neuer Tag

Buchbinderei lief soweit ganz gut, bis darauf, dass ich fast ne Stunde damit verbracht habe, das Gemisch (Leim/Kleister) vom letzten Jahr wieder gebrauchsfähig zu machen. Neu mischen wäre sehr viel einfacher gewesen.

Aber – jetzt geht es und bis auf die Böden hab ich die Kisten jetzt auch fertig. Neuer Auftrag liegt schon bereit – zwei neue Bücher zu binden.

*****

Der Nachmittag war sehr gemischt, da nach neuen A….-Regeln nur noch begrenzt Rezensionen (für Testprodukte) geschrieben werden dürfen, konnte ich auch nicht alle nacharbeiten – erst ab Montag wieder. Das nervt irgendwie.

*****

Irgendwie hoffe ich, dass der heutige Tag bald zu Ende ist. Nicht weil es so schlecht geht, aber irgendwie unruhig und müde.

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weiter

Es geht – weiter.

Heute Arzttermin und danach mit K. getroffen. Gemeinsam gefrühstückt und dann sehr lange und weit spazieren gegangen. Das fand ich schön und hat mir gut getan.

Der Arzttermin war der obligatorische und heute kurz, da außer neue Rezepte und besprechen des Kopf-MRTs nichts anstand. Wobei er mir beim MRT recht gibt, dass es keinen wirklichen Sinn macht das alle 3 Monate zu wiederholen. Und schon gar nicht bei dem Aufwand, den das für mich bedeutet.

Den Nachmittag gönnte ich mir dann die nötige Ruhe.

Heute ein insgesamt recht guter Tag.

Es geht weiter – auch weiter aufwärts. Langsam, aber stetig. Hoffe ich.

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viel

Im Moment passiert einfach nur sehr viel. Auch wirklich sehr viel Gutes.

Aber auch das kann – viel – werden.

Ich versuche noch alles zu fassen zu kriegen, einzuordnen und zu sortieren. Dazu ist einfach zu viel passiert.

Es geht mir definitiv besser als letzte Woche, aber das Gefühl der Überforderung ist nach wie vor da. Ich muss noch sehr arg aufpassen, das „zuviel“ kommt noch viel zu schnell.

Schätze das braucht einfach Zeit und ich hoffe, dass ab nächster Woche wieder etwas Ruhe einkehrt und all das Neue wirklich bei mir ankommen kann.

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Thera heute

Voll in den Sand gesetzt.

Durch Zufall über das Thema Sprechen gestolpert – dass es halt im Alltag mittlerweile gut geht (wenn auch nicht kampflos), aber je mehr Druck oder Gefühl da ist, desto weniger geht.

Der Kommentar, das wir ja daran arbeiten könnten, hebelte dann aus.

Zum einen gehört es für mich mit zum Funktionieren – aber grade in der Thera soll es ja nicht darum gehen, sondern um Gefühle. Und die wollten wir doch eigentlich heute angehen, weil es eh so brodelt.

Für mich war es in dem Moment ein Verlieren des einzigen Raumes, in dem es nicht ums Funktionieren ging, was Gefühle extrem hochkochen ließ. Damit ging Sprechen dann gar nicht mehr.

Aber es ging auch um ein „reicht wieder mal nicht“ – dass ich da so viel erreicht hat, dass es im Alltag eigentlich kein Thema mehr ist, dass auch in der Thera viel gesprochen werden kann – aber es wieder mal nicht reicht. Dass es mehr sein müsste.

Naja und da ich dann merkte, dass ich wieder in alten Mustern feststeckte, Sprechen gar nicht mehr ging – war es dann ganz  vorbei.  Weil ich mich selbst so unter Druck setzte.

Und weil klar war, dass ich diesen Termin versemmel, dass wir nicht das machen können, was so dringend nötig wäre, weil ich mich schon nur bis zum Termin rübergerettet hab – und jetzt gar nichts mehr geht.

Dann klingelt es auch noch – die Panik kochte über, ich bekam es nicht hin den Thera zu bitten kurz rauszugehen (was ja sonst schon geht, aber es ging eben gar nichs mehr) – tja und dann fehlt mir der Rest.

Ich hab keine Ahnung was dann passierte und das macht mir auch Angst. Also hoffe ich auf eine Antwort vom  Thera und dass ich nicht allzu viel Mist gebaut hab. Und dass ich die nächste Woche einigermaßen hin bekomme.

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WMDEDGT 12/16

Frau Brüllen fragt wieder: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Ich habe gestern Abend den heutigen Termin abgesagt – zum einen brauche ich noch etwas Ruhe, zum anderen war Wohnungstermin mit Vertretungs-Betreuer gedacht – und da ist grad nicht wirklich viel zu tun. Klar könnte man eine der Kruschtecken anfangen, aber wie gesagt – brauch noch etwas Ruhe und wir sind eh etwas knapp mit Stunden im Dezember.

Da der Vertretungs-Betreuer diese Woche unerwartet umzieht, kommt ihm das natürlich auch gelegen.

7:30 Uhr – nachdem ich in der zweiten Nachthälfte häufiger hochschreckte, stand ich auf. Nahm mein Pillen-Frühstück zu mir, versuchte die Bonsai-Tiger von einen in den anderen Raum zu bringen, ging dann ins Bad und danach Richtung Wohnzimmer. Dort las ich mails, machte eine Überweisung fertig, die ich vergessen hatte und überlegte ob ich nun  Toast oder Bananen als Frühstück möchte.

8:00 Uhr –  die Frühstücksentscheidung ist immer noch nicht gefallen. Was daran liegt, dass Toast sinnvoller wäre, weil noch Avocado-Creme da, aber irgendwie lacht mich die Banane mehr an. Aber offensichtlich ist der Hunger noch nicht sehr ausgeprägt.

8:30 Uhr – der Toast ist im Toaster und ich bin langsam im Tag angekommen.

12:30 Uhr – bisschen online Gin Rummy gespielt, bisschen aufgeräumt, Bonsai-Tiger bespielt, Nägel neu gemacht (wie immer mehrfach – ich warte noch darauf, dass ich das mal beim ersten Mal hinkriege) und Testberichte aktualisiert. Nachher werde ich mir einen Salat zu Mittag machen und danach einen Spaziergang in der Sonne machen.

16:30 Uhr – der Spaziergang hat gut getan, draußen ist es kalt, aber sonnig. Ich mag das ja. Und ich konnte das heute auch wieder genießen. Auftanken.

Blöd ist nur, dass man hier keine Pokemons fangen kann. Aber da gibt es nun wahrlich schlimmeres.

Zeigt aber, dass ich dann doch weniger laufe – kein „ach machen wir noch ein paar Meter zum Ausbrüten und Bonbons finden“. Pokestop gibt es ja auch keinen erreichbaren.

Aber es war ein Kopf und Körper auslüften und das hat sehr gut getan. Ich bin wieder etwas ruhiger.

18:00 Uhr – insgesamt ein ruhiger Tag, der gut getan hat. Morgen startet dann wieder der Alltag – mit Therapie.

Für heute nur nochWärmebett anschmeissen, duschen, was essen und dann im vorgewärtmen Bett lesen (immer noch Schwerttänzer-Reihe) – mit etwas Glück mit zusätzlicher schnurrender Bonsai-Wärmflasche.

Gestern Abend dann noch den ersten Band fertig gelesen, sehr sehr lange nach einem neuen Buch gesucht und überlegt ob ich mit Band 2 weitermache oder doch lieber was anderes zwischendrin (wurde dann Band 2 – weil der innere Monk usw), mich ziemlich über mich selbst geärgert, weil ich gestern essens- und kalorientechnisch mehr als nur über die Stränge geschlagen hab (Blätterkrokant, dem konnte ich dann doch nicht mehr widerstehen und schwupps war die Packung alle, dabei war ich davor schon etwas drüber), recht früh dann entschieden, dass ich zu müde bin um noch länger aufzubleiben (war halb acht glaub ich) – und dann bis etwa 2 auch sehr gut geschlafen.

 

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ruhiger

Es wird langsam etwas ruhiger.

Im Moment überlege ich noch wie ich eine etwa 1,60 cm hohe Tiefkühle transportiert bekommen könnte, weil grad eine in der Stadt abzugeben wäre.

Aber ansonsten war es wirklich ruhiger heute – auch in mir. Quasi gut, solange keine großen (oder auch mittlere) Anforderungen erfüllt werden müssen.

Trotzdem – es wird langsam wieder.

 

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Dankbar

Es war gestern keine Seifenblase,  aber wohl etwas zu – euphorisch.

Heute ist es immer noch besser, aber auch wieder schwerer. Dafür bin ich aber auch wieder näher bei mir.

Aber ich bin auch sehr dankbar. Ich habe so wunderbare und tolle Freunde, die da sind, zuhören, mit mir nach Lösungen suchen und Hilfe anbieten. Die ein offenes Ohr haben und zuhören – und einfach da sind.

Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern mehr ums – da sein. Mir zeigen: ich sehe dich und ich bin da wenn du mich brauchst.

Das hat mich sehr bewegt und berührt.

Dann war da heute auch noch ein Geschenk im Briefkasten. Liebe Anne, ganz herzlichen und lieben Dank dafür.

Endlich darf die eh schon in mehrere Einzelteile zerfallende  Hülle des Ebook-Readers in Rente gehen. Vielen Dank dafür! Ich hab mich sehr darüber gefreut.

Ansonsten – viel Ruhe, die aktuelle Gilmore Girls Staffel (was jetzt auf Gefühlsebene vielleicht nicht das geschickteste war) schauen, die Produkttests nacharbeiten.

Und es gibt jetzt eine konkrete Lösung für den Ofen, der dann wohl schon nächste Woche einziehen wird.

Ich bin sehr froh um  meine Freunde und mein Umfeld. Für das füreinander da sein, fürs Aufmuntern, Hilfsangebote, zuhören, da sein. Für mich ist das nicht selbstverständlich und ich bin wirklich sehr dankbar dafür.

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besser

Kurz vor NF hatte ich mit meinem Homöopathen telefoniert – in der Hoffnung, dass er was zur Unterstützung für mich hat. Er nannte mir auch zwei Mittel.

Da ich schon vor Ort war, hatte ich die Mittel nur in einer Tasche durcheinander mit – und bevor ich suchen konnte, traf ich schon auf K. und war dann auch gleich drinnen wegen Aufbau gefragt.

Noch griff das Funktionieren – aber ich merkte schon, dass es „dünn“ wurde. Also verkroch ich mich auf der Toilette und suchte und nahm endlich das Mittel.

Danach hatte ich eine gute Stunde Zeit, die ich mir auch nehmen wollte. Ich unterhielt mich mit K. und merkte da schon, dass sich was veränderte bei mir. Wobei ich erst dachte, dass das Funktionieren wieder griff.

Aber ich merkte im Laufe des Gesprächs, dass ich ruhiger wurde. Ich dachte da immer noch ans Funktionieren – und das war sicher während meiner „Arbeiten“ so.

K. fand dann eine Lösung für den Ofen, auf die ich noch nicht gekommen war – und die durchaus umsetzbar ist. Es kann also sein, dass er schon früher ersetzt werden kann.

Unser Auftritt war heute etwas – holprig. Wir hatten viele tiefen Stellen und ich hatte mich festgesungen – Höhe ging gut, Tiefe brach die Stimme oder klang heiser.  Aber es machte mir nicht so viel aus.

Ich war irgendwie – geerdet. Immer noch dachte ich, dass es eben der „Funktionier-Modus“ ist.

Erst zu Hause wurde mir klar, dass sich was verändert hatte. Es ist immer noch schwierig und anstrengend – aber es scheint handhabbar zu sein.

Was auch immer es war, ob das Mittel oder die Anbetung oder einfach die Zeit, die ich mir für mich nahm – es hat sich  was verändert. Und als dann noch die mögliche Lösung für das Backofenproblem auftauchte – festigte das das irgendwie auch.

Ich fühl mich besser, geerdeter, ruhiger, mit Boden unter den Füßen. Es ist immer noch viel und mehr als dringend Ruhe und eben auch wieder zu mir finden nötig – aber das kann ich in den nächsten Tagen ja.

Die Probleme, Gefühle oder Tränen sind nicht weg, aber sie sind wieder handhabbar.

Es hat sich was verändert – zum Guten – und ich hoffe, dass das anhält, dass es sich nicht morgen als Seifenblase oder eine Art dissoziativer Zustand entpuppt.

Ich bin alle – auch körperlich, und größere Anforderungen würden auch sofort wieder aushebeln – aber eben größere – und nicht schon jede Kleinigkeit.

Die nächsten Tage gilt es also das etwas zu festigen, weiter stabilisieren, gut darauf achten was gut tut und was nötig ist und das auch umzusetzen. Gut für mich zu sorgen.

Irgendwann werde ich sicher versuchen rauszufinden was das jetzt war, was da so eine Veränderung hervorrief.

Im Moment bin ich einfach nur dankbar. Und unglaublich froh darüber.

Das wollte ich nur noch schnell aufschreiben – für den Fall, dass sich morgen das alles als eine Art Traum rausstellen sollte. Dann will ich mich an das was jetzt da ist – erinnern können.

Es ist nicht plötzlich „gut“. Aber es ist besser.

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gestern

Gestern bin ich dann endgültig zusammengeklappt.

Großeinkauf hatten wir geplant und auch gemacht. Bis mir nach der Kasse dann auffiel, dass er Einkauf für Tiefkühle und Ofen ausgerichtet ist. Klar – als ich den Zettel erstellte, war letzterer ja noch in Ordnung. Und ersteres ist ja auch erst seit 2 Tagen schwierig, weil  die Tür nicht mehr richtig schließt. Da hab ich Dienstag dann ja Kindersicherungen angebracht, die sie wenigstens geschlossen hält, aber dadurch, dass ich das erst zu spät gemerkt hab, ist sie quasi zugeeist.

Dann ging nichts mehr – und ich musste abbrechen. Wir fuhren nach Hause, brachten noch die Sachen hoch und ich sagte schon im Auto, dass wir die heute nicht wegräumen werden. Nur die Tiefkühlsachen.

Aber schon da funktionierte ich nicht mehr richtig, ich nahm alles nur noch durch Nebel war und im Kopf war nur noch: bitte lass mich durchhalten bis er raus ist.

Dann die Tür hinterm Betreuer zu und erstmal nur heulend zusammenklappen.

Wobei heulend hier heißt, die obligatorischen 2-3 Tränchen außen und ansonsten ein innerliches ertrinken darin. Nichts ging mehr. Die Verzweiflung und Überforderung nahmen mir die Luft zum atmen und ich wollte nur noch sterben. Nichts mehr fühlen, nichts mehr sehen, nichts mehr hören.

Ich erinner mich noch dunkel, dass ich einen Tweet rausgeschickt hab, aber ich konnte einfach nicht mehr. Am Boden lagen immer noch die Scherben von der Ofentür, das hatte ich ja schon vorher nicht geschafft weg zu machen – grad nur ein bisschen zusammengekehrt.

Und ich hatte das Gefühl, dass das bei mir grad ähnlich ist. Viele Scherben und keine Kraft mehr für einen Versuch das alles wieder zusammenzusetzen.

Im Endeffekt weiß ich nicht, wie lange ich da hinter der Wohnungstür saß – irgendwann wankte ich zum Bett, nahm Schlafmittel und starrte ins Leere bis sie wirkten.

Und heute – bin ich einfach kaputt, immer noch sehr überfordert, sehr überreizt – alles ist laut und hell und unangenehm auf der Haut.

Aber ich funktioniere wieder – einigermaßen – mehr auf Autopilot als wirklich da. Taub und weit weg von mir.

Und immer noch in Scherben. Aber zumindest so viel wieder zusammengesetzt, dass es eine Art „Grundgerüst“ gibt, dass mich aufstehen und funktionieren lässt. Im Rahmen.

Nur wenn ich dran denke, was heute alles ansteht – dann wird mir übel.

Buchbinderei, direkt danach Betreuung (Einkäufe wegräumen, Scherben zusammensuchen/entsorgen und den Ofen in die Garage bringen), dann hab ich etwa 2 Stunden, in denen ich aber die Playbacks fertig machen muss und eigentlich müsste ich das eine oder andere Lied nochmal durchgehen. Dann geht es schon zum NF.

Und ich kann nur hoffen, dass da dann das Funktionieren greift.

Egal wie sehr ich versuche es zu verstehen – ich weiß nicht warum. Es ist ja nun mal nur ein Backofen, ziemlich blöd – ja und grade im Dezember erst recht, zumal ich ja auch selbtgemachte Plätzchen verschenken wollte, aber in ein bis zwei Monaten ersetzbar. Da geht es nicht um die Existenz oder so.

Vielleicht war es die Menge – erst die Tiefkühle, dann die Zahnfüllung und nun der Ofen. Oder weil es hier sehr viel durcheinanderbringt – wie schon geschrieben ist er fester Bestandteil in der Küche. Aber auch hier – ich verhunger schon nicht.

Was auch immer es ist, ich gehe an den Resten vorbei und die Tränen steigen in die Augen. Die Verzweiflung steigt hoch und ich kann es kaum aushalten. Was auch immer das auslöst.

Wobei das was es auslöst sicher nicht so einfach in Ordnung zu bringen ist, wie den Ofen zu ersetzen.

Die Fassade, da Funktionieren ist dünn. Sehr dünn. Und ich hoffe einfach dass es für heute reicht.

 

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und cut

Termin beim Ersatzthera – war soweit alles ok.

Zuhause wollte ich dann Baguettes in den Ofen schieben – dabei ist das Glas der Ofentür zerbrochen/-splittert.

Was mich aushebelte. Der Ofen ist hier fast täglich im Einsatz – neben Stabmixer und Herd das wichtigste Küchengerät.

Ich weiß nichtmal warum das gesprungen ist. Plötzlich war da ein Knall und auf dem Boden lagen überall Bruchstücke.

Natürlich ist die Garantie im Oktober abgelaufen.

Also statt Zahnarzt ein neuer Ofen vom Weihnachtsgeld.

Ich will bitte einfach nur den Tag für heute beenden. Hoffe die Medis wirken bald.

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dies und das

Buchbinderei heute eine der Mappen fertig gemacht, die letzte wird grade gepresst und ich schätze am Freitag kann ich die letzten beiden auch beenden – sofern ich es schaffe vorher Gummiband zum Verschließen zu besorgen.

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Da die Buchbinderei heute nur ne gute Stunde war, bin ich vor der Physio wieder nach Hause gefahren. Und hab dann die Faszienrollen, die ich grad teste, mitgenommen. Außerdem hat er mir für das NF am Freitag die Handgelene getapet. Diesmal sehr – großzügig.

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Außerdem viele Fotos gemacht – sind ja grad arg viele Produkttests auf einmal angekommen. Da werde ich noch ein paar Tage dran sitzen.

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Morgen steht der Großeinkauf an. Einkaufen ist ja wieder deutlich mehr „Angsttraining“ geworden – und im Moment ist eh alles ziemlich am Toben. Da wir erst am Nachmittag einkaufen können, wird es auch eher voll sein.

Immerhin hab ich den Einkaufszettel fertig.

Ich hoffe wirklich sehr, dass ich das morgen schaffe.

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In letzter Zeit immer häufiger Kopfschmerzen. Und die Verspannung rechter Rücken ist auch sehr hartnäckig. Trotz Übungen und viele Wärmepflaster.

Ersteres kommt sicher vom angspannten Kiefer.

Dummerweise ist mir heute eine der Füllungen rausgebrochen, die letztes Jahr gemacht worden sind. Und neu machen kommt grad nicht in Frage.

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Heute mal wieder früher Richtung Bett und gemütlich lesen.

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Thera heute

Ziemlich heftig. Viel Angst und Panik, viele Tränen, viel Chaos und „zuviel“.

Ohne dass es um was konkretes ging.

Außer dass das Klingeln einen Flashback ausgelöst hat und ich das dann zwar im Kopf klar bekam, der Körper aber wohl im damals feststeckte.

Für ein paar Minuten fehlte mir auch die Zeit.  Was mich sehr irritierte.

Jetzt: Angst, Scham, viele viele Täterintrojekte und Kopfschmerzen. Aber immerhin ist der Gefühlsaufruhr und die Tränen wieder weiter weg.

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auf und ab

Heute war ein schwierigerer Tag.

Es ist ja generell grad so, dass es in mir tobt und wütet und brodelt und kocht. Ohne dass ich weiß was genau.

Es ist wie eine trübe Brühe, in der ich mal mehr mal weniger unterzugehen drohe. Das einzige was ich weiß ist, dass es mit der Vergangenheit zu tun hat.

Vom Gefühl her gibt es grad zwei Teile – der Teil nach außen, der funktioniert, sich ablenkt, agiert und macht und tut und der innen, der irgendwo in dieser trüben Brühe verloren ist. Diese besteht aus vielen Tränen und Gefühlen, aber nichts – greifbares. Alles durcheinander gemixt.

Der erste Teil läuft gut – das Ablenken klappt meistens wirklich gut – auch so, dass ich mich auch freuen kann oder etwas genießen.

Aber ich merke auch, dass der zweite Teil immer mehr Raum einnimmt. Das merke ich vor allem, dass dann im Alltag schneller Überforderung da ist, ich schneller an meine Grenzen komme und dann wirklich eine Auszeit brauche.

Das war heute auch beim Betreuungstermin mehr als deutlich.

Von daher ist es gut, dass morgen Thera ist. Denn gefühlt bin ich da arg an der Grenze einer Ex- oder Implusion. Hoffe sehr, dass wir da morgen ein Ventil finden und zumindest etwas Druck ablassen können.

Heute nur noch Quizduell, dann ins vorgewärmte Bett und noch etwas lesen (Schwerttänzer-Reihe angefangen).

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Sonntagsruhe

Heute ein sehr ruhiger Tag geplant. Und weitestgehend hab ich das auch umgesetzt.

Nebenher lief erst Cesar Millan und dann Outlander (ich mochte die Bücher damals ganz gern). Ansonsten blätterter ich die Werbeblättchen durch und fing mit dem Einkaufszettel für den Großeinkauf am Donnerstag an.

Seit Kaufland umgestellt hat und von Donnerstag bis Mittwoch die Angebote hat, ist das für mich sehr viel schwieriger geworden. Das hat da viel Unruhe reingebracht. So kann ich auch diesmal dann erst Mittwoch den endgültigen Einkaufszettel fertig machen.

Die Übungen mit dem Fingertrainer zeigen Erfolge, stricken geht mittlerweile auch besser, aber irgendwie ist das grad eh nicht so dran. Ob es fürs Gitarre spielen was bringt, kann ich noch nicht sagen – da steht noch mind. 1 Woche Pause an.

Ich bin heute einfach nur sehr müde.

Zum Abendessen gibt es heute Bratapfel – mal schauen ob ich noch eine Vanillesosse dazu finde. Heute ohne Marzipan (damit verschließe ich normalerweise oben und unten die Löcher), aber sicher trotzdem lecker.

Nachtrag: statt Vanillesosse eben Zimtsosse, weil kein Zucker da war – nur noch ein Zimt-Zucker-Gemisch – aber mit zusätzlich Zimt ist die tatsächlich sehr lecker geworden (war nur ein Vanillepuddig, davon einen Teil abgenommen und mit heißer Milch dünner gemacht)

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Weihnachtsmarkt

Heute spielte eine befreundete Band am Weihnachtsmarkt. Ich musst auch noch in der Drogerie etwas besorgen und traf mich dann mit MissMutig und ihrem Sohn um zur Bühne rüber zu gehen.

Wir holten uns noch was zu essen und trafen dann kurz nach Beginn des Auftrittes dort ein. Die Band war heute wirklich gut drauf und wir hatten viel Spaß – trotz der vielen Leute.

Danach fuhren wir zu mir nach Hause, der Junior versuchte noch ein paar Pokemons zu erjagen und ich drehte MissMutig ein paar Nagellacke und -sticker an ;).

Alles in allem – es war ein anstrengender Tag, aber auch ein sehr schöner, an dem ich viel Spaß hatte.

 

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dies und das

Gestern hatte ich frei. Und bin – völlig unerwartet – sehr spät erst aufgestanden.

Im Großen und Ganzen war es ein ruhiger Tag – auch wenn ich innerlich ziemlich unruhig war.

Nochmal Lippenpflege gemacht – diesmal mit Zimt – hat was.

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Heute Buchbinderei eine Lösung für die Mappe gefunden und eine weitere angefangen, weil eine von den zweien, die ich gemacht hab, gefällt mir gar nicht.

Dabei hatte ich anfangs echt Probleme, weil mir so übel war, Angst, dass ich gleich über die Schneide kotze und mit viel veratmen bin ich dann irgendwann in die Küche dort, hab mir 4 Kekse geschnappt und an meinem Platz dann krümelweise gegessen.

Übelkeit vor Hunger kenn ich, nur dass ich erst nach dem Essen weiß ob es vor Hunger ist oder eben was anderes. Und Essen verstärkt die Übelkeit sehr – bis zum Brechreiz – daher nur krümelweise.

Nach 2 Keksen wurde es langsam besser und ich konnte endlich auch arbeiten.

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Direkt danach Betreuung – was ich heute schwierig fand, merke dass ich nah an der Überforderung bin und da so manchesmal auch dürberschlitter.

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Morgen treffe ich mich mit MissMutig auf dem Weihnachtsmarkt – die befreundete Band spielt da. Wir treffen uns schon etwas eher – und ich freue mich sehr drauf jetzt doch direkt zum Auftritt und fahren danach zu mir, weil ihr Sohnemann gerne hier zu mir kommen möchte – zum Pokemon jagen (obwohl hier so gut wie nichts ist und er in der Stadt ja sehr viel besser versorgt wäre, aber nun denn – von mir aus darf er auch hier stundenlang durch die Gegend laufen für 3 Pokemons). Also wird MissMutig einfach mitkommen und während der Junior draußen auf Jagd geht, trinken wir hier was Warmen und schnaken.

Freuen tue ich mich immer noch auf beide!

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Da ich heute für sehr sehr viele Produkttests eine Bestätigung bekommen habe (und damit mit der nächsten Aktualisierung – die ist einmal am Tag – sicher gesperrt werde, weil allein mit diesen Bestätigungen komm ich schon übers Limit der „dürfen offen sein“-Tests), hab ich erstmal die Produkte, die da sind und noch ausstehen, gemacht. Wird nicht groß helfen, also hoffen, dass die anderen sehr schnell kommen und ich sie abarbeiten kann, damit ich wieder freigeschalten werde.

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Jetzt noch – irgendwas essen und dann Bett.

 

 

 

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und sonst so

Buchbinderei heute interessant. Wollte ja einen Kistenauftrag probieren, weil ich bei einem anderen Kistenauftrag merkte, dass sich da was sperrt und ich wissen wollte ob es generell um Kisten geht oder nur diese eine.

Scheint es geht nur um diese eine. Dafür hab ich eine Mappe verhauen und war irgendwie genervt und etwas überfordert.

Aber nachdem ich die weggepackt hab (für den Verschluss muss ich mir noch was einfallen lassen), lief es ganz gut.

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Wartezeit zur Physio dann in der Sonne verbracht und eine Arena übernommen und hochgelevelt. Irgendwann war trotzdem kalt – aber da musste ich dann eh los.

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Physio zeigte, dass ich im Moment für „wenig Sport“ erstaunlich fit bin – das täglich spazieren zahlt sich aus. Da ich seit Wochen mit dem Rücken Probleme hab (Verspannungen), haben wir da dann weiter gemacht.

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Direkt im Anschluss war dann Betreuung, über Apotheke und dann Aldi (hab seit Tagen keine Bananen mehr und das geht gar nicht) ging es nach Hause, da war ja nicht viel zu tun und als er dann weg war, machte ich die letzte Fuhre Lippenbalsam für Döschen (diesmal wirklich nur Mandelöl, Bienenwachs, Propolis-Lösung und Honig). Die ist ja gegenüber Stiften etwas weicher. Dummerweise bekam ich die Hälfte Aludöschen nicht auf, also musste ich auf andere zurückgreifen.

Außerdem noch schnell Avocadocreme gemacht und auf Toast gegessen – dabei gesehen, dass leider nicht genug Toast noch da ist, weil ein Teil schimmlig war. Also heute Abend noch ein Brot backen (wobei vermutlich kein Weißbrot – muss mal schauen).

Die Betreuungstermine für die Vertretungszeit stehen jetzt auch – inklusive Großeinkauf.

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Dann gab es noch zwei oder drei Folgen Modern Family, ein paar Gin Rommee Spiele nebenher und dann Quizduell und jetzt gleich noch was zu Essen und dann Bett. Bin irgendwie ziemlich alle heute.

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dies und das

Thera fiel heute wegen Erkrankung des Theras aus. War anfangs schwierig, aber so ab Mittag ging es. Da aber ja noch anderes anstand, hab ich MissMutig angetextet, ob wir uns auf nen kurzen Kaffee treffen wollen.

Sie wollte und konnte und so haben wir uns wenigstens mal kurz gesehen. Nächstes Mal dann am Samstag – da spielt die befreundete Band wieder.

Da dann so viel frei, probierte ich heute das Rezept für die Lippenpflege. Dummerweise dominiert der Geruch der Propolislösung alles – und zwar extrem und mehr als nur ungut. Also alles wieder zurück ins Glas, viel Orangenöl und Zitronengrasöl dazu (und ein bisschen Zimt und Vanille), ein bisschen Hautöl (Mandelöl mit Kamillen- und bisschen Orangenöl) und jetzt geht es einigermaßen – ich werde es als Handcreme nehmen. Da hatte ich ja eh überlegt ob ich was mache.

Für einen zweiten Versuch hatte ich zuwenig Mandelöl, weshalb es mit Olivenöl gemixt wurde – riecht nicht nach Honig – aber ein bisschen nach Olivenöl. Im Großen und Ganzen aber ganz gut. Und nach Honig riecht es auch mit neutralem Öl nicht wirklich.

Dafür sind die Lippen total weich und schmecken tut er auch nicht schlecht.

Morgen dann Buchbinderei, dann hab ich unterwegs eineinhalb Stunden Pause, dann sammelt mich der Vertretungs-Betreuer ein, wir werden über die Apotheke nach Hause fahren und dann weiß ich noch nicht recht. Wirklich viel ist hier grad nicht zu tun.  Ich würde ja gern mal die Pfandflaschen wegbringen, aber hier her fahren und dann wieder los ist auch doof – und die den ganzen Tag mitschleppen auch eher ungut.

Da er aber dachte, wir hätten heute und dann irgendwann eine Nachricht schickte, dass er draußen warten würde (er soll mich morgen ja nach der Physio abholen), ist er denk ich schon froh, wenn es überhaupt stattfindet.

Heute nur noch Quizduell, dann lesen und dann hoffentlich gut schlafen.

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langsam

Ein langsamer Start in die Woche – bis 16 Uhr hatte ich noch frei, dann den letzten Betreuungstermin vor seinem Urlaub – ab Mittwoch wieder mit Vertretung für zweieinhalb Wochen.

Wieder mal Bewertungen abgearbeitet, da ist Ende letzter Woche einiges eingetrudelt, dann einige Artikel eingestellt.

Dann wegen innerem Monk doch entschieden die Noten, die beim NF zum Einsatz kommen für mich nochmal auszudrucken. Dann können nämlich die bisherigen, die alphabetisch sortiert sind – so bleiben. Bin da ja immer bisschen eigen – weil normalerweise natürlich meine Noten auch die Kopiervorlage sind (und daher sollen die möglichst vollständig irgendwo auch sein). Diesmal wäre das nicht nötig gewesen, weil ja eingescannt.

Um mir Arbeit zu sparen hab ich die also erstmal alle in eine pdf gepackt (und auch in richtiger Reihenfolge).

Drucker arbeitet noch.

Einsortiert wird dann in den nächsten Tagen, muss noch wegen passender Mappe schauen – haben tu ich sicher eine.

Ansonsten: die Ruhe gestern und heute hat gut getan, ich bin auch innerlich etwas ruhiger geworden. Wobei es schon auch immer noch arbeitet und ich eher dünnhäutig bin. Aber nicht mehr so extrem wie letzte Woche. Die Nächte sind wieder etwas besser – das merke ich dann doch sehr schnell. Bin dann einfach etwas fitter. Auch wenn ich wegen der Medikation morgens etwas schwerer aus dem Bett komme.

Jetzt gibt es noch eine Kleinigkeit zu essen (hab heute zu wenig) und dann ins vorgewärmte Bett – noch etwas lesen und dann bald schlafen.

Morgen dann wieder Thera.

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Ruhe

Der heutige Tag war sehr ruhig und gemütlich.

Manchmal überrascht es mich an solchen Tagen, wenn ich merke, wie nötig das grad ist. Leider ein Zeichen, dass ich meine Grenzen immer noch ab und an erst erkenne, wenn sie überschritten sind.

Nebenher lief die 5. Staffel Modern Family – nachdem die 6. jetzt endlich auch auf Deutsch verfügbar zum Einstimmen.

Außerdem Schnapsen, Gin Romme und Backgammon gespielt. Und eine Seite gefunden, die Watten anbietet – das war früher mein Lieblings-Kartenspiel – aber ich hab die Regeln nicht mehr so richtig im Kopf und trau mich daher nicht ein Spiel zu eröffnen.

Und ich bin froh, dass ich die Heizung wieder runterdrehen kann. Da gestern beim Trockner nicht alles trocken war, musste ich das eine oder andere Teil (vor allem das Styroporkügelchenkissen) auf der Heizung trocknen – dazu hab ich sie höher gedreht – aber 25 Grad ist einfach zu warm für die Wohnung.

Aber da selbst das Kissen jetzt weitestgehend trocken ist, kann ich wieder runterdrehen.

Jetzt noch ein oder zwei Folgen Modern Family (oder auch noch ein oder zwei mehr), nebenher den restlichen Erdbeerquark genießen und später geht es dann ins vorgewärmte Bett.

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