hmm

Irgendwie ist der heutige Tag einfach so rum gegangen. War morgens früh wach und hab mich heute weiter um die Noten/Lieder gekümmert, die neuen ausgedruckt, zusammengestellt und angefangen sie in spielbare Tonlagen zu transponieren.

Die Vertretung der Betreuung steht jetzt auch – bin gespannt, weil die ersten 3 Termine jemand macht, den ich noch nicht kenne.

So wirklich kann ich gar nicht sagen, was ich heut sonst noch gemacht hab. Ist aber auch nicht so tragisch.

Morgen dann erstmal Termin mit H. und nachmittags dann mit K.

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gut

Heute war ein guter Tag. Die meiste Zeit war ich damit beschäftigt neue Lieder zu finden – also mal wieder meine Liederbücher durchgehen und in das eine oder andere reinhören, interessante markieren usw.

Zwischendrin war ich bei der Physio – wir arbeiten wieder mit dem großen Trampolin, also überwiegend Angsttraining. Aber für die Kniestabilität mit das beste was es gibt.

Mit Pebbels war ich auch unterwegs – wobei eher nur im Garten. Bei der Hitze war da mehr nicht drin, was aber ok war.

Dann war noch Betreuungstermin und wir haben alles geschafft, was wir vor hatten – auch wenn wir – vor allem wegen des Stellens der Medis – etwas länger gebraucht haben als geplant.

Die Vertretung ist noch nicht geplant, aber in Arbeit.

Musik ist halt nach wie vor Skill Nummer Eins für mich – was auch der Grund ist nach neuen Liedern zu suchen. Zumal ich mir eine Mappe zusammenstellen möchte, die auf das Üben mit der Gitarre abgestimmt ist – also auch die Akkorde so, dass es einen Trainingseffekt hat.

Heute dann nur noch Bett.

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Thera heute

Schon vor dem Termin war der Ablauf völlig durcheinander. Zum einen kam zum vereinbarten Zeitpunkt kein Fahrer, es war erst auch nicht rauszufinden, wer mich überhaupt abholen sollte, also fuhr ein zweiter los.

Nach 10 Minuten kam dann der erste und der zweite war schon fast da und durfte umdrehen. Besonders ärgerlich weil dem 1. Fahrer von vornherein klar war, dass er es nicht schaffen kann und ich mit ihm schon einmal drüber diskutiert habe, dass er dann den informieren muss, der das Diensthandy hat – weil bei dem ja nachgefragt wird und er derjenige ist, der sonst umsonst fährt.

Müssen die beiden selber klären.

Entsprechend kam ich deutlich später an und konnte nicht meine übliche Runde laufen. Da die Arztpraxis im Haus Urlaub hat, musste ich auch auf der Straße warten und der Thera kam auch noch zu spät, so dass ich mein übliches Ritual vor dem Termin leider auch ausfallen lassen musste.

Jedes für sich kein Problem, aber da es für mich schwierig wird, wenn mehrere Dinge vom gewohnten Ablauf abweichen, war das heute eben arg ungut.

Dann ging es um Familie usw – was für mich grad schwierig ist – dass es viel auslöst ist klar, was genau weiß ich aber nicht.

Irgendwann kippte es und es war irgendwie nur noch Erstarren und Panik. Reden ging nicht mehr und dummerweise auch nicht mehr nach Auszeiten – denn normalerweise klappt es dann wenigstens mit kurzen Sätzen. Ich schätze es war einfach zu viel – anders.

Gefühle sind zur Zeit nicht aushaltbar – also fliehe ich – in Ablenkung. Das Problem ist, dass ich gar nicht sagen welche Gefühle da sind oder was los ist. Da ist irgendwie nur Chaos und Überforderung – und immer noch sehr viel „darf nicht“ und Zweifel. Vor allem an mir. Ich traue mir und meinen Gefühlen im Moment überhaupt nicht.

Von daher ist in der Thera dann ein völliges Verlieren in einem Konflikt – der Teil, der ja zulassen und auch die Hilfe des Theras annehmen – vor allem aber eben auch weiterkommen und einen konstruktiven Umgang damit finden möchte gegen den Teil, der davor einfach nur Panik hat, sich in alten Regeln und Vorgaben und Ängsten verfängt und alles tut um bloss nicht zu fühlen oder gar einen Ausdruck rausrutschen zu lassen.

Heute hatte ich eher das Gefühl zwischen diesen beiden Fronten zermahlen zu werden. Ich war dann so blockiert, dass gar nichts mehr ging. Das ist – frustrierend.

Da Sprache dann auch komplett wegfiel (und das ist neu, wie gesagt, normalerweise geht wenigstens ja/nein/Zweiwortsätze wenn ich wieder etwas runtergefahren bin), fiel natürlich die Kommunikation aus – so dass der Thera im Prinzip auch nur noch raten konnte, was grad los ist.

Ich steh mir sowas von selbst im Weg zur Zeit

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dies und das

Gestern kurzfristig mit MissMutig vereinbart, dass wir heute gemeinsam losfahren – sie brauchte was von Wiglo und wir haben da meist viel Spaß.

Den hatten wir auch heute wieder :).

Und das erste Mal Schaumküsse erwischt, die echt eklig sind. Schmecken irgendwie nach Honig und Rum und die Konsistenz ist irgendwie – körnig.

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Freue mich schon sehr auf Mittwoch, da wird Pebbels mal wieder einen Tag  bei mir verbringen.

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Vertretung für die Betreuung ab nächster Woche immer noch unklar. Interessanterweise wurde – wieder einmal – mein letzter Betreuer vorgeschlagen/gefragt. Bin ja gespannt ob der jetzt endgültig von der Vertretungsliste für mich fliegt.  Sie wissen von diesem Urlaub schon seit Monaten.

Und wegen des MRTs wird es auch grad wieder unnötig kompliziert.

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Mit Betreuer heute wieder ne Menge geschafft. Mittwoch dann nochmal Wohnung, dann sollte es bis zur Vertretung klappen. Achja und nochmal für 2 Wochen Medis stellen, sieht nicht so aus als würde die Vertretung das dürfen, also lieber auf Nummer sicher gehen.

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Muss dringend zu Fielmann, bei meiner Brille löst sich das Gestell auf. Hatte bisher mit Humphrey’s-Gestellen immer gute Erfahrungen gemacht, aber das aktuelle Gestell ist echt Mist – ständig platzt Farbe ab oder es lösen sich Teile die eigentlich fest verbunden sein sollten usw.  Mal schauen, ob ich das morgen schaffe, da wäre ich in der Ecke.

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Übe weiterhin jeden Tag Gitarre. 15 Minuten durchspielen gehen mittlerweile gut – inklusive Barree-Griffen. Ohne diese sogar länger. 30 Minuten, wenn ich zwischendrin in den Liederbüchern nach Liedern suche. Das ist dann aktuell auch die Grenze, aber mehr wegen der Kraft/Übung, weniger wegen des Gelenkes. Darf es nur noch nicht übertreiben.

Das Schönste daran – ich kann es auch wieder als Skill nutzen. Zwar noch zeitlich begrenzt, aber immerhin. Das war schon sehr lange nicht mehr möglich und es macht mir wirklich Hoffnung, dass ich um die große Hand-OP doch noch herumkomme.

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Jetzt noch etwas lesen und dann hoffentlich schlafen.

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wieder eine Woche …

… geschafft.

Ein üblicher Sonntag halt – Cesar Milan und Super-Doc im Fernsehen, nebenher die eine oder andere Serie, Bonsai-Tiger kuscheln usw.

Auch wenn ich dann unterwegs merkte, dass ich schon sehr viel schneller als sonst körplich am Ende war, war es insgesamt ein guter Tag, inklusive etwas zur Ruhe kommen.

 

 

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Samstag

Am Vormittag kam das Geburtstagsgeschenk an und stellte mich vor das ein oder andere Problem – vor allem verpackungstechnisch.

Dann kam etwas unerwartet der Betreuer – er hatte mir eine Nachricht geschickt, die ich übersehen hatte – ausgemacht war, dass er sich meldet wenn er losfährt.

Mit ihm dann einkaufen gefahren, wieder zu Hause erstmal die Sachen verräumt und den Nachmittag dann wie meistens am WE mit Testberichten und Computerarbeiten verbracht.

Nebenher mit meinem Lieblingsliedermacher – Jonathan Böttcher – gemailt. Ich kenn ihn schon etwa 30 Jahre, war früher bei vielen Konzerten und durfte ihn auch mal persönlich ein Wochenende begleiten.

Der Tag war insgesamt ganz gut. Es war eine gute Balance zwischen Aktivität, Ablenkung  und Ruhe.

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besser

Ganz klar besser als gestern, mittags dann nach draußen geflohen und nachmittags Treffen mit K.

Da merkte ich dann doch, dass ich sehr viel schneller an meine Grenzen komme.

War trotzdem gut.

Morgen dann mit dem Betreuer einkaufen. Wäre zumindest notwendig.

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es gibt so Tage

Heute ein Tag, an dem irgendwie gar nichts möglich war. Alles endete in massiven Druck und Unruhe. Insofern bin ich froh, dass der Tag bald vorbei ist.

Morgen neuer Tag, neues Glück.

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dies und das

Im Moment fehlt mir noch etwas Struktur. Ich stehe morgens auf – das ist nicht das Problem, aber mir fällt hier sehr schnell die Decke auf den Kopf.

Gleichzeitig merke ich, dass schon Kleines völlig überfordert. Sei es etwas zu Essen machen oder eine Kleinigkeit in der Wohnung oder sonst was.  Es kippt sehr schnell – massiver Druck, der dann nur mühsam wieder in Griff zu kriegen ist.

Solange keine Anforderung da ist, geht es aber. Es ist halt ein permanentes an der Grenze rumeiern.

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In der Physio zusammen mit dem Physiotherapeuten entschieden, dass wir die nächsten Wochen wieder mit dem großen Trampolin arbeiten. Das ist für mich immer Angsttraining pur, aber für die Stabilisierung der Knie halt wirklich gut. Da das nur Sinn macht, wenn wir dann auch dranbleiben, das rechte Knie arg instabil ist und zumindest die nächsten Wochen die Halle auch frei sein sollte, haben wir das jetzt ausgemacht. Kein Kneifen mehr möglich.

Macht natürlich Angst, aber ich weiß halt auch aus Erfahrung, dass es kaum was besseres zum Stabilisieren gibt (außer natürlich die normalen Muskelaufbauübungen, die natürlich ebenfalls weiter laufen).

Und nein – ich werde auf dem Trampolin nicht springen.

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Nach sehr langem hin und her (ging jetzt über eine Woche so), wird das Geburtstagsgeschenk für den Sohn von MissMutig wohl doch noch rechtzeitig ankommen. Hoffe ich. Zwar eng, aber ich hoffe sehr, dass es doch noch klappt. Wobei wie immer – jetzt wo es nur noch um auf Lieferung warten geht, bin ich plötzlich arg unsicher, ob er wirklich Spaß dran haben wird. Mal sehen.

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Beim Gitarre spielen schaffe ich mittlerweile 15 Minuten durchgehend oder 30 Minuten mit im Liederbuch rumblättern und Lieder suchen. Ohne Schmerzen. Hoffe sehr, dass das so bleibt – denn das bedeutet – keine große OP.

Dafür zickt die rechte in letzter Zeit wieder mehr.

Mitte oder Ende August hab ich den nächsten Termin beim Handchirurgen, davor soll das MRT stattfinden, da warte ich noch drauf, wer mich da fährt/begleitet.

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Letzte Woche kurzfristig erfahren, dass der Vertretungs-Betreuer diesmal nicht vertreten kann – Urlaub ist auch erst ab Ende nächster  Woche. Bin dezent nervös und unsicher – was grad nicht gut ist. Zumal zur Zeit nur die Betreuungstermine wenigstens für ein bisschen Struktur sorgen. Auch wenn die Termine aktuell immer noch schwierig sind – wegen Hilfe benötigen und annehmen usw.

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Meine Katzen haben ja das neue Sofa von MissMutig kaputt gemacht und die Matratze angepinkelt. Heute Schreiben von der Versicherung, dass das nicht übernommen wird. Der Grund: wenn man Haustiere in Pflege nimmt, nimmt man eventuelle Schäden in Kauf. Sehe ich anders – sind ja MEINE Katzen die bei ihr Schaden angerichtet haben. Also wird das jetzt erstmal auf mehreren Ebenen geklärt. Sobald ich dann mehr Infos habe (vor allem was die Rechtslage angeht), mache ich einen Termin bei der Versicherung.

Der ist eh nötig, weil mein Vertrag veraltet ist und da einiges angepasst werden müsste, da werde ich dann ganz gezielt auch nochmal nachhaken.

Denn ohne dass MissMutig die Bonsai-Tiger versorgt hätte, wäre Klinik für mich nicht möglich gewesen.

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Überlege ernsthaft was an den Medikamenten zu drehen. So wie es jetzt ist, ist es nicht gut. Da auch hier erst im August der nächste Termin ist, hab ich ja noch etwas Zeit mir zu überlegen was ich da genau will – oder anders: an welchen Stellen medikamentöse Unterstützung sinnvoll wäre. Geht mir nicht um abschießen, sondern um mehr Möglichkeiten den Alltag besser zu gestalten/hin zu kriegen.

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Heute den ganzen Tag völlig verfroren. Und extremen Schoko-Hunger. Immer ein Zeichen, dass ich mich grad körperlich wieder mal voll übernommen hab und zu wenig Ruhezeiten da sind. Also versuchen, die nächsten Tage da etwas mehr Ruhe rein zu kriegen.

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Heute nur noch Bett. Mit Wärmeunterbett an. Und Katze als Wärmflasche zu den Füßen oder unter die Decke. Dazu noch etwas lesen.

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mein Abschied nehmen

Nach dem Thera-Termin hab ich für mich eine Entscheidung getroffen, wie ich damit umgehen möchte.

Es war kein großer Plan, eher Zufall.  Ich suchte eine Beileidskarte, die auf unsere Situation passt – und sah dabei eine andere Karte – und dann war irgendwie alles klar. Das war mein Weg.

Also habe dann beim zuständigen Bestattungsunternehmen angerufen und gefragt, ob das so möglich ist – ist es.

Bei beiden Karten war klar, dass genau das richtige drauf steht – für uns, genau das, was ich auch vermitteln möchte.

Es ist meine Art auch aus/in der Ferne irgendwie dabei zu sein – durch die zweite Karte eben auch bei der Beisetzung – ohne dass es Unfrieden oder ähnliches stiftet.

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Thera heute

Ich bat darum, dass wir nicht über den Todesfall sprechen, sondern an letzter Woche anschließen – also Sortieren was zum Klinikaufenthalt gehört und was Altes ist.

Für mich ist es tatsächlich klarer, auch wenn der Beitrag vom Samstag, dann durch den Todesfall einfach unterging – für mich.

Es ist ja so, dass ich in sehr vielen Dingen die Klinik gut verstehe, es von außen betrachtet auch nachvollziehen kann, warum da vieles so lief, wie es eben lief.  Mein Problem war, das dann von altem Mist und Triggern zu trennen. Im Kopf war das meist klar, aber auf Gefühlsebene vermischte es sich trotzdem weiterhin.

Nach wie vor ist es aber schwierig, wenn Gefühle mit dazu kommen. Dazu bin ich aktuell auch zu weit weg von mir – so dass ich zwar den Druck und die Anspannung merke, auch weiß, dass sich dahinter anderes verbrigt, ich da aber nicht wirklich Zugang bekomme.

Der Todesfall grätscht da auch etwas dazwischen. Trauer ist für viele „normal“ – aber die Umstände sind kompliziert.

Und wenn dann Gefühle eh schon schwierig sind, ist es mit der Trauer nicht einfacher.

Gegen Ende  ging es dann auch darum. Doch irgendwas blockiert.

Wir sind auf dem Weg. Da liegt noch sehr viel vor mir, vor uns – aber wir sind auf dem Weg.

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weit weg

Ich bin schon den ganzen Tag weit weg von mir. Es geht mir nicht schlecht dabei – es ist eher – gar nicht.

Aber es war auch klar, dass ich mit dem Betreuer raus will. Eigentlich einkaufen, aber mir fiel dann beim Gehen ein, dass das Angebot erst ab Donnerstag gilt. Zwar wäre es auch bei Real im Angebot – aber für den Laden war ich nicht fit genug.

Also sind wir losgefahren – ließen uns von Pokemon-Go führen, liefen im Regen durch den Wald und später noch durch den Park. Es hat gut getan.

Bis die Todesanzeige kam. Die löst so viel aus – dabei geht es da nicht nur um den Tod oder Verlust. Es geht auch um Familie und wie verquer da bei uns alles ist.

Ich bin meinem Bruder sehr dankbar, dass er mich auf dem Laufenden hält. Es bedeutet mir unglaublich viel. Für ihn ist das normal – aber ich weiß, dass es für die anderen nicht so ist.

Es ist real.

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unwirklich

Irgendwie ist heute alles so – unwirklich.

Mal ist es ganz nah, dann wieder so weit entfernt.

Vieles verstehe ich nicht – ich verstehe mich nicht. Mein Verhalten, meine Gefühle oder das nicht vorhanden sein derselben. Wobei das so ja auch nicht stimmt – es ist nur nicht das, was „normal“ wäre.

Nur dass unsere Beziehung ja auch nicht „normal“ war. Und das eigentlich „Normale“ auch gar nicht umsetzbar ist.

Es ist klar, dass ich nicht runter fahren kann. Damit wäre niemanden geholfen. Ich wäre auch nicht erwünscht.

Ich glaube, es ist noch nicht wirklich angekommen bei mir. Ständig sehe ich mir sein Foto an. Es lässt mich nicht los, aber wirklich da ist es auch nicht.

Für ihn ist es gut so. Die letzten Tage waren wohl sehr heftig. Im Moment hoffe ich einfach sehr, dass die anderen gut damit klar kommen, dass sie genug Kraft dafür haben und einen gesunden Umgang damit finden. Für sie ist es viel schwieriger.

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R.I.P

Lieber G.,

ich wünsche dir so sehr, dass du da, wo du jetzt bist glücklich bist. Dass du keine Schmerzen mehr hast und es dir einfach nur gut geht.

Du siehst friedlich aus und ich hoffe sehr, dass es für dich auch friedlich war.

Ich werde dich vermissen.

Ruhe in Frieden!

 

Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in Dir. Laß ihn Dein Angesicht schauen. Amen.

 

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Zwei Seiten

Es ist nicht so, dass es nur schlecht geht. Wie gesagt lebe ich grade in zwei Welten – und die eine Welt hatte in letzter Zeit für mich keine „Daseinsberechtigung“. Das ist nicht gut.

Der Beitrag war für mich wichtig – um aus diesem destruktiven Kreislauf aussteigen zu können. Er ist einer der ersten Schritte. Es ist halt auch da. Genauso nicht nur wie auch das „alles gut“ nicht immer da ist.

Die Kommentare sind gesperrt, weil ich da grad einfach selbst sehen muss wie ich damit umgehe.

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Chaos im Kopf

Die Hausaufgabe des Theras war, dass ich keinen Betreuungstermin absagen soll/darf. Nur dass ich das ja eh schon wusste und so entschieden hatte.

Aber es gibt etwas anderes, was dringen nötig ist und was ich seit ner Weile vor mir herschiebe. Also hab ich für mich irgendwie das zu einer Art „Hausaufgabe“ gemacht.

In der Klinik wurde einiges angetriggert. Die Folge war und ist, dass ich es immer weniger sortiert bekam. Dass ich vom Kopf her sehr wohl weiß, dass ich da altes vermische, es auf der Gefühlsebene aber eben trotzdem triggert und alles durcheinander würfelt.

Irgendwann blieben Satzfetzen, die einfach nur noch triggerten. Obwohl ich wusste, dass es so nicht (gemeint) war. Das wiederum triggerte eine Angst, die mich eh schon Jahrzehnte begleitet – so zu sein, wie meine Mutter. Mir ebenso eine Phantasiewelt zusammenreimen wie sie sich ihre Zuckerwattenwelt konstruierte.

Zu sehen, dass ich vom Kopf her zwar weiß, dass sich da grad was vermischt und anders war und es auf der Gefühlsebene trotzdem nicht getrennt zu kriegen – hat mich ausgehebelt. Hebelt mich aus.

Über allem schwebt ein Satz, der alles blockiert – und um diesen Satz geht es hier. Muss es hier gehen. Damit ich mir den Blog wieder zurückerober, aber auch weil ich nur so diese Blockade auch gelöst bekommen kann.

Ein Satz, den niemand gesagt hat, der Folge von anderen – gesagten – Sätzen war und ist und der jedes Aufarbeiten zu nichte macht.

Es darf dir nicht schlecht gehen!

Die Gründe sind – verdreht – eine Folge anderer Worte oder Satzfetzen.

Satzfetzen wie:

„Ich glaube Ihnen nicht“
„krankheitserhaltend“
„Krankheitsgewinn“
„Vermeidungsverhalten“
„es wird dringend empfohlen das Helfernetzwerk zu reduzieren“
„Sie machen etwas mit mir“

Ja diese Begriffe, diese Sätze fielen, aber in Zusammenhängen, in denen sie auch vollkommen in Ordnung waren. Sie waren nicht „böse“ und „unprofessionell“ – sie sind hier nur aus dem Kontext gerissen, einen Kontext in denen diese Sätze verständlich und auch richtig waren. Das ist mir wichtig.

Es war nicht falsch oder unsensible sie zu sagen. Ich bin es, die sie zum Problem machen, die sie aus dem Kontext reissen und mit altem vermische – sie damit zu etwas mache, was nie so gemeint war oder gesagt wurde.

Das ist mir immer bewusst. Und es ist mir wirklich wichtig, das hier auch absolut klar zu stellen. Es waren nicht die Mitarbeiter der Klinik, die hier das Problem verursachten, sondern ich.

Worte, Satzfetzen, die was antriggern. Der Klinikaufenthalt mag der Auslöser sein, aber er ist nicht die Ursache.

Irgendwann blieb über: es darf dir nicht schlecht gehen. Aus Angst. Angst, dass die Recht haben, dass es nur manipulativ ist, ich mir alles nur einbilde oder es mir eh nicht geglaubt wird.

Doch das Schlimmste war oder ist, dass ich mir selbst nicht traue. Dass ich alles in Frage stelle oder in Zweifel ziehe.

Und gleichzeitig genau weiß, dass sich da was vermischt, was gar nicht zusammengehört, dass der Kopf das weiß, aber dieses Wissen nicht reicht um es zu sortieren.

Ich funktionierte, lenkte mich ab und – es ging.

Und ich merkte, dass es nur Fassade ist, dass innerlich immer mehr drunter und drüber ging, immer schwerer wurde was zu sortieren oder zu klären. Ich saß da und lächelte und bekam gleichzeitig immer weniger hin.

Der Druck stieg. Innen und außen, weil nur durch den äußeren Druck der innere „in Griff“ gehalten war.

Hauptsache war: es darf mir nicht schlecht gehen. Nicht nur nach außen oder für andere – sondern auch – vielleicht sogar vor allem – für mich.

Selbst wenn man weiß, dass man sich was vormacht, kann man sich was vormachen. Wenn nur die Verzweiflung groß genug ist.

Wie immer klappt das nur nicht auf Dauer. Die Fassade fing an zu bröckeln. Ich bekam immer weniger hin, es brauchte immer weniger um mich an Grenzen zu bringen.

Als ich am Samstag im Laden stand, die blöden Pancakes nicht bekam und ich plötzlich mit Tränen in den Augen dastand und kurz vorm zusammenklappen war, wurde mir klar, dass es nicht mehr so weiter gehen kann. Dass die Fassade nicht mehr reicht. Oder die Kraft nicht mehr – keine Ahnung.

Sonntag und Montag war der Druck so hoch, dass nur noch rausgehen möglich war – und laufen. Es wurde klar, dass dieser Blogeintrag längst überfällig ist.

Wieder nicht für andere – sondern für mich. Erst wenn ich es mir selbst eingestehen kann, kann ich irgendwann auch nach außen wieder  – mehr ich sein.

Außerdem merkte ich, dass das Thema Blog in der Klinik mir meinen Blog ungut eingefärbt hat. Dass ich selbst hier nicht mehr offen schreiben konnte. Auch dafür ist es für mich wichtig.

Ich will hier schreiben können – unzensiert – ohne dass ich diese blöde Triggerspirale anstoße.

Weil es oft hier im Blog ist, dass ich was eingestehen kann, mit dem ich noch sehr hadere – noch damit kämpfe es für mich auch anzunehmen. Das fehlt mir. Das will ich unbedingt wieder haben.

Ich lebe grad in zwei Welten. Da ist immer noch diese Fassade nach außen – wobei da auch immer noch gilt, dass die auch mir gegenüber da ist – und dann ist da der Teil im inneren, der einfach nur durchdreht, völlig überfordert ist und in einem Meer an Tränen ertrinkt. Der merkt, dass er in einer depressiven Verstimmung ist, der es schlicht nicht aushalten kann. All die Gefühle, die Erinnerungen, Ängste, das Chaos.

Der Teil, der schlicht nicht sein durfte. Weil es eben nicht gut ging. Der Teil, der schon im ersten Theratermin nach der Klinik sich kurz Bahn brach – nur weil der Thera – nachfragte, interessiert war.

Der Teil der fast erstickt, ertrinkt, zerbricht oder implodiert – der aber wegen des „es darf dir nicht schlecht gehen“ selbst in der Thera nicht sein darf.

Und wieder – niemand anderer verbietet das – das mach nur ich.

Um das aufzubrechen gibt es diesen Blogeintrag. In der Hoffnung, dass ich das endlich durchbrochen kriege. Oder dass ich wenigstens einen Zusammenbruch vermeiden kann.

Damit diese beiden Teile sich wieder einander annähern, wieder eins werden.

Es muss sich was tun. Ich muss was tun. Und ich hoffe das ist ein erster Schritt dahin.

Nachtrag: Wie oft hab ich das jetzt neu geschrieben, wieder gelöscht, in den Entwürfeordner gepackt, vordatiert usw. Nur weil es so unendlich schwer fällt den „Veröffentlichen“-Button zu drücken. Selbst ein Vordatieren auf Mitten in der Nacht führte nur dazu, dass ich dann ne Stunde vorher wieder aufstand und es rausnahm.

So viele Tage. So viele Chancen? Weil es dann – real wird? Oder öffentlich? Weil dann ein wegschauen und weglaufen nicht mehr geht? Weil ich es mir dann selbst eingestehen muss und mir nichts mehr vormachen kann?

So schwarz auf weiß geschrieben ist es ja immer irgendwie was anderes als „nur im Kopf“.

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Samstag

Am Vormittag war Termin mit dem Betreuer – für mich sind die Termine grade sehr schwierig – was aber an mir liegt – Hilfe annehmen und so.

Ansonsten mal wieder einige Produkttests abgearbeitet, Bilder gemacht und einen Teil der Fotos dann auch schon bearbeitet.

Geplant ist viel Ruhe. Die wäre sehr dringend nötig – sowohl körperlich als auch psychisch.

 

 

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langer Tag

Frühen Vormittag Termin beim Ersatzthera – lief soweit gut, ich sollte bald von der Buchbinderei hören.  Er hat auch das ein oder andere zum Klinikaufenthalt gesagt, das mir nochmal einen anderen Blickwinkel ermöglicht und hoffentlich ein „es einfach so stehen lassen“ ermöglicht. Kann es noch nicht wirklich greifen oder in Worte fassen, war aber gut so, weil es etwas anstieß, was es auch in die richtige Richtung schubst. Hoffe ich jedenfalls.

Da mir im Moment das  Laufen gut tut, hab ich entschieden von dort zum nahe gelegenen Stadtfriedhof zu laufen – der hier eher ein großer Park ist. War ich noch nie, hab die Strecke auch etwas unterschätzt – aber der Park ist riesig und da sehr wenig los ist – auch gut für mich zum Rumlaufen – und Pokemon jagen – denn es gibt da auch mehrere Arenen.

Zum nach Hause fahren lohnte es dann nicht – da ich etwa eineinhalb Stunden später den nächsten Termin hatte – also lief ich noch eine Runde und fuhr dann gleich zum Termin.

Der ging dann bis viertel nach vier und jetzt bin ich endlich zu Hause – völlig groggy und alle, aber es war trotzdem gut so.

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weiter

Der Vormittag war ok, dann fiel mir eine Packung Quark runter – und platzte auf.

Den hatte ich hier, weil ich unbedingt Marillenknödel machen wollte – die Marillen lagen noch im Kühlschrank und auch sonst war alles da – aber so wirklich fit fühlte ich mich nicht.

Beim Aufwischen kippte es dann – und es endete mit Marillenknödel (nur echt mit Topfenteig) aus 1.5 Kilo Topfen.

Tja – und dann fiel mir das Brett mit dem Mehl runter – und verwandelte die Küche in ein Schlachtfeld.

Ich schaffte es noch die Marillenknödel nebeneinader in die Tiefkühle zu legen (sobald dann gefroren werden sie eingetütet und können einzeln entnommen werden).

Ein Teil liegt da noch, der Großteil ist aber mittlerweile eingetütet. Ebenso wie die restlichen Marillen – entkernt und brav zusammen – für die nächste Runde. Oder was es auch immer werden soll.

Aber es war klar – ich muss hier raus. Also auf den Betreuer gewartet und dann mit ihm losgefahren. Zur Post mussten wir sowieso, danach sind wir noch wo hingefahren und dort etwas gelaufen.

Das geht mit ihm gut – wir müssen nicht groß reden oder so – kein Druck, kein unangenehmes Schweigen – einfach nur gehen, mal auch unterhalten – aber alles wie es grad – passt.

Es tut mir gut. Und ich bin sehr froh, dass es möglich ist. Dass es aktuell auch so stabil läuft, dass wir auch Zeit für sowas haben, ohne dass wir dadurch wieder weit hinter her hinken.

Gleich muss ich noch was zu Essen machen, weil ich morgen früh einen Termin hab und daher vorher nicht frühstücken kann – mal sehen was es wird.

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WMDEDGT 07/17

Frau Brüllen fragt wie jeden 5. des Monats: Was machts du eigentlich den ganzen Tag?

Die Nacht war – unruhig. Aber das ist zur Zeit nichts neues. Dass ich morgens Schwierigkeiten habe aus dem Bett zu kommen, ist hingegen für mich als Morgenmensch neu und gefällt mir gar nicht.

7:30 Uhr – ich quäle mich aus dem Bett, freue mich aber auf das frisch gebackene Brot von gestern. Erstmal Bonsai-Tiger und danach mich versorgen und um acht sind wir dann alle im Wohnzimmer gelandet und ich starte den Blogeintrag hier.

10:30 Uhr – Klebereste vom Tape nerven mich seit Tagen – weder Öl noch Schrubben noch sonst was half. Erst Nagellackentferner sorgte heute endlich für Ruhe. Ja dieses Tape klebt wirklich klasse und hält  sehr lange, lässt sich tatsächlich auch mit Öl enfernen, nur die Klebereste, die sind echt hartnäckig. Jetzt weiß ich auch, dass Nagellackentferner gut klappt.

Ansonsten: gefrühstückt, neben her läuft die aktuelle Staffel von Grey’s Anatomy und im Kopf arbeite ich an einem Blogartikel, den ich eigentlich nicht schreiben will, aber denke, dass er – für mich! – wichtig wäre. Brauch da wohl noch etwas Zeit.  Aber es arbeitet – und es tut sich was.

Außerdem das ein oder andere am Computer abgearbeitet, zwei ausstehende Produkte getestet, endlich eine anständige Medikamentenliste erstellt (was dann das Stellen der Medis erleichtern sollte) und es geschafft den Betreuer NICHT anzurufen um abzusagen. Obwohl klar ist, dass ich nicht absagen soll und es auch nicht werde, beschäftigt es mich dennoch. Vermeidungsverhalten. Hier ganz klar – daher auch klar, dass ich eh nicht absagen werde – um dem nicht nachzugeben.

10:35 Uhr – Physio wurde grade abgesagt für heute.

15:30 Uhr – im Moment lebe ich in 2 Welten. Innerlich ist Chaos und Dauerdurchdrehen, nach außen funktioniere ich. Wobei ich bei weitem nicht so funktioniere wie ich gerne würde. Das ist nicht nur für andere – es ist auch für mich. Weil die andere Welt nicht aushaltbar ist grade.

Heute ist ein Tag, an dem die eine Welt die andere immer wieder – stört. Ohne dass ich es greifen kann – da ist einfach viel Druck und Unruhe und der Versuch zu flüchten. Mich ablenke und  – keine Ahnung, vielleicht liegt es daran dass die Physio ausfiel.

Termine helfen mich abzulenken – ich komme raus, zumindest für ne Weile.

Wie auch immer – es ist anstrengend, aber es geht wieder.

Gleich kommt der Betreuer – geplant ist in der Wohnung einiges zu machen. Mal sehen wie weit wir kommen, wie ich das heute hinkriege.

18:15 Uhr: Mit Betreuer etwas Chaos in der Wohnung beseitigt. Zumal ich da im Moment irgendwie nur Chaos zu stiften scheine. Gegen halb sechs haben wir dann aufgehört – besser wäre gut 20 Minuten eher gewesen, aber da ich es nicht gesagt bekam, war es so – war aber auch ok jetzt.

Gleich noch etwas zu Essen machen und dann ab ins Bett. Morgen erstmal recherchieren wie ich einen Maxi-Brief am günstigsten (und nachverfolgbar) nach Amerika schicken kann. Der Rest wird sich finden.

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