Das ist mehr als seit etwa November möglich war.

Und ja – das ist ein sehr gutes Gefühl.

Es ist eine Gewöhnungssache, Handgelenk und Rücken zicken etwas, aber da muss ich noch an den Einstellungen schrauben. Es fehlen noch ein paar Sachen wie Tasche, Handyhalterungen usw – aber das geht ja so nach und nach.

Das Handgelenk fordert ja schon ne Weile die Schiene ein. Ich bin da grad nicht wirklich so konsequent, weil sie sich auflöst und ich doch erst vor kurzem die linke ersetzt bekommen hab. Außerdem sind grad eh alle im Urlaub.

Dann also Physio, es geht vor allem um Beweglichkeit, der Rücken ist soweit wieder ok, aber ich bin noch sehr steif und starr, es mangelt noch gewaltig an Beweglichkeit. Das merke ich auch beim Gehen.

Außerdem ging es um Ausgleichsübungen für den Rücken – da die Haltung am Rollator doch etwas anders ist.

Die Höhe habe ich auch nochmal verstellt, sie ist zwar jetzt theoretisch zu hoch eingestellt, aber fürs Handgelenk und auch für den Rücken ist das für mich grad besser – grade wenn dann Gehwege schräg sind.

 

Außerdem scheint mein Laptop repariert und ab morgen wieder auf dem Weg zu mir – das wäre super! Hoffentlich auch repariert.

 

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Schreiben

Schon seit Tagen ist der Drang da zu Schreiben.

Das ist bei mir unterschiedlich. Es gibt das Schreiben einfach um des Schreibens willen – da geht es nicht um Inhalte oder so.

Dann gibt es das Schreiben um sich zu sortieren. Wenn ich anderen versuche zu erklären, was in mir los ist, muss ich Worte und Bilder finden, die das erklären. Es ist eher ein Drang, funktioniert auch nur von Hand. Als würde die Tinte, die aufs Papier fliesst ein Ventil für den inneren Druck sein. Ein Weg den etwas raus zu lassen.

Oft schreib ich da einfach drauf los und überschreibe auch die Zeilen immer wieder. Denn es geht nicht um das Geschriebene – sondern ums Schreiben an sich.

Es ist kein – Formulieren, sondern niederschreiben was grad im Kopf da ist – durcheinander und ohne den Wunsch was verstehen zu wollen oder ähnlichem.

Meistens ist es aber eher auch das Verstehen wollen. Das innere Chaos sortieren. Indem ich anderen erklären möchte, was grad los ist, muss ich es in Worte und Bilder kleiden, muss es – erklären. Muss es formulieren.

Durch das Formulieren wird es meistens auch für mich klarer, strukturierte, benennbarer. Und oft führt so ein Schreiben mich zu neuen Erkenntnissen und mehr Verständnis für mich und das was grad so aufwühlt.

Im Idealfall mache ich dann am Ende einen Punkt. Und mit diesem Punkt kann ich es dann auch soweit auch erstmal stehen lassen. Eben einen Punkt setzen.

Die letzten Tage hab ich viele Seiten, viele Zeilen gefüllt – immer und immer wieder.

Es arbeitet und brodelt in mir, was genau weiß ich nicht, zum Klären oder Benennen ist es viel zu weit weg.

Und da war es dann wieder – dieser Drang, ja fast  Zwang einen Stift zu nehmen und einfach nur zu Schreiben. Zeile um Zeile zu füllen und am Ende der Seite wieder oben anzufangen, die Zeilen ein zweites und drittes Mal zu füllen.

Ich schau der Tinte zu, wie sie auf das Blatt fliesst, es geht nicht um Buchstaben oder Wörter, nicht um Inhalte – sondern nur darum dass da Tinte in Linien auf das Blatt fliesst.

Das ginge theoretisch auch mit Zeichnen oder so – aber das klappt dann nicht – es geht ums Schreiben. Wissend, dass da Worte fließen, Worte, die ich sonst grad nicht habe, Worte, die Stellvertreter sind. Worte, bei denen es grad nicht um den Inhalt geht, weil ich gar nicht weiß, was der Inhalt wäre.

Trotzdem ist dieses Schreiben auch eine Art Loslassen, ich kann es fließen lassen.

Und irgendwann werden daraus auch Worte werden, bei denen es dann klarer wird um was es geht, wird es wieder ein Schreiben werden, das formuliert, benennt, beschreibt.

Nicht immer kann ich das – egal welche Art von Schreiben. Doch die letzten Tage war das wichtig für mich.

Wenn es dann klarer werden will, klarer werden darf, die Zeit dafür reif ist – wird das so sein.

Bis dahin ist es einfach nur Schreiben um des Schreibens willen. Der Stift in der Hand, das Gleiten der Spitze und der Tinte über das Papier. Das Chaos, dass es beim Überschreiben hinterlässt – ähnlich wie ein Wollknäuel – alles durcheinaner und doch gibt es einen Anfang und ein Ende und wie bei einem gestrickten Teil – ist die Wolle miteinander verknotet und verbunden – und doch ergibt sich Struktur und Ordnung.

Ob ich sie nun grad sehe oder nicht. Irgendwann wird es Sinn und Inhalt haben und bis dahin – hab ich das Schreiben.

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Dienstag

Großeinkauf – naja Mitteleinkauf Teil 2, einen Teil hatten wir ja letzte Woche schon gemacht.

Es. War. Schwül. Und. Ich. War. klatschnass.

Also umgezogen und ins Bett gegangen, weil auch saumüde.

Tja – ich hab offensichtlich tief und fest geschlafen, in der Zwischenzeit haben zwei der drei Bonsai-Tiger den Müll verteilt, das Altpapier aus seinem Behälter geholt und im ganzen Schlafzimmer verteilt und dann diesen Container (eigentlich ein Hackenporsche bei dem leider der Reissverschluss defekt ist) zum Versteckspielen genutzt – oder so – jedenfalls wurde ich wach, setzte mich auf und dachte mich trifft der Schlag ob des nicht mehr sichtbaren Bodens.

Dann zu Tode erschrocken, als der Gnom eben auf den Hackenporsche sprang und der darin versteckt liegende Wirbelwind kreischend hervorsprang – nur um (als ich wieder Luft bekam, konnte ich das beobachten) dann die Plätze zu tauschen.

Immerhin war ich dann wach.

Allerdings nicht fit genug dem Chaos Herr zu werden. Was bin ich froh, dass wieder der „normale“ Vertretungsbetreuer zum Wohnungstermin kommt (am Freitag) – weil was ich bis dahin nicht geschafft hab, werden wir definitiv da schaffen.

Dafür sind jetzt alle Melonen im Kühlschrank untergebracht. Die nächste Woche ernähr ich mich von Melonen – und ich freu mich  total drauf. Dafür gibts dann den Rest des Monats nur noch Kartoffeln (oder Spinatknödel, wenn ich es schaffe, die mal zu machen, wobei mir jetzt grad einfällt, dass ich nicht sicher bin, ob die Eier noch ok sind, naja werd ich dann sehen). Aber das ist es mir Wert.

Der Rollator ist übrigens immer noch nicht da. Er ist irgendwo mit der Spedition unterwegs – also bereits versandt (Freitag werden das dann 2 Wochen, wobei ich ja hoffe, es dauert nicht so lang) und keiner weiß so recht wie lang das noch dauern wird – wegen Corona heißt es nach wie vor.

Wer hätte gedacht, dass das so lang dauern wird. Nun denn.

Heute nicht mehr viel. Chaosbeseitigung vorantreiben (und versuchen die Bonsai-Tiger währenddessen nicht zu erwürgen), mir noch irgendwas warmes zu essen machen, nebenher etwas fernsehen und später dann gemütlich lesend ins Bett.

 

 

 

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dies und das – Jammern auf hohem Niveau

Schon seit Monaten schleich ich mich um babbel herum. Ich würde gerne mein Englisch aufpolieren (bzw erstmal richtig lernen, Grammatik ist quasi kaum vorhanden).

Immer wieder bin ich dort, suche nach Gutscheinen und Angeboten und gehe dann doch wieder unverrichteter Dinge.

Es ist halt Luxus. Luxus pur.  Eher etwas, was als sehr große Belohnung gilt und nicht „einfach so“.

Im Endeffekt hab ich mir das selbst vergeigt. Es war als Belohnung angedacht, wenn ich diese letzte große Krise überstanden hab. Nur hab ich in der Krise viel Mist gebaut, leider deutlich mehr Geld irgendwo ausgegeben, als zur Verfügung stand und somit ist es bis November sowieso arg eng finanziell.

Und dieser Mist – naja macht es einerseits nun zum Superluxus, zum anderen eben zum „nicht verdient“ oder „war dir wohl nicht wichtig genug“.

Obwohl ich natürlich weiß, dass das Blödsinn ist. Dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat und das fehlende Geld durchaus den „selbstschädigendes Verhalten“-Aspket hatte.

Also such ich weiter nach Gutscheinen und Angeboten – und hoffe – irgendwann kann und werde ich den Schritt wagen und mir da ein Jahresabo gönnen.  Oder so. Einfach zum dran bleiben, etwas tun, sich weiter bilden – ohne Gruppe oder so.

Ansonsten: irgendwas stimmt mit mir nicht. Es gibt Tage, da komme ich kaum aus dem Bett. Das hat nichts mit Depression oder so zu tun.

Ich stehe auf, nach einer guten Nacht – und bin müde. Soweit noch ok. Aber dann fallen die Augen zu.

Heute früh stand ich auf, ging ins Bad und schlief auf der Toilette wieder ein. Wach wurde ich, als ich gegen die Dusche knallte, die nebenan ist.

Also wieder zurück ins Bett. Wieder gute 2 Stunden geschlafen. Tief und fest.

Aufgestanden, soweit alles fertig gemacht und dann wieder – die Augen werden schwer, die Müdigkeit überrollt mich wie ein LKW und jeder Versuch sich dagegen zu wehren ist aussichtslos.

Ich schlafe dann auch – nicht dösen oder so.

Solche Tagen werden mehr.

Dann gibt es wieder Tage, da schlaf ich nur 3-4 Stunden und bin dann wach.

Erst dachte ich an zuwenig, dann an zuviel Schlaf, dann an zu wenig Bewegung, dann an Psyche, dann an Cortisol – aber es gibt kein Muster. Ich werde morgens wach – und kann in der ersten halben Stunde nicht sagen, was es heute für ein Tag wird.

Weil ich in 10 Minuten wieder vom LKW überrollt werden kann oder eben nicht.

Nach etwa einer halben Stunde kann ich den Tag dann etwa einschätzen.

So ein LKW-Tag ist sch… . Nicht wegen des Schlafes – ich hab ja Gott sei Dank die Möglichkeit dem nachzugeben, muss nicht funktionierne oder jemanden  versorgen oder so.

Aber es ist ein verlorener Tag. Einer, an dem ich mich von meinem Körper verraten fühle.

Es ist eine rein körperliche Müdigkeit dann. Das macht es schwieriger für mich. Weil da Tatendrang da ist – der sehr massiv ausgebremst wird.

Das ist anders als die Ruhe-Tage – da geht es mehr wieder anzukommen, bei mir zu sein. Da kann ich was machen.

Aber wenn dieser LKW kommt – geht nichts mehr – der Körper erzwingt den Schlaf.

Immer phasenweise – mal 1-2 Tage, dann ist wieder ok. Bis zum nächsten Mal.

Ich glaub ich bin gespannt, was das nächste Mal in der Endokrinologie bei den Werten rauskommt.

Die Hitze macht den Bonsai-Tigern zu schaffen. Vor allem dem herzkranken Wirbelwind. Aber auch dem Gnom – denn die ist dann genervt und muss das an den anderen auslassen. Was die wiederum doof finden.

Mir fehlt das Kuscheln – auch wenn ich glaub ich froh bin, dass die bei der Hitze nicht kuscheln kommen. Aber das Kuschlen an sich, das Spüren des weichen Fells, der Atmung, der Vibration, des lebenden Körpers auf oder neben mir – das fehlt mir. Es  beruhigt mich und ich genieße das. Es ist Nähe, die ich so sehr brauche, aber sonst nicht aushalten kann – hier kann ich sie aushalten.

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Sonntag

Gestern war es spät, heute dann eher früh auf, aber immer wieder mal bisschen gedöst.

Außerdem versucht den Einkaufszettel für Dienstag fertig zu kriegen.  – irgendwo hab ich da letzte Woche wohl Mist gebaut. Nun denn, verhungern tu ich schon nicht und der Rest wird sich finden.

Den Bonsai-Tigern ist zu warm und die Stimmung entsprechend – genervt. Immerhin ist auch der Jüngsten irgendwann zu warm um die anderen weiter zu nerven.

Sonst so: fernsehen, lesen, das was glaub ich schon.

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Samstag

Morgens mal wieder nicht aus dem Bett gekommen – ich hasse das und mag das nicht.

Also erst um zehn oder so aufgestanden.

So wirklich weiß ich nicht, was ich gemacht hab.

Schuhe bemalt (weiße in dunkelblau), den Bildschirm nochmal neu angebracht (etwas höher, dann passt er nämlich auch über die Hängematte), bisschen gestrickt (zu heiß), bisschen gelesen, viel Terra X geschaut, bisschen Pokemon Go gespielt.

Viel mehr wirds heute auch nicht mehr. Ofengemüse machen, noch etwas recherchieren, fernsehen und evt die Schuhe nochmal übermalen (bzw einzelne Stellen).

Achja und zweimal gewaschen, weil irgendwie die Tür nicht entriegelt wurde – geht jetzt aber auch wieder.

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Freitag

Bisschen fernsehen, bisschen lesen, bisschen recherchieren, bisschen suchen, nochmal Maschenmarkierer machen (und sich notieren, dass Nagellack keine gute Alternative zu Superkleber und Co ist um die Quetschperlen zu „sichern“) , bisschen stricken, bisschen Wunden versorgen (bei Bonsai-Tiger und mir), die Fernsehhalterung montieren (damit ich für die Zeit, in der der Laptop zur Reparatur ist, den kleinen Bildschirm als Ersatz nutzen kann und somit zumindest ein etwas größeres Bild habe  – besser für die Augen).

Leider keinen Rollator abgeholt – der ist wohl immer noch nicht da.

Alles so ein bisschen „aus der Zeit gefallen“, aber ok.

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Donnerstag

Wohnungstermin war anstrengend – danach erstmal zusammengeklappt – was aber relativ normal ist.

Mich hingelegt, schlafen konnte ich aber nicht – also wieder aufgestanden.

Also Kohlrabi, Möhren und Kartoffeln geschnitten und in den Ofen gepackt.

Danach bisschen dies und das, ein paar Maschenmarkierer gemacht und als ich mit dem Greifdings mein Strickzeug packen wollte, ist das Teil gebrochen, hat mir den Finger eingeklemmt und ein ziemliches Loch rein gerissen.

Immer wieder überraschend, wie sehr so ein Finger bluten kann. Das Löchlein ist tatsächlich beeindruckend und als es endlich langsam aufhörte zu bluten, konnte ich ihn enldich auch verbinden.

Der dritte Verband wurde dann auch nicht mehr innerhalb kürzester Zeit durchgeblutet.

Dafür weiterer Ärger mit den falschen ebay-Schuhen, ich bekam eine mail, dass die Zustelladresse nicht gefunden werde konnte.

Tja – mal schauen was da jetzt noch kommt. Bin nur froh, dass ich ihren Absender tatsächlich vorab fotografiert hab.

Bin irgendwie total auf Freitag gepolt heute. Hoffe ja, dass morgen der Rollator wirklich kommt.

Ansonsten steht   wie immer – Ruhe an für die nächsten Tage. Hab mich – wieder mal – verschluckt und bin entsprechend kurzatmig (und tierisch genervt davon).

Heute nicht mehr viel – bisschen fernsehen, quizzen und dann lesend ins Bett.

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