ärgerlich

Donnerstag, 23. Mai 2013 - 16:44 1 comment

Irgendwie gehen bei meinen Beiträgen aktuell immer einzelne Absätze verloren – ich weiß nicht warum.

Also nicht wundern wenn was nicht verständlich ist und lieber direkt auf dem Blog nochmal nachlesen ob der fehlende Absatz ergänzt und vielleicht erklärt wurde.

Grade bei Feed-Readern wird das in der Regel dann ja nicht aktualisiert und man hat nur die erste Version da.

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Frage an die Mütter

Donnerstag, 23. Mai 2013 - 15:47 No comments

Hallo ihr,

wie reflektiert handeln Kinder, wie spontan? Vom Alter her geht es mir um Zwei/Dreijährige hauptsächlich.

Es geht mir um Alltag – also sich über einen Hund freuen, dem man begegnet oder was besonderes finden (was zählt da auch alles dazu), über Trotzphasen und -verhalten und einfach nur – sein.

Wie handelt, reagiert ein Kind, das einfach auch Kind sein kann. Das Schöne und nicht so Schöne. “Normales” halt – kann es grad nicht besser beschreiben.

Ich versuche grade rauszufinden wie man mit Zwei oder Drei einfach so ist. Wie man denkt, fühlt, reagiert. Einfach – Kind ist.

Je mehr sich beteiligen, desto besser. Ihr würdet mir einen großen Gefallen tun.

Danke!

 

Geschützt: eingeholt

Donnerstag, 23. Mai 2013 - 15:41 Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

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Betreuung

Donnerstag, 23. Mai 2013 - 12:49 No comments

Der Termin beim Anbieter war eigentlich ganz gut. Allerdings hatte ich ziemlich mit zu kämpfen, dass ich meinem Betreuer nicht mitteilen konnte, dass er nun doch was anderes erledigen könnte und hatte daher ziemlich schlechtes Gewissen, weil er irgendwo wartete.

Die Koordinatorin will sich innerhalb der nächsten 3 Wochen melden, geht aber davon aus, dass sie jemand anbieten kann. Vermutlich wird es eher eine geteilte Betreuung – also einer für die Wohnung und einer, der die Fahrten übernimmt oder so. Mal sehen.

Das Funktionieren funktionierte, aber die Anspannung war sehr hoch und jetzt bin ich nur noch alle.

 

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ungut

Donnerstag, 23. Mai 2013 - 09:31 No comments

Ich dreh grad ziemlich am Rad. Um viertel nach 10 ist der Termin bei dem Betreuungsverein. Der Betreuer wollte ursprünglich auch in der Zwischenzeit was erledigen, aber ich brauch ihn in “Rufbereitschaft”.

Im Endeffekt werde ich wohl funktionieren – hoffe ich. Das hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, ich kann sagen was ich brauche und was ich will, es auch deutlich machen. Der Nachteil – ich komm da ziemlich schräg rüber, es spiegelt überhaupt nicht den Bedarf oder was nötig ist und weckt falsche Vorstellungen – dass ich deutlich weniger Hilfe brauche als wirklich nötig, weil ich ja dort funktioniere, sehr klar sage was gebraucht und gewollt wird. Das kommt oft auch etwas arrogant rüber.

Fakt ist: ich dreh ziemlich am Rand, kann eigentlich nur hoffen und darauf bauen, dass das Funktionieren rechtzeitig einsetzt und dann alles gut wird.

Zur Ablenkung hab ich grad meine Patientenverfügung aktualisiert, die werd ich morgen zum Ersatzthera mitbringen, da ich von Ihm die Bestätigung drin habe, dass ich das im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte geschrieben hab und will. Da ich einfach absichern möchte, dass das was drin steht dann nicht gemacht wird, weil ich ja “psychisch krank” bin. Diesen Zusatz hab ich seit eineinhalb Jahren mit drin und da ich bei ihm ja nur noch selten Termine hab, wollte ich das morgen aktualisieren lassen.

 

Musik durch die Jahrhunderte

Mittwoch, 22. Mai 2013 - 08:44 No comments

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Monster des Alltags – Nr. 121 – die Selbsttäuschung

Mittwoch, 22. Mai 2013 - 08:41 No comments

kennt vermutlich auch jeder, stört nur die, denen das auch bewusst ist – und wenn nicht, kann das sehr zerstörrerisch sein – auch für andere

die Selbsttäuschung
lat. confudentia fraudulenta

121 - Selbsttäuschung

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Wer sind die Monster des Alltags?

Mit freundlicher Genehmigung des “Schöpfers” Christian Moser.
Alle Monster findet ihr in den wirklich tollen Büchern über die Monster des Alltags.

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Categories: Monster des Alltags Tags:

Thera heute

Dienstag, 21. Mai 2013 - 17:18 No comments

Wir haben weitergemacht – und irgendwie – gefällt mir das Ergebnis nicht. Klar ich wollte es  wissen und es ist stimmig (auch wenn das manchmal gar nicht so einfach war, weil nur “das stimmt nicht” aber keine Idee warum doch einiges an Kreativität des Theras benötigte – und vor allem auch sein Einlassen drauf und davon Abgehen von eigenen Vorstellungen – dafür aber auch ein deutliches: das stimmig-Gefühl ist ein guter Kompass, wenn sich was nicht stimmig anfühlt, stimmt es auch nicht oder fehlt noch was).

Wir haben noch einen Termin – und da wird es darum gehen wie abgegrenzt das jetzt wirklich ist, wo es einzusortieren wäre – und für mich noch wichtiger: was wären mögliche Ansatzpunkte um auch weiter zu kommen, was könnte ich davon auch nutzen und wie.

Mir ist vieles klarer geworden, verständlicher, aber es ist noch nicht rund. Das hoffe ich am Freitag hin zu bekommen.

Es war heute sicher auch schwieriger, weil es hauptsächlich um den Anteil “Kind” ging – und eben darum, dass er eine ganz andere Annahme verfolgte – mit dem Totschlagargument “das ist vielleicht nur nicht bewusst”, das ich ihm heute aber auch als “Totschlagargument” um die Ohren knallte.

Deutlich wurde aber auch, dass der kindl. Anteil nur wenig Raum bekommt, dass so viel Kontrolle bei ist – dass ein “entfalten” gar nicht möglich ist. Ihm wird Raum “zugeteilt”, ständig überwacht, überprüft ob es noch “im Rahmen” ist. Irgendwie auch erschreckend, es so deutlich zu sehen.

Fazit ist: wir haben die Anteile jetzt, sie sind klar abgegrenzt von einander, klar was gemeint ist und auch welche Verbindungen (oder Abläufe) es gibt. Ursache sind Umstände, Situationen, das “Setting” sozusagen. Ob wir dadurch damit auch arbeiten könnten – werden wir sehen.

Categories: Leben, Psycho-Somatik, Therapie Tags:

hier so

Dienstag, 21. Mai 2013 - 11:07 No comments

Die letzten Tage waren wieder etwas schwieriger. Immer noch gut für die Umstände, aber auch so, dass ich merke, der “Urlaub” war jetzt lang genug.

Kein weiter zur Ruhe kommen, sondern wieder mehr in mir arbeiten. Mehr Gefühle, die keinen Raum finden und schon gar keinen Ausdruck.

Aber auch mehr merken, dass ich so nicht leben will, dass mir die Aktivität fehlt, die Bewegung, der Sport. Doch letzteres ist grad meilenweit entfernt, so weit, dass ich fürchte, dass ich da nur über Schwimmen wieder hinkomme. Denn Bewegung ist grad nur sehr eingeschränkt möglich.

Heute kam die Begründung des Rechtsanwaltes. Keine Ahnung was ich davon halten soll, aber auch das gärt. Der Betreuer hat für heute abgesagt, so dass die Fahrten anders organisiert werden müssen – und das ist schwierig – es wird aufs Taxi hinauslaufen mit meinem “Lieblingsfahrer”, weil der weniger verlangt, dafür kann er mich vermutlich erst sehr knapp abholen. Aber mir ist das heute auch wichtig.

Mehr wegen Struktur als wegen Inhalt, aber auch weil wir nur noch 2 Termine haben und die dringend brauchen, wenn wir das was wir angefangen haben auch abschließen möchten – und von meiner Seite ist das sehr wichtig – das abschließen.

Es ist ein deutlicher werden, dass eben zum inneren Gleichgewicht nicht nur ein psychisches zur Ruhe kommen gehört, sondern auch ein ausreichend bewegen können.

Aber eben auch ein “etwas erreichen” – ein an etwas arbeiten und ein Ergebnis sehen. Das war das tolle an der Tischlerei – wenn du was machst – dann siehst du dann auch direkt ein Ergebnis.

Aktuell ist das schwierig, will ich kochen, bin ich nach wenigen Minuten damit beschäftigt mich nicht zu übergeben, weil ich nicht so lange stehen kann um was zu schnippeln oder umzurühren ohne dass der Schmerz übermächtig wird. Meist ist mir dann so schlecht, dass an Essen kaum zu denken ist.

Aber es ist auch dann die Erleichterung, wenn ich mich kurz hinsetze und der Schmerz weniger wird, für einen Moment und das so massiv, dass mir fast schwindlig bei wird.

Mein Gewicht hat den Höchststand erreicht – so hoch war es noch nie, kein Wunder dass die Schmerzen zur Zeit so heftig sind. Mein Essverhalten ungut – eher so ein nebenher essen, dafür fast ständig. Da Kochen kaum möglich, bleibt es bei Sachen die man eben auch so nebenher essen kann. Da kaum Einkaufsmöglichkeit ist das auch nicht unbedingt Frisches – außer Karotten. Die gehen immer noch.

Eine Spirale, aus der ich zur Zeit keinen Ausweg finde. Es ist nicht so, dass ich keine Motivation für Bewegung hätte, die hab ich genug – aber es ist nicht umzusetzen.

Das erste Mal, dass ich es bereue, den Liegeergometer verkauft zu haben. Aber damals ging ich auch davon aus, nie wieder dahin zu kommen.

Es muss was passieren, das ist klar. Nur das “was” – ist unklar. Weil das Umsetzen zur Zeit nicht möglich ist.

Und es fällt schwer zu sagen: ok, das ist aktuell so, mach das was geht und mehr geht halt nicht – es wird auch wieder anders werden und dann regelt sich das schon wieder.

Weil ich nicht weiß ob das stimmt. Keiner weiß wie es mit der Betreuung weiter geht, ob sich jemand findet bevor W. wegzieht, ob er wegzieht oder erst nächstes Jahr usw. Oder ob der Betreuer dann das so mitmacht. Oder ob ich das H kriege, so dass die Betreuung wieder anders genutzt werden kann – damit auch die Physio und das Schwimmen wieder reinkommt.

Das wäre das erste – weil das wichtigste – und dann, wenn Bewegen auch wieder möglich ist, käme die Arbeitstherapie mit rein. Sofern irgendwie – machbar.

Es ist frustrierend zu merken, dass es ohne all das eben nicht geht, dass es nur ein paar Monate braucht um die Arbeit von Jahre zunichte zu machen. Aber auch das eingestehen, dass ich diese Hilfe brauche. Im Moment sehe ich es, hader aber arg damit.

Ich will was tun, was zu tun haben – und definitiv mehr tun können als es grade geht.

Vielleicht ist mir auch deshalb der heutige Termin so wichtig – weil ich da das Gefühl hab wirklich was zu schaffen, zu klären, weiter zu kommen.

Das alles ist das ab – im ewigen Auf und Ab des Alltags. Wenn es gelingt es wegzuschieben – ist es besser, aber es holt mich halt immer wieder ein – spätestens wenn ich etwas tun will.

 

peinliche Momente

Montag, 20. Mai 2013 - 09:12 No comments

In der Klinik anrufen wegen einem Termin (Schlafapnoe, wollte schauen ob es da schneller geht) und dann gesagt bekommen: da ist heut niemand.

Nachfragen warum – und zur Antwort “Heut ist ja Feiertag” bekommen.

Feststellen, dass ich Pfingsten vergessen hab.

Also doch aus Raum und Zeit.

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