betroffen

Ich bin froh, dass ich gestern keine Nachrichten geschaut hab.

Nichts desto trotz bin ich tief betroffen über die Anschläge in Hanau. Mein Mitgefühl, meine Gedanken und meine Gebete sind für alle Betroffnenen!

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Donnerstag

Geburtstage sind immer so eine Sache. Auch wenn das heute für mich geht, hat es immer noch einen komischen Beigeschmack.

Ich möchte mich für alle Glückwünsche, Karten, Spenden und Überweisungen bedanken und ich hoffe, dass ich es schaffe zumindest auf die mails in den nächsten Tagen zu antworten. Habt bitte etwas Geduld mit mir.

Der Bonsai-Spenden-Pool bleibt noch ein paar Tage online – ich möchte es dann direkt vor dem Tierklinik-Termin abbuchen und da dann auch beenden. Dieser wird Mitte März sein. 60 Euro sind da schon zusammengekommen, das was direkt überwiesen oder geschickt wurde kommt auch dazu – damit hab ich den Großteil der nächsten Untersuchung in der Tierklinik zusammen. Vielen Dank euch allen!

Der Vormittag war noch recht neutral – in der Buchbinderei wusste keiner davon und das war gut so.

Mittags mit dem Betreuer noch kurz einkaufen und mich riesig gefreut, weil ich tatsächlich Faschingskrapfen mit Aprikosen-Marmelade bekommen habe. Und eine Kombination meiner beiden Lieblingsmarmeladen im Superangebot bei einem Sonderpostenladen.

Nachmittags kamen MissMutig und der Junior vorbei, was sehr schön war.

Insgesamt war es ein recht ruhiger und angenehmer Tag.

Gleich geht es ins Bett – ich bin sehr müde.
Morgen hab ich unerwartet frei – was mir aber ganz gut passt. Und Samstag darf ich die Trulla wieder hüten, worauf ich mich echt sehr freue.

 

 

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Dienstag

Irgendwie aus der Zeit gefallen mal wieder.

Wurde besonders deutlich, als mich MissMutig auf den Geburtstag ansprach, der ja schon übermorgen ist. Für mich ist er immer noch irgendwie – weit weg.

Aber dieses Jahr ist auch zum ersten Mal nichts geplant – keine Torte, kein Essen gehen oder sonst was.

Mir waren da einfach die Bonsai-Tiger und die Tierarztrechnungen wichtiger und ich fühle mich damit auch wohl. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an jene, die sich schon an der Bonsai-Tiger-Spende beteiligt haben. Ich freue mich da sehr drüber.

Ich glaub, ich bin auch gar nicht in Feierlaune. Im Moment bin ich sehr dankbar. Dass sich das mit dem Thera besser gestaltet als befürchtet, dass es den Bonsai-Tiger soweit mit den Medis gut zu gehen scheint, für den wieder funktionierenden Laptop, für eine gut laufende Betreuung, für Menschen, die es gut mir mir meinen und dass einfach wieder etwas mehr Boden unter den Füßen ist.

Es ist eine Zeit zum Durchatmen. Die letzten Monate waren – heftig – in vielerlei Hinsicht. So viele Auf und Abs, die ein mehr als nur schweres Jahr beendeten. Ich startete ausgelaugt und ziemlich überfordert ins neue Jahr.

Ich bin sehr weit weg von „gut“, aber im Verhältnis zu den letzten Monaten/dem letzten Jahr – ist das grad wieder relativ gut.

Ein gut, dass noch sehr unten auf der Skala ist, aber immerhin bin ich wieder innerhalb der Skala und fall nicht mehr regelmäßig/dauerhaft raus.

Ein gut, dass wieder mal ein Durchatmen möglich macht. Zwischendrin. Immer wieder.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Es ist als wäre ich ich immer krafloser in einem tobenden Meer geschwommen und hätte dann ein Stück Treibholz zum Festhalten bekommen. Aber das Meer tobte weiter. Jetzt ist es grad mal ruhiger geworden. Es geht grad mal nicht nur ums irgendwie überleben, sondern ich kann auch immer wieder schlicht – durchatmen.

Heute war Wohnungstermin. Die klappen wieder deutlich besser.

Viel wird heute aber nicht mehr passieren. Das Übliche halt – noch etwas fern sehen, vielleicht noch stricken und dann mal schauen.

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Geschützt: PW1 – Angsttraining de Luxe

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Start in die neue Woche

Heute keine Buchbinderei, dafür Angsttraining de Luxe. Dazu werde ich aber in einem extra Beitrag was schreiben.

Entsprechend danach ziemlich fertig.

Die letzten Daten vom alten Laptop gar nicht mehr kopiert – ich werde wohl die Festplatte in ein Gehäuse packen und wenn ich dann mal was davon noch brauche – ist es ja da.

Den Rest (und auch die Reste von den anderen Laptops – die ja teilweise noch mit Win 3 laufen – also wirklich urururalt-Teile, die auch alle nicht mehr gehen) werde ich hier an einen Menschen geben, der schon seit Jahren alte Computer, Laptops und Consolen für Kinder und Jugendliche oder auch Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, zusammenbastelt und diese dann an jene verschenkt, die es brauchen, sich das aber nicht leisten können. Finde ich eine tolle Aktion, die ich gerne unterstütze. Einzelne Teile kann er sicher davon brauchen.

Da so ausgelaugt, hab ich Mühe nicht einzuschlafen. Für ein Mittagsschläfchen ist es zu spät (dann schlafe ich nachts nicht mehr) und von daher mal schauen wie ich die nächsten Stunden so rumkriege.

Von daher wird heute nicht mehr viel laufen – bisschen fernsehen (Ski Alpin), stricken, Bonsai-Tiger-Kuscheln und dann wohl eher früh ins Bett.

 

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Sonntag

Ganz ok heute.

Mich wieder mit Strickmustern beschäftigt, weil ich gern eine lange Zipfelmütze aus dünner Wolle hätte. Da es Farbverlaufsgarn ist sollte es zwar ein schönes Muster haben, aber keins, dass den Verlauf stört.

Halbe Zöpfe mag ich gern (also die, die man immer nur in einer Richtung kreuzt) und ich bin auf Spiralzöpfe gestossen, die mir auch gut gefallen.

Denn ein weiteres Kriterium ist: eine schöne Möglichkeit später dann   eine nicht unerhebliche Menge Maschen abzunehmen (wenn die Mütze sozusagen fertig) und das dann als Schal trotzdem gut aussieht (und der Übergang meinem inneren Monk entspricht).

Das heißt: wenn ein Muster über 16 Maschen geht, muss es sich einheitlich (bei mir wird es 8 mal gestrickt pro Reihe) eben so reduzieren lassen, dass es in jedem Musterabschnitt gleich aussieht.

Viel Rechner- und Probiererei. Beschäftigungstherapie halt.

Aber: ich hab jetzt eine Lösung, die zumindest theoretisch und rechnerisch hinkäme (wobei noch unklar ist, wie schnell oder langsam ich dann abnehme, also über wie viele Reihen ich das gestalte).

Damit ist es eigentlich auch das erste Strickmuster, dass ich selbst erstellt hab – wobei ich halt eigentlich nur zwei Muster kombiniere.

Es ging mir auch darum, dass das nach dem ersten Raport auch ohne Vorlage und Anleitung strickbar ist – ich sollte dann also sehen können, was als nächstes kommt. Da bin ich aber noch gespannt.

Ja etwas stricklastig hier grade – aber ich brauche diese Ablenkung und Beschäftigungstherapie grade um klar zu kommen.

Ansonsten – der Tag war ok, die Bonsai-Tiger sind soweit fit. Der kleine Gnom kommt leider nicht mehr so zum kuscheln (nur abends dann kurz vorm Schlafengehen), aber das könnte am Wind liegen – irgendwie ist seit dem Sturm letztes Wochenende hier fast immer Wind, der um die Ecken pfeift und den findet sie nicht wirklich gut und kommt da auch nicht wirklich zur Ruhe.

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Freitag und Samstag

Die Nacht auf Freitag war so lala.

Am späten Vormittag kam der Betreuer und es ging wieder um die Wohnung. Für mich ging es heute vor allem um die Ecke im Wohnzimmer und die Fenster und Balkontür, die es dringend nötig hatten. Außerdem um die großen Pflanzkübel und deren Ecken.

Dann kam heute schon der neue Laptop . Er ist irgendwie – klein. Aber er funktioniert und ich hoffe sehr, dass ich mich da schnell dran gewöhne. Vor allem aber bin ich einfach froh, dass alles zu funktionieren scheint.

Noch hab ich die natürlich nicht alle Dateien rüber kopiert, sondern nur die Basics installiert. Ich hader noch ein bisschen mit der Schriftgröße – hätte alles gern ein bisschen größer, aber eben nur die Schrift und nicht alles  (und irgendwie scheint es hier nur entweder alles oder gar nichts).

Aber ich hab ja am Wochenende Zeit.

Über eine Stunde suchte ich dann den Wirbelwind. Vorm Müll rausbringen scheuche ich eigentlich alle ins Wohnzimmer. Heute fand sich da aber nur der Gnom ein und ich dachte die anderen beiden seien eben im Schlafzimmer.

Als ich dann zurückkam um wieder alle zu vereinen, fanden sich nur die Kleine Maus und der Gnom im Wohnzimmer. Vom Wirbelwind keine Spur.

Das ist sehr sehr ungewöhnlich – die ist immer sofort da wenn man sie ruft und vor allem wenn sie die Leckerlies hört. Da gibt es kein Halten mehr für sie.

Ich suchte alles ab, inklusive Balkon und Hausflur (obwohl beides sehr unwahrscheinlich war und mir auffallen hätte müssen, aber immerhin, beide Türen waren ja nun mal auch offen, auch  wenn ich dabei in der Tür stand) – nichts.

Also räumte ich unterm Bett aus und schaute auch sonst in jede mir so bekannte Ecke – nichts.

Ehrlichgesagt geriet ich langsam in Panik, weil herzkrank und plötzlich tot umfallen ist bei ihr ja leider nun auch möglich, aber ich fand sie einfach nicht.

Also erstmal runterfahren, mehr kann ich grad eh nicht machen, und siehe da – kaum hab ich mich dann mit den anderen im Wohnzimmer gemütlich hingesetzt, guckte sie auch durch die Glastür. Aufatmen.

Ich hab immer noch keine Ahnung wo sie war.

Egal. Dann Computer angefangen einzurichten.

Und abends dann noch gemütlich lesen und dann ins Bett.

Die Nacht von Samstag war schon deutlich besser.

Insgesamt bin ich grad insgesamt wieder besser drauf und das merke ich auch im Alltag sehr. Alles ist grad – leichter.

Die Aussicht, dass es vielleicht doch auch möglich sein wird therapeutisch irgendwann wieder zu arbeiten, wirklich was verändern zu können – dass es nicht so bleiben muss. Wieder eine realistische Perspektive gibt.

Der Laptop tut auch das seine dazu – einfach wieder schreiben zu können. Lesen zu können. Und nachdem ich die Helligkeit wieder hoch gestellt habe, wirkt er auch nicht mehr so „klein“.

Heute gab es für mich Fingermöhren. Ich liebe diese Dinger, aber sie sind hier relativ schwer zu kriegen. Bisher hab ich sie nur ein einem Sonderpostenmarkt gefunden.

Jedenfalls liegen die jetzt schon ne Weile in der Tiefkühle und mich gustelt schon seit Tagen danach.

Einfach in Salzwasser bissfest kochen. Dann in Butter schwenken und leicht karamellisieren (also ich nehm dafür nur wenig Zucker, daher sind sie nicht wirklich karamellisiert, aber ich will ja nur das Aroma der Fingermöhre etwas intensivieren und das nicht als Süßspeisse essen).

Zum reinlegen.

Außerdem hatte ich bei den reduzierten Dingen so ein Fertigmix für Quarkauflauf gefunden und mitgenommen. Das schmurgelt noch im Ofen für heute Abend.

Sogar zweimal warm – hatte ich schon lange nicht mehr. #

Ansonsten weiter Dateien rüber kopiert und die noch fehlenden Programme installiert – und einfach – genossen.

Nachmittags hab ich mich auch mit K. getroffen. Am Montag werde ich ihn bei einem für ihn sehr schwierigen Termin moralisch unterstützen.

Heute ist ein guter Tag. Darf gerne so bleiben.

 

 

 

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Donnerstag

Buchbinderei war heute soweit gut.

Danach erstmal schnell was essen während ich Ski Alpin schaute.

Dann kam auch schon der Betreuer – kurze Lagebesprechung, dann Pakete wegbringen.

Wieder daheim haben wir dann den Lattenrost kontrolliert (alles ok, trotzdem knackt da was) und die Gewichtsdecke, die ich testen darf, vorbereitet (erster Eindruck: zum Tragen und beziehen sauschwer, daher brauchte ich da auch die Hilfe des Betreuers, im Liegen aber gar nicht und super – sofern man das nach gut 10 Minuten sagen kann – die Bonsai-Tiger lieben den Bezug auf jeden Fall schon mal sehr).

Außerdem werden wir ab Mitte März die Termine anders aufteilen – so dass ich mittwochs wieder zur Tafel kann. Dadurch erhoffe ich mir etwas mehr Vielfalt bei den Mahlzeiten. War da ja schon mal und im Prinzip war das ganz gut, ging dann nur irgendwie zeitlich nicht mehr und zu anderen Stellen – die krieg ich nicht hin. Jetzt ginge es aber wieder und so haben mir jetzt vereinbart, dass das am Mitte März etwa wieder regelmäßig eingeplant wird.

Heute nicht mehr viel: bisschen fern sehen und vielleicht noch was stricken (vielleicht aber auch eher was anderes auftrennen, weil ich mit der Wolle dann doch lieber ein anderes Muster striken möchte), Bonsai-Tiger-Kuscheln und später dann gemütlich schlafend ins Bett.

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Mittwoch

Heute war ein sehr überraschender Tag für mich.

Das fing schon mit dem Erstgespräch in der Klinik mit dem „Nachfolger“ vom Ersatzthera an. Geplant war, dass er die schriftlichen Sachen für Behörden usw macht, aber viel mehr würde wohl nicht gehen.

Davon wusste er erstmal nichts – also vom Schriftlichen schon, aber er ging davon aus, dass er mich komplett übernimmt.

Wir einigten uns erstmal auf ca 14-tägige Termine zum Kennenlernen (und weil sein Kalender bis Ende April quasi voll ist) und eventuell der Option mal für eine Weile auf größere Abstände, aber ebenso evtl mal auch für ne Weile auf wöchentliche Termine umzusteigen, wenn wirklich therapeutisch was gearbeitet werden soll.

Mit Trauma hat er kaum was zu tun, sein Schwerpunkt sind eher Ängste und Depression und er ist halt Verhaltenstherapeut. Aber im Endeffekt scheint die Chemie zu stimmen und der Rest wird sich zeigen.

Neue Ansätze finde ich ja da eh eher interessant, bisher war ich ja doch immer eher bei tiefenpsychologisch ausgebildeten Therapueten (übergreifend hatten alle gearbeitet und scheint ja auch er so zu handhaben).

Die Regelmäßigkeit hilft mir natürlich auch sehr weiter und dass wir jetzt schon fast 14-tägig organisieren konnten, damit hatte ich sowieso nicht gerechnet.

Ich war jedenfalls sehr freudig überrascht und bin gespannt, wie sich das entwickelt.

Vor allem aber bin ich auch erleichtert, weil so zumindest die Chance besteht, dass sich da eine neue – tragende – Säule aufbauen lässt.

Die zweite – sehr große – Überraschung kam von meinem Bruder und meiner Schwägerin. Die beiden hatten entschieden, dass sie mir zum Geburtstag einen neuen Laptop zukommen lassen. Ursprünglich wollte mein  Bruder mir einen alten zusammenbasteln (und daher hatten wir schon geschrieben, was ich halt brauche bei einem Laptop), aber sie hätten jetzt entschieden, dass ich doch einen neuen bekommen sollte, der wohl  in den nächsten Tagen schon ankommen soll.

Ich bin ziemlich geplättet – zumal ein neuer Laptop durch die Bonsai-Tiger eh wieder in weite Ferne gerückt war, weshalb ich ja über das Angebot einen funktionsfähigen aus alten zusammenzubasteln von meinem Bruder schon sehr froh war.

Beides nimmt eine Menge Druck von mir, macht auch die Bonsai-Tiger-Kosten etwas leichter, weil halt keine größere Anschaffung mehr im Hintergrund wartet und ich zumindest die nächsten 2 Jahre mir keinen Kopf machen muss, dass der Laptop eingeht.

Morgen Buchbinderei, nachmittags Betreuer. Eigentlich ein Unterwegs-Termin, aber so wirklich hab ich nichts und von daher möchte ich mit ihm das Bett machen – ich fürchte nämlich, dass sich da die Latten vom Lattenrost verschoben/gelöst haben (die sind in der Mitte doppelt, aber nur recht lose, daher hatte ich die schon mal mit Tape festgeklebt, damit sie nicht immer rausfallen – ich fürchte das muss erneuert werden – zumindest knackt da einiges, was es sonst nicht tut).

Mit sehr schwerer Matratze und nur knapp einen Meter Zugangsmöglichkeit dazu – ist das aber nicht so einfach und mit meinen Handgelenken aktuell nicht machbar. Daher muss ich das mit dem Betreuer machen und das bietet sich morgen dann ja an.

 

 

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Geburtstagswünsche

In 9 Tagen hab ich Geburtstag. Das Schöne ist – ich kann ja selbst entscheiden, ob ich da was mache oder nicht. Meist treff ich mich mit MissMutig, eventuell auch mit dem Junior – doch bei den beiden kann ich das auch ganz spontan entscheiden. Das ist gut für mich so.

Wer mir etwas zukommen lassen möchte, den möchte ich bitten, mir etwas zu den aktuellen Tierarztkosten dazu zu geben.

Die vielen Untersuchungen, Medikamente, dafür nötige Leckerchen usw – es läppert sich da schon arg viel zusammen zur Zeit.

Im März ist der nächste größere Betrag für die Tierklinik fällig.

Nach sehr langem hin und her, hab ich mich nun doch für eine Leechi-Spendenaktion entschieden – ohne Endbetrag, weil sich dieser nicht genau festlegen lässt. In diesem Jahr werden es noch ca 500 Euro sein.

Niemand muss, ich erwarte es auch von niemanden – wenn jemand aber was zum Geburtstag schicken wollte, dann lieber hier was dazu. Danke.

Ich selbst bin nicht mehr bei Twitter oder Facebook oder sonst wo aktiv, da war ich eh immer eher stiller Leser als Schreiber und hab kaum Follower.  Wers teilen mag, darf das aber natürlich gerne tun.

Ich bin für jeden Euro dankbar – auch im Namen meiner Bonsai-Tiger.

https://www.leetchi.com/c/bonsaispende

Vielen Dank!

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