dies und das

Die Nacht war ganz ok, der Vormittag war mit allem möglichen angefüllt – in der Wohnung bisschen was machen, mich um Testprodukte kümmern (so dass ich am WE dann die Berichte schreiben kann), das ein oder andere recherchiert, mich weiter mit den Liedern beschäftigt (und mich dann bei der Suche nach Neuen so verzettelt, dass ich es nicht mehr geschafft hab, mich mit den aktuellen auseinander zu setzen, die wollen nämlich alle mal durchgespielt werden – zum einen um zu schauen ob sie so bleiben können, zum anderen ob die Hand das mitmacht oder wie ich die Reihenfolge für die Hand am besten arrangiere), natürlich auch mit Bonsai-Tigern beschäftigen und zu Monk zu stricken.

Dann suchte ich mal mein Kopfhörer zusammen – denn mit Buchbinderei und danach noch Terminen reicht leider bei meinem Bluetooth-Kopfhörer der Akku nicht mehr. Da ich – was In-Ear-Kopfhörer etwas empfindlich bin, werde ich wohl doch  einen aus den Produkttests, bei dem nur eine Seite ging, für die Buchbinderei nehmen – denn da darf ich ehe nur einen im Ohr haben. Dazu nun auch einen kabelgebundenen, der zur Sicherheit einfach im Rucksack bleibt.

Außerdem bat K., dass ich ihm einen mitbringe. Von daher bot es sich ja an, da mal zu schauen was alles da ist (die kabelgebundenen sind ja ständig irgendwo bei).

Nachmittags traf ich K und wir unterhielten uns auf dem Balkon in der Sonne.

Heute dann jetzt nur noch Bonsai-Tiger versorgen, Wärmeunterbett anschmeißen und dann noch etwas lesen.

 

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nochmal frei

Heute war ja wieder frei. Nach einer sehr unruhigen und häufig unterbrochenen Nacht war ich da sehr froh drüber.

Insgesamt war es heute deutlich schwieriger – alter Mist, Flashbacks und Co – teilweise in Dauerschleife. Irgendwann dann doch für ein Aufschreiben und wegschicken entschieden – danach wurde es ein bisschen besser.

Ansonsten viel abgelenkt, gestrickt (und alles der letzten Tage wieder aufgetrennt, weil das mit den Farben nicht hinkam, also Reste mit eingearbeitet, Wolle neu gewickelt und wieder angefangen), das ein oder andere nachgearbeitet, mich mit den Produkttests beschäftigt und endlich mal selbst die Lieder fürs nächste NF genauer angeschaut, alle in spielbare Versionen transponiert (wobei ich jetzt noch schauen muss, ob es so bleiben kann oder noch was nachgearbeitet werden muss), mich mit den Klaviernoten auseinandergesetzt und nach neuen Serien umgesehen (ohne wirklichen Erfolg – aber irgendwie tu ich mir da eh immer schwer was zu finden).

Ziel war hauptsächlich ablenken – und nach der Mail hat das auch soweit ganz gut geklappt.

Jetzt noch schauen, was ich mir zu essen mache und dann nur noch Bett. Morgen hab ich erst um zwei einen Termin – von daher wäre Ausschlafen durchaus möglich.

Ehrlichgesagt reicht es mir jetzt mit den freien Tagen – was angesichts des nahenden – freien – Wochenendes nicht ganz so toll ist.  Mal sehen.

 

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mittwochs

Heute startete ich mit Buchbinderei – am Auftrag weiter und ja heute war es ganz gut – wir waren aber auch nur zu zweit. Die nächsten Wochen ist es dann wieder verschoben – wobei noch unklar ist wie genau.

Erstmal nur für nächste Woche – da ist es Donnerstag Nachmittag.

*****

Bin danach noch etwas gelaufen, weil mir danach war – wurde dann irgendwann eingesammelt und war kurz nach eins zu Hause.

Da gab es erstmal einen Salat.

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Heute kam dann auch endlich das neue Feiert Jesus 5 bei mir an, dass ja seit Freitag irgendwo festhing. Für die Liedauswahl muss ich mir das noch genauer anschauen.

*****

Der Sohn von MissMutig hat Geburtstag – und ist krank. Doof. Da ich ihn am Handy nicht erreichte, hat er dann zurückgerufen und ich konnte ihm dennoch gratulieren – ist auch schon wieder fitter und geht morgen wohl auch wieder zur Schule.

Da er eine Übernachtungsparty plant, habe ich mit MissMutig entschieden, dass er mein Geschenk erst danach bekommt – sonst wird das nämlich mit dem Schlafen der Bande nichts (er bekommt einen beleuchteten Fussball – so als Fussballer – und das mit Freunden ist dann wohl eher nicht so Ruhe fördernd).

Ich freu mich ihn dann wieder zu sehen.

*****

Mit Betreuer dann mal zwei Ecken angegangen – einmal das Gewürzregal – das zu sortieren, Deckel saubermachen, ausmisten usw. Und einmal das Regal mit Essig, Öl, Sossen, usw. Das war zwar schon sortiert, aber mal alles neu durchschauen und auswischen schadete da auch nicht.

Vor allem das Gewürzregal nervte mich. Diese gekauften Gewürzgläser sind zwar toll, die Verschlüsse gehen aber leider sehr schnell nicht mehr richtig zu.

Irgendwann sollte ich mich doch nach einem anderen System umsehen, aber da ich so viele verschiedene Gewürze hab, ist das schwierig.

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Nebenher auf der Suche nach einer neuen Serie überlegt, ob ich nochmal mit Monk anfange – ich weiß dass ich den gerne mochte, aber irgendwann eben nicht mehr. War halt immer irgendwie das Gleiche. Aber das ist schon länger her und ich weiß gar nicht ob ich alle Staffeln gesehen hab. Bis mir was anderes einfällt oder unterkommt probier ich es einfach nochmal mit Monk.

*****

Heute noch ein bisschen Serien schauen und dann im vorgewärmten Bett etwas lesen. Vielleicht gibt es auch noch ein Süppchen, aber das sehe ich dann.

Morgen hab ich – wieder einmal – frei.

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frei

Heute hatte ich frei und ich genoss es sehr. Sehr bewusst hab ich auch alles weggelassen, was ein „muss“ oder „ich müsste“ beinhaltete. Einfach treiben lassen. Hinspüren, achtsam sein, mir diese Auszeit bewusst nehmen.

Natürlich hab ich dennoch das ein oder andere gemacht, aber es war gut so.

Seit dem letzten Theratermin rumort es und mir ist klar, dass ich mir diese Situationen zeitnah genauer anschauen muss. Damit sie zur Ruhe kommen können. Doch nicht jetzt. Auch nicht nächste Woche – denn die Woche drauf fällt der Theratermin wieder aus.

Und was bis dahin ist, werde ich auch erst da dann sehen. Es ist zu unklar, nicht greifbar und ich hoffe irgendwie, dass es sich auch so wieder beruhigt.

Im Moment ist einfach nur deutlich, dass da was rumort, nicht das was. Hauptsächlich über Panikattacken, tagsüber ein plötzliches Erstarren (inkl. dem Gefühl nicht im hier und jetzt zu sein), nachts halt ein panisch hochschrecken.

Beides ungut und deutlich anstrengend, aber dennoch auch – handhabbar.

Im Alltag  bedeutet es für mich einfach deutlicher auf Grenzen zu achten – und für Ruhe zu sorgen, wenn diese nötig ist. Ein Gleichgewicht finden zwischen Ruhe und Aktivität, das gelingt aktuell auch ganz gut.

Heute Abend ging es dann noch Seelenfutter (Süßkartoffeleintopf von Fr. Brüllen) und gemütlich lesen.

Morgen dann Buchbinderei – und auch darauf freu ich mich.

 

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und wieder mal: dies-und-das

Gestern die Tupperparty war lustig – aber auch anstrengend, obwohl jetzt nicht wirklich viel Leute da waren. Und ja – so zwei Teile wären ja schon toll – wobei eins wird wohl auch werden, aber das zweite mag toll sein, ist aber preislich dann doch nicht wert.

*****

Die Nächte sind aktuell – schwierig. Immer wieder mit panisch hochschrecken, CPAP-Maske zerlegen (weil ja Panik und keine Luft und überhaupt nicht wirklich realisieren was da vorm Gesicht hängt), dem Gefühl von Alpträumen – ohne dass ich sagen könnte um was es da geht.

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Entsprechend müde steh ich morgens auf. Brauche dann auch ne Weile bis ich wirklich wach bin – oder bis mein Magen auch wach ist – so dass ich aufpassen muss nicht zu früh zu frühstücken, was dieser nämlich mit „will ich nicht“ quittiert. Aber solange ich keinen Termin hab, krieg ich das ganz gut hin.

*****

Dann erstmal den Loop endgültig fertig gemacht, vom Set die (sehr sehr vielen) Fäden vernäht und mir überlegt wie ich jetzt die Mütze dazu will (und mich mitten im Stricken entschieden, dass ich auch hier die Strickanleitung anpasse – wie schon beim Loop – und in Natur sind die Ecken wirklich schön eckig und grade nicht so krumpelig wie auf dem Foto)

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Das neue Feiert Jesus 5 ist endlich raus und hängt seit Freitag bei der Post im Startpaketzentrum fest.  Aber ich hab ja noch eine Woche für die Liedauswahl. Oder so.

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Dann Betreuungstermin – und Wohnung. Die war sehr nötig, weil nach einer Aktion am Freitag, bei der mir irgendwie die halbe Küche entgegenkam, irgendwie gar nichts mehr auf die Reihe bekam.

Dasselbe passierte mir dann im Wohnzimmer auch noch und entsprechend hatten wir da heute tatsächlich mal wieder einiges zu tun.

Merke, dass ich das nicht mehr so gewohnt bin, es sonst doch besser klappt – und in dem Umfang für mich nach wie vor in halb Zusammenklappen endet.

*****

Heute nur noch was Warmes zu Essen und dann noch etwas lesen bevor dann hoffentlich eine bessere Nacht folgt. Morgen hab ich – frei. Was echt gut ist, so ein Tag ohne auf mehrere Menschen zu treffen ist doch nötig.

Generell ist diese Woche einiges anders – morgen frei, Mittwoch Buchbinderei, Physio fällt aus, Betreuung, Donnerstag dann nichts – und Freitag seh ich K. Betreuung Samstag fällt entweder aus oder wird am Do oder Fr sein – das hängt jetzt davon ab, wie ich das hier so hinkriege.

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typischer Sonntag

Relativ lange geschlafen, gemütlich gefrühstückt, wie üblich Cesar Milan geschaut, den Loop fertig gestrickt (es fehlt nur noch das zusammennähen im Maschenstich, aber dafür brauch Ruhe und genug Zeit, da ich das nicht unterbrechen mag – ich komm dann nur noch sehr schwer wieder rein – und es dauert halt einfach lange).

Der Hubbel von gestern war nach Druck über Nacht endlich zu – bis ich dann aus der Dusche kam – trotz wasserfestem Pflaster und Frischhaltefolie übern Finger. Allerdings bei weitem nicht so wie gestern, so dass ich hoffe, dass ein Pflaster reicht.

Ein Anruf vom Junior von MissMutig brachte Freude – er kommt heute nämlich mit – und ja ich hab ihn vermisst die letzten Tage.

Ich hatte ihm ja versprochen, dass ich ihm jeden Tag ein Pokemon fange und einen Stop drehe – was ja – weil ich sowohl gestern als auch heuter unterwegs bin – die Möglichkeit bietet, tatsächlich mal 7 Tage hintereinander einen Pokestop zu drehen und die Belohnung dafür einzusammeln. Die Stops fehlen noch, aber wir sind ja auch erst nachher unterwegs.

Ohne erreichbaren Pokestop vor Ort ist das natürlich dann immer was besonderes.

Gleich mach ich noch die Testberichte für diese Woche und in einer guten Stunde werde ich dann ja schon abgeholt.

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Samstags-dies-und-das

Heute früh einkaufen – alles soweit bekommen wie geplant  – nur die Batterien waren schon alle, aber ehrlichgesagt bin ich davon auch ausgegangen. Das letzte Mal als sie dieses Angebot hatten, gab es die schon Montag Abend nicht mehr.

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Zur Belohnung gab es einen gemischen Salat – auf den hab ich mich sehr gefreut.

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Da ich morgen mit MissMutig zu einer Tupperparty fahre, hab ich meine Nägel heute schon gemacht. Der große Nachteil ist ja, dass die Nägel ohne Lack einfach unschön aussehen – trotz immer Basic auch verfärbt. Also ist es normalerweise so, dass ich Samstag abmache, viel Nagelpflege und sonntags wird dann neu lackiert.

Allerdings dauert das manchmal lange, weil dann ist ne Macke oder mir gefällt es doch nicht und ich fang dann von vorne an.

Wenn also ein Termin ist, macht es Sinn, das nicht direkt davor zu machen.

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An einem Finger hab ich ja einen Hubbel an der Nagelhaut. Den hab ich heute leider erwischt und mich seitdem mit Blutstillung einer Miniblutung (dafür aber sehr ausdauernd) beschäftigt – weil es zwar geht, solange Druck drauf ist, aber nicht mehr wenn der wieder weg ist. Also erst nach einer Stunde, dann nochmal eine Stunde, dann verschiedene andere Versuche und dann die nächsten 2 Stunden mit viel Druck.

Genaugenommen sogar fast zweieinhalb Stunden – nach Enfernen fing es wieder an. Also gleich nochmal eine lange Runde. Ohne durchgreifenden Erfolg.

Hartnäckiges Teil. Also bleibt der Druck jetzt bis morgen früh drauf (oder zumindest so lange ich das aushalte – tut nämlich weh und grade nacht hab ich oft Anfälle von solche Sachen abmachen).

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Aktuelle Serie: der neue MacGyver. Hat ja mit dem alten nicht wirklich viel zu tun und kommt da auch bei weitem nicht ran.

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Hab heute tatsächlich noch nichts gestrickt. Und gestern natürlich ein ganzes Stück aufgetrennt um noch bei anderen Farben etwas zu kürzen, damit es sich ausgeht.

Heute das übliche: ein Süppchen, vorgewärmtes Bett und lesen. Vorher vielleicht noch ein Stündchen stricken und entweder nebenbei was schauen oder Hörbuch hören (aktuell: Die Magie der Namen)

 

 

 

 

 

 

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Frei-Tag

Vormittags hatte ich ja frei und außer einem Treffen mit K. stand heute auch nichts auf dem  Plan.

Ich hab das ein oder andere nachgearbeitet, gestrickt und sonst nicht viel gemacht. Beim Stricken hab ich versucht strategisch das Farbverlaufsgarn so zu kürzen, dass der beim Anfang und Ende des Loops perfekt zusammenpasst (der Loop wird dann mit Maschenstich unsichtbar zusammengenäht und das ist bei Farbverlaufsgarn ja immer so eine Sache, damit es  dann wirklich unsichtbar wird).  Noch fehlen ein paar Reihen, von daher bin ich gespannt ob das jetzt so aufgeht oder ob mich das doch sichtbar schmalere Rot dann doch wieder so stört, dass ich die letzten 20 cm wieder auftrenne um von jeder Farbe nur eine Reihe raus zu nehmen oder so.

Mal schauen ob die Dame, die die Nagelschablonen haben will, heute wirklich kommt – gestern hatte sie dann ja abgesagt (Nachtrag – heute sei sie krank – kommt also nicht, was auch erst auf Nachfrage kam).

Also hab ich den Einkaufszettel für morgen noch mal überarbeitet.

Heute gibt es dann nur noch ein Süppchen zum Aufwärmen und dann lesen im vorgewärmten Bett.

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herbstlich

Im Moment kann der Wirbelwind nicht genug gebürstet und gekrault werden. Sie findet kein Ende und ich könnte Pullis aus Katzenhaaren stricken.

Die „Kleine Maus“ kann das ja nicht ab – sie hat extrem dünnes Fell und mag gar nicht wenn man da mit – auch noch so weicher – Bürste ran geht – auch gekrault ist für sie nur ab und an mal drin. Am Kopf – sonst bitte nirgends und höchstens mal nen Streichler.

Beide kommen aktuell sehr viel an  um zu kuscheln – was einfach am kühleren Wetter liegt. Heizung ist hier noch nicht – daher suchen sie halt sonstige Wärmequellen.

Mittags gabs eine sehr leckere Kürbissuppe, heute Abend Kürbis-Feigen-Käse-Flammkuchen. Dieser steht schon bereit und muss nur noch in den Ofen.

In der Buchbinderei hab ich die Mappe heute fertig gemacht und auch ein Register teilweise zugeschnitten. Den Rest hab ich dann zu Hause gemacht.  Damit ist die jetzt auch fertig.

Spätestens am Wochenende muss ich dringend mal den Rucksack ausräumen. Der ist quasi meine Handtasche und mittlerweile wieder sehr schwer – im Laufe der Zeit sammelt sich dann doch immer mehr darin an. Da muss mal wieder ausgemistet werden.

Dann hab ich heute eine Zimtgewürzmischung zubereitet – ursprünglich wollte ich das Sweet Dreams von hier, aber Anis ist so gar nicht meins, als gabs davon nur sehr sehr sehr wenig, dafür noch das ein oder andere (Nelken z.Bsp) dazu. Riechen tut es toll und somit stehen den Zimtschnecken aus dem Waffeleisen nur noch im Weg, dass ich keinen Perl- oder Hagelzucker hab. Einen Teil der Menge hab ich dann auch noch mit getrockneten Orangenschalen vermischt. Zitronenschalen hatte ich keine, die kommen bei Gelegenheit mal dazu.

Gemahlen hab ich alles übrigens in einer sehr alten Kaffeemühle, die ich schon mehrfach entsorgen wollte. Gut, dass ich das nicht getan hab. Denn sie bekam auch die Nelken und Vanilleschoten pulverfein.

Sehr gefreut hab ich mich über den Anruf des Jungen von MissMutig.

Morgen kann ich mal ausschlafen (und wie das so ist, werde ich dann früh auf sein) und ja – da freu ich mich drauf.

Nachtrag: da ich doch Hagelzucker gefunden hab (wusste doch, dass da eigentlich noch einer da sein sollte), macht mein Brotbackautomat jetzt den Hefeteig und ich in eineinhalb Stunden Zimtschnecken aus dem Waffeleisen. Bin schon sehr gespannt.

noch ein Nachtrag: die Zimtschnecken sind der Hammer. Die Hälfte hab ich ungebacken eingefroren und ich bin sehr froh, dass ich wirklich nur so wenig Anis genommen hab, weil es so grade ok ist. Insgesamt sind sie einfach nur sehr lecker.

So jetzt aber Bett.

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dies und das

Die Thera gestern wirkt nach – da ist einiges in Bewegung – aktuell Gott sei Dank eher im Hintergrund. Aber da brodelts gewaltig – was ich eher an Unruhe merke und den nicht wirklich greifbaren „Flashbacks“ – in denen ich in irgendwas Altem feststecke, es aber wie hinter einer Wand ist, so dass ich nicht sehen/greifen kann was es genau ist.  Oder eben der Unruhe, dem raus müssen, bewegen müssen (was mein Körper grade richtig Mist findet), aber auch dem ständigen Frieren.

Und natürlich an den Nächten – das häufige panische Hochschrecken, mit keine Luft kriegen und ne Weile  brauchen um wieder ins hier und jetzt zu kommen. Dem Gefühl nicht wieder einschlafen zu trauen, weil der Alptraum sonst weitergeht. Den ich aber ebenfalls nicht erinnere oder benennen kann.

Aktuell ist es aber auch handhabbar. Anstrengend und sehr kräfteraubend, aber noch machbar.

Allerdings auch so, dass ich für mich jetzt mal schauen muss, wie das in den nächsten Wochen genau mit der Thera läuft (also wie oft es wirklich ausfällt und ob und wann es auch Sinn macht dem ganzen nach zu gehen – ohne dass dann ein Faß aufgemacht wird und dann die Thera ausfällt oder so).

Um da wirklich auch Realität wieder rein zu kriegen, brauch ich nochmal die genauen Zeiten, in denen er nicht da ist, da ich grad nicht weiß, ob die beiden Feiertage im Oktober da schon mit bei sind oder noch dazu kommen)

*****

Ab morgen wieder mein normaler Alltag. Naja – eher einigermaßen – denn bis Ende Oktober sind Thera, Buchbinderei und sogar Betreuung nicht immer „normal“ – wegen Urlaub und Fortbildungen fällt einiges aus oder verschiebt sich. Also ist es erst ab November wirklich „normal“.

Achja und Physio ist auch erst in 3 Wochen wieder.

*****

Heute mit Betreuer unterwegs gewesen – einfach so. Es lag nichts dringendes an, Wohnung ist auch ok und so war es ein „einfach draußen sein“-Termin. Hat gut getan.

Samstag dann Einkaufen – in der Hoffnung, dass ich das Nötige im Angebot bekomme.

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Glaube gleich gibt es einfach noch etwas Brühe. Einfach zum etwas wärmer werden.

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Morgen dann Buchbinderei (nur eineinhalb Stunden) und dann frei bis Freitag Mittag. Mal sehen ob ich morgen nicht nur die Mappe, sondern auch das Register fertig kriege.

Dann muss ich mich nach ner neuen Serie umsehen, die aktuelle hat nur noch eine handvoll Folgen (Blindspot).

Heute dann nur noch lesen im vorgewärmten Bett (übrigens der 3. Teil der 1000-Welten-Reihe von Canavan und so langsam fügen sich die einzelnen Stränge zusammen und es wurde interessanter).

Mal sehen ob ich die Bonsai-Tiger überreden kann Wärmflaschen zu spielen.

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Thera heute

Heute sollte ja zwischen acht und zehn ein Techniker in die Praxis kommen. Mein Termin ist um neun. Es war also unklar, ob der dann schon da war – oder ob er überhaupt kommt, weil er wohl schon zwei oder dreimal nicht kam.

Entsprechend unsicher war ich schon beim hingehen. Die Klingel dort ist ja ein Trigger (dem wir bisher noch nicht weiter nach gegangen sind), aber auch der Gedanke, dass der Thera eben während meines Termins raus muss, war nicht grad hilfreich.

Als ich ankam erfuhr ich, dass der Techniker noch nicht da war.

Wir starteten mit dem Arztbrief – und dann klingelte es. Abgesprochen war mit dem Thera, dass er dann rausgeht und wenn der Techniker wieder weg ist, mir noch ne Minute gibt bevor er wieder reinkommt.

Die Panik vom Klingeln bekam ich recht schnell in den Griff. Aber dann hörte ich ein Geräusch von dem Techniker und das triggerte sehr massiv. Dummerweise aber auch so, dass da nichts greif- oder benennbar war. Als wäre der Körper in einer alten Situation gefangen – es gab nur Fragmente.

Aber ich kam nicht mehr ins hier und jetzt – oder genauer nur teilweise – dann wieder ein Zucken im Körper und ich war wieder weg. Generell hatte ich sehr hart damit zu kämpfen, nicht ganz weg zu sein.

Als der Thera wieder da war, konnte ich ihm nicht sagen was los ist – ich wusste es ja selbst nicht wirklich.

Wir versuchten dann verschiedenes, aber nicht griff so richtig durch. Bis dann eine Aussage des Thera die Panik auf einen neuen Level hob.

Er wollte halt klar machen, dass das ich hier in seinem Raum bin, im Jahr 2017 – dass ich den Teppich sehe oder die Busse draußen höre – dass ich das was ich sehe und höre eben jetzt ist.

Dummerweise sagte er dann auch, dass auch das was ich fühle (gemeint war von seiner Seite der Stuhl und der Boden unter mir) eben ins hier und jetzt gehört. Nur dass da auch Körpererinnerungen waren – die eben leider nicht ins heute gehören.

Ich konnte ihn da stoppen und wie gesagt – es war dann irgendwie ein anderer Level an Panik da.

Als es dann darum ging Anspannung zu reduzieren, zu entspannen, los zu lassen – alles Dinge die wir regelmäßig machen – kippte es – in eine andere Situation, die klar war.

Das nahm mir erstmal den Atem, aber hier war wenigstens was greif- und benennbar. Und auch klar sortierbar in früher und heute. Dieser erste Schock hat mich immerhin auch den Körper aus der anderen Situation rausgeholt.

Leider hatte ich auch vergessen, dass nächste Woche ausfällt – als es dann darum ging, dass  wir am Ende des Termins sind und uns ja dann in 14 Tagen sehen, kamen Tränen.

In dem Moment war das zuviel – zu lang – zu unsortiert in mir – und einfach auch Angst – was ich jetzt mit dem Kram von heute mache.

Er bot an, wenn es schlimm wird, dass wir einen Termin irgendwo zwischen schieben, was aber diese Angst nicht wirklich linderte.

Gleichzeitig ist es so, dass es auch gut sein kann, dass ich gar kein Problem mit habe – dass die Situationen zwar da sind, aber eben wie die anderen auch, sich grad gut wegpacken lassen. Zumal es zu Hause ja auch nicht darum geht damit zu arbeiten oder „dran zu bleiben“.

Es war ein sehr anstrengender und intensiver Termin und an den Situationen müssen wir arbeiten – ganz klar. Inwieweit ich das jetzt erstmal weg gepackt kriege – werde ich in den nächsten Tagen sehen.

Thera ist ja jetzt sowieso erstmal eher 14 tägig – nächste Woche fällt aus, übernächste ist er da, die Woche drauf ist Feiertag und dann ist er 3x da und dann wieder eine Woche weg. Danach läuft es wieder normal (glaub ich).

Für mich gilt heute: achtsam sein, mir Gutes tun und der Rest wird sich finden. Wie gesagt ist die Chance recht groß, dass es so wie die letzten Wochen weiterläuft – dass das Wegpacken und Ablenken gut klappt. Davon gehe ich jetzt einfach mal aus – und wenn nicht, kann ich immer noch reagieren.

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dies und das

Neuer mp3-Player ist wohl zugestellt – hoffe der Nachbar, der ihn angenommen hat ist heute Abend erreichbar oder hat es irgendwie abgelegt.

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Ab Donnerstag hat ich wieder „normalen“ Alltag. Auch wenn der aktuell sowieso wegen Urlaub und Co etwas anders ist als sonst.

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Festgestellt dass ich – wenn es mir schlecht geht – immer ein blödes Gefühl hab, wenn ich das schreibe. So im Sinne von: immer das Gleiche.

Beim gut gehen ist das nicht so – zwar auch immer das Gleiche, aber es zaubert mir jedesmal ein Lächeln ins Gesicht. Darf gerne so bleiben.

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Mich heute kurz mit MissMutig getroffen. Schön wars :). Und am Sonntag geht es zu einer Tupperparty. Bin schon gespannt.

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Morgen dann Thera – inkl. der Unsicherheit ob während des Termins ein Techniker kommt oder der schon vorher da war.

*****

Der Vorteil vom fehlenden mp3-Player ist, dass ich mich tatsächlich mal mit den NF-Liedern auseinandersetze (naja – eher sie halt höre und kennenlerne – zumal ich sie ja können sollte, wenn wir dann die erste Probe haben, ist das echt nötig). Vielleicht sollte ich auch mal die Noten mitnehmen um da mal genauer zu schauen.

Vor allem weil da durchaus der ein oder andere Abschnitt bei ist, der kniffelig wird und andere mir heute eher fremd waren.

Auf dem Handy mag ich Hörbücher nicht so gern hören, da ist es doch mehr Musik.  Was aber eher daran liegt, dass für Pokemon Go UND ständig eine Audiodatei der Akku selbst mit Powerbank nicht lang genug reicht. Bei Musik muss ich mir wenigstens kein Kopf machen, wo ich war/bin.

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In einer knappen Stunde mit dem Betreuer auf dem Weg nach Hause noch Müsli kaufen und bei der Apotheke vorbei fahren. Achja und destilliertes Wasser brauch ich auch noch.

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Buchbinderei: Mappe soweit fertig, allerdings ist sie nicht wirklich schön geworden leider. Register mach ich mir selbst – da hab ich die Rohlinge auch zugeschnitten (fehlen nur noch die Ausschnitte seitlich – und ich muss mir erstmal den Kopf machen wie viele ich möchte – werden wohl drei oder vier. Die gekauften sind ja meist fünf oder mehr – so viele brauch ich nicht.

Und der innere Monk kann halt nicht einfach eins weglassen.

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Nach dem Einkauf werde ich nur noch Mp3-Player neu beladen (und aufladen) und dann früh ins Bett und noch etwas lesen. Das kam in letzter Zeit etwas zu kurz.

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wie es ist

Nach wie vor geht es mir gut, komme ich gut klar.

Natürlich gibt es Momente, die nicht gut sind. Seien es Alpträume, Flashbacks, Körpererinnerungen, Traurigkeit, Verzweiflung oder Angst. Das alles ist Alltag, gehört dazu, ist auch da – und ist ganz sicher nicht gut.

Nach wie vor gibt es Tage, da ist von all dem weniger da und Tage, da ist die Hauptaufgabe mich ständig wieder aus diesen Zuständen raus zu holen. Leider gibt es keine Tage, an denen all das nicht da ist.

Und trotzdem – im Gesamten ist es grad gut. Die Skills funktionieren, greifen – und was noch wichtiger ist: die Kraft reicht dafür.

Aber es gibt auch jeden Tag das Gute:  das „geschafft“ haben, die Momente des Durchatmen könnens, zu sehen, dass ich es grad wirklich gut hinkriege – dass die ganzen inneren Dämonen und Geister eben nicht siegen.

Dass ich was tun kann – auch tun muss! Aber eben auch tun kann. Dass nicht jedes Fitzelchen an Kraft und Energie fürs Überleben drauf geht.

Für mich ist es immer noch was besonders – diese paar Minuten innehalten, atmen, hinspüren und zu merken: mein Leben, mein Alltag – ist handhabbar.  Das ist ein wirklich gutes Gefühl.

Aber auch mich hinsetzen und ganz im hier und jetzt sein – und für einen Moment die Ruhe spüren – und genießen!

Das war schon sehr sehr lange nicht mehr möglich – weit über ein Jahr. Vielleicht auch zwei oder drei – ich weiß es nicht mehr. Es ist auch egal.

So viele Jahre ging es nur um Skills und Möglichkeiten mich runter zu regulieren. Ohne, dass es wirklich gut funktioniert hätte.

Vor knapp 10 Jahren war es dann das erste Mal, dass ich merkte, dass ich all die Arbeit gelohnt hat. Sie war nötig, aber endlich profitierte ich auch davon, war es nicht mehr „nur Arbeit“.  Damals ging es vor allem um Skills – nachdem sich die äußere Situation von einer unerträglichen in eine bessere gewandt hat, konnte ich die Früchte dieser jahrelangen und oft sehr frustrierenden Arbeit ernten.

Heute ist es ähnlich – es geht darüber hinaus. Klar, die Skills laufen immer noch gut. Trotzdem ging es die letzten Jahre wieder mehr ums irgendwie überleben. Irgendwie so mit den Kräften haushalten, dass ich mit möglichst wenig Schaden über den Tag komme.

Umso mehr genieße ich es, dass das heute anders ist. Auch heute gibt es Tage, da schaffe ich mehr und Tage da geht weniger – aber so im Gesamten – geht eben genug.

Ich merke die Flashbacks und Co – logisch – aber Skills starten automatisch, können dann bewusst intensiviert/angepasst werden und ein wieder rauskommen ist in der Regel kein Problem.

Es gehört halt dazu – zu meinem Alltag.

Trotzdem ist abends das Fazit: heute war ein weiterer guter Tag, ein weiterer Tag, den ich gut geschafft hab, der nicht nur aus irgendwie überleben bestand, sondern eben auch aus – leben – aus durchatmen und Ruhe genießen.

Ein Tag, der nicht nur aus „verbrauchen“, sondern auch ein Stück weit „auftanken“ bestand. Mal bewusster, mal weniger, mal mit mehr Aufwand, mal mit weniger.  Manchmal muss ich da auch bewusst mehr gegensteuern, mehr dafür tun, dass es zu einem guten Tag werden kann, muss deutlich aktiver werden als an anderen Tagen, mehr Arbeit investieren.

Aber auch hier: es ist eben auch grad möglich. Ich kann das auch tun.

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gut – schlecht

Gut: mit Betreuer im Wohnungstermin viel geschafft

Schlecht: von den heruntergefallenen Nagellacken ist einer kaputt gegangen und hat eins meiner Lieblingskissen versaut

Gut: Nachdem wir die Suche aufgegeben haben, die fehlende Schraube für den Kratzbaum gefunden

Schlecht: Leider erst, nachdem der Betreuer schon seit ner halben Stunde versuchte eine andere Schraube zu kürzen oder mit Hilfsmitteln trotzdem fest zu kriegen

Gut: Marshmallow-Creme

Schlecht: wenn der Deckel voller Marshmallow-Creme auf die Katze fällt – und die lässt sich nicht baden oder so, der Deckel lässt sich ja immerhin abwaschen

Gut: Grade ein neues Hörbuch angefangen gestern – also noch beim ersten oder zweiten Titel (ich weiß in der Regel nämlich nicht wo ich im Hörbuch bin, da ich auf dem mp3-Player nur Hörbücher höre)

Schlecht: Feststellen, dass sich der mp3-Player nicht mehr einschalten lässt. Bei Reset wird zwar das Display kurz mal beleuchtet, aber auch nichts angezeigt.

Gut: da erst im Mai gekauft ist das noch innerhalb der Garantie.

Schlecht: trotz ausdrücklich DHL-Aufkleber für die Rücksendung gewünscht (nachdem ich danach gefragt wurde), kam ein Hermes-Aufkleber (das ist für mich etwas schwieriger zu finden – liegt nicht wirklich auf meinen Wegen).

Gut: Ersatz ist schon auf dem Weg und damit ist es nicht so schlimm, wenn die Rücksendung eben nicht sofort stattfindet, sondern wenn wir mal das irgendwie auf dem Weg schaffen

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Frei-Tag

Naja – fast frei. Nachmittags traf ich mich mit K. Der war ja in Urlaub und ich fand das Treffen mit ihm heute echt nett.

Ansonsten hab ich mich um meine „Ärzte-Mappe“ gekümmert. Zum einen hab ich ja eine mit den aktuellen Befunden aus allen Bereichen. Die nehm ich in der Regel auch zu Arztterminen mit. Da sich da aber eben alles medizinische drin sammelt, ist die für mal eben mitnehmen einfach zu groß und schwer.

Aber meist brauch ich ja nur einen Teil davon. Daher hab ich entschieden da jetzt noch eine zweite Mappe zu machen.

In der ersten wird weiterhin alles gesammelt – jeweils mit den letzten beiden Befunden.

Aber ich mache mir in der Buchbinderei noch eine zweite, kleinere, in der dann erstmal nur die Dinge für den Notfall (betrifft ja hauptsächlich Daten und Medikamente, über die schnell informiert werden sollte) und jeweils die letzten Blutwerte drin sind.

Das ist wohl der Sani in mir.

Für Arzttermine kommen dann einfach die für diesen Termin relevanten Daten aus der andere Mappe mit rein – und danach eben wieder zurück. Und wenn dann wirklich mal mehr benötigt werden sollte, ist das ja auch griffbereit.

Ich nutze ja gerne die Jalema Clips (hier ein Video zu den Teilen), damit lässt sich das gut umsetzen, ohne dass es groß unnötigen Platz braucht oder großer Aufwand wäre mit hin und her.

Weil eh grad dabei, hab ich mir auch die Patientenverfügung durchgelesen. Die hatte ich ja letztes Jahr aktualisiert und da Änderungen dabei waren dann komplett neu aufgesetzt. Alle zwei Jahre etwa schaue ich die durch und unterschreibe dann auch mit neuem Datum direkt darunter – sofern keine Änderungen nötig sind. In dem Fall erstelle ich sie dann neu.

Das mache ich schon sehr viele Jahre so. Inhaltlich ist sie für mich immer noch so stimmig und somit hab ich da jetzt auch nichts weiter gemacht. Nur ein weiteres Exemplar ausgedruckt und unterschrieben für die neue Mappe.

Es ist nicht so, dass ich Angst habe sie zu brauchen oder so –  mir war schon immer wichtig, dass diese Dinge geordnet und aktuell sind.

Vom Thera war eine mail da – der Theratermin wird stattfinden. Da bin ich dann doch jetzt auch sehr froh drüber – zumal es in den nächsten Wochen ja immer wieder mal ausfällt (2x ist er nicht da und dann 3. Oktober Feiertag).

Außerdem hab ich die Testberichte erledigt und für meine Holzhäkelnadel eine Aufbewahrung gebastelt (aus einem alten Pinsel, der innen hohl war). Denn für unterwegs ist mir das sonst zu heikel. Zwar kenn ich es nur mit Holzstricknadeln, aber die hielten bei mir immer nur sehr kurz – ich vermute, dass das bei ner Häkelnadel nicht anders ist.

Ein weiterer guter Tag. Auch wenn der Klinikbericht noch etwas für Aufruhr im Inneren sorgt.

Morgen dann um acht schon Betreuer (Wohnungstermin inkl Kratzbaum wieder auf Kommode und an der Wand montieren) und dann ab 10 etwa hab ich Wochenende.

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dies und das

Nach der aktuell üblichen Morgenroutine ging es in die Buchbinderei.

Die ist wegen Urlaubsvertretung aktuell nur eineinhalb Stunden und da ich danach nach Hause fuhr, war ich heute entsprechend früh daheim.

Zu Mittag gab es Kürbis-Feigen-Flammkuchen – der erste Hokkaido aus diesem Jahr.

Nachmittags trennte ich dann mal wieder die Strickerei auf. Fast 100 Gramm Wolle verstrickt (mit 3er-Nadeln), aber dann denk ich, dass ich doch lieber 2 cm schmaler hätte – und ich rede von einem Loop – da sind die 2 cm völlig egal. Was auch immer mich störte – ich hab aufgetrennt, neu gewickelt  und wieder von vorn angefangen.

Außerdem sehr viel Bonsai-Tiger kuscheln.

Im Moment ist ein bisschen unklar ob der Theratermin nächsten Dienstag für mich machbar sein wird. Da kommen wohl Techniker und ich muss erstmal die genaueren Umstände klären. Sollten die auch in den Thera-Raum müssen, kann ich das nicht machen – ich hab ja eh schon mit dem Klingeln große Probleme und wenn dann während des Termins sozusagen der Raum nicht „sicher“ ist – krieg ich das nicht hin. Das könnte auch langfristig für mich Probleme bereiten. Daher dann lieber Termin ausfallen lassen.

Aber wie gesagt – da muss ich die Umstände jetzt noch klären.

So langsam trudeln die Einträge in die Doodle-Umfrage ein, so dass hoffentlich bald die Probentermine feststehen. Allerdings muss ich die Noten noch durch gehen – auf Spiel- und Singbarkeit. Vielleicht schaff ich das am Wochenende.

Ich merke immer noch die Stabilität und genieße dieses gute Gefühl.  Jeden Tag nehme ich mir bewusst Zeit dafür und bin dankbar, ich hab es so lange vermisst.

Zu merken, dass es möglich ist mit Flashbacks, Alpträumen, inneren Geistern und Dämonen umzugehen – so umzugehen, dass ich dennoch das Gefühl habe, es ist ein guter Tag. Es ist schaffbar. Nicht nur irgendwie und mit hängen und würgen – nein wirklich gut schaffbar.

Es ist eine Sache das zu wissen und eine andere es zu erleben. Ein wirklich gutes und mutmachendes Gefühl.

 

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Klinik Nachlese

Termin beim Ersatzthera: der Arztbericht aus der Klinik ist gekommen, der etwas enttäuschend ist, weil fast nur aus fertigen Textbausteinen bestehend. Ein paar Sachen stimmen so auch nicht (z.Bsp steht drin ich verweigerte die Blutentnahme, dabei haben die viermal probiert und einfach nichts getroffen und die Ärztin entschied dann, dass es nicht nötig sei), oder dass die Päckchen die kamen, Geschenke von Bloglesern gewesen wären und ich ein Löschen des Blogs verweigert hätte, was ja – wie die Päckchen zeigen – Krankheitsgewinn wäre. Dass die Päckchen meine Testprodukte waren, war zwar mehrfach dort Thema (ebenso dass man ja auch sehen kann, wann z.Bsp von der Amazon Wunschliste was geschickt wurde und dass in der Klinikzeit da eben auch nichts war, war Thema), aber das passte wohl nicht für sie.

Aber da sie sich damals ja am Blog auch aufgehängt hatten und sich besonders über diesen Amazon Wunschzettel aufgeregt hatten, war das jetzt nicht wirklich überraschend.

Großteils Textbausteine.

Es gab ja zig Fragebögen, da wurde unter anderem für jede Missbrauchssituation einer ausgefüllt und diese sollten dort kurz beschrieben werden (also was passiert ist nicht nur dass etwas passiert ist). Diese Bescheibungen finden sich leider auch mehrfach im Bericht – und das finde ich jetzt nicht in Ordnung.

Details zu Missbrauchssituationen gehören schlicht nicht in einen Arztbrief, den man ja auch zum Beispiel für diverse Gutachten (Rente, Betreuung usw) braucht (zumal grade Klinikberichte fast immer angefordert werden!).

 

Nicht drin steht übrigens, dass es vorab Absprachen wegen keiner Gruppe gab. Nur dass ich Gruppen verweigerte und mich auch nicht dazu motivieren ließ. Achja – und dass ich immer an der Ergogruppe teilgenommen habe (interessant, dass ein nach 5 Min abbrechen trotzdem als teilgenommen gewertet wird).

Das mit den Details der Missbrauchssituationen ist das, was mich am meisten stört. Ich möchte gern selbst entscheiden wer weiß, was da genau passiert ist – das geht definitiv nicht jeden was an – und schon gar nicht Behörden oder Ärzte, die nicht meine Therapeuten sind und eben an diesen Situationen auch mit mir arbeiten.

Da muss ich schauen welche Möglichkeiten mir bleiben. Generell ist der Bericht für eine Traumaklinik wenig sensibel, viele Formulierungen sind etwas unglücklich gewählt (mit sehr großer Triggergefahr – auch wegen der Art der Formuierung und nicht des Inhalts).

Das kann jetzt natürlich auch bei mir eher die Ausnahme sein – das weiß ich nicht. Wir hatten ja nicht grade einen Draht zueinander und Missverständniss bzw sehr unterschiedliche Auffassungen waren ja ständig Thema.

Alles in allem ist der Bericht enttäuschend, einige Fehler (also schlicht falsch), manches sehr „angepasst“, damit es zu ihrem Bild passt, wenig idividuell (wenn man mal von den Details von Missbrauchssituationen absieht!) und nicht wirklich aussagekräftig (wobei das letzte jetzt hauptsächlich die Aussage des Ersatztheras ist, der war ziemlich sauer auf die Leute in der Klinik ob diese Art des Berichtes).

Was es für mich bedeutet, weiß ich noch nicht. In der Thera ist es sowieso Thema. Im Kopf krieg ich es gut sortiert, kann auch sagen, was ich da mitgenommen hab, was was gebracht hat (und da gibt es einiges) und was eben nicht.

Dass es anders lief als gehofft oder erwartet, ist auch klar.

Auf Gefühlsebene gibt es da noch einiges aufzuräumen – vor allem weil manches was dort passierte halt einfach triggerte und sich dann auch mit Altem mischte und das „reaktivierte“ (und nein ich rede NICHT von Retraumatisierung!).

Es gibt halt Sachen die triggern und da mischt sich dann Aktuelles mit Altem/Vertrautem und da hilft leider auch ein sich dessen bewusst sein nicht wirklich weiter. Es ist einfach Öl auf den Mühlen der Täterintrojekte und Widersacher, die dadurch wieder gestärkt werden. Entsprechend braucht es wieder sehr viel mehr Einsatz und Energie denen was entgegen zu setzen, sie wieder weniger machtvoll zu kriegen.

Das ist Arbeit. Aber wir sind dran. Sowas braucht einfach Zeit.

 

 

 

 

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WMDEDGT 08/17

Frau Brüllen fragt wie jeden Monat: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?r

5 Uhr: erstes Aufwachen und überlegen ob ich schon aufstehen will/soll

5:30 Uhr: Aufstehen, Bonsai-Tiger versorgen, Bad, meine Sachen packen, Essen einpacken,  die anderen USB-Sticks suchen (brauchte einen mit weniger Speicherplatz, damit er auch erkannt wird), dann losgefahren

6:30 Uhr: Angekommen, den einen verabschiedet, Frühstück gemacht , den anderen geweckt, gemeinsam gefrühstückt, uns unterhalten.

7:30 Uhr: wieder allein, Frühstücksgeschirr in die Spülmaschine, Computer angeschmissen, nachgelesen und geschaut welcher USB-Stick geht.

8:10 Uhr: wieder fertig machen und mich auf den Weg zur Therapie machen.

9:00 Uhr:  Therapie – geplant war an den inneren Orten (sicherer Ort usw) zu arbeiten

11:00 Uhr: Therapie lief anders als geplant, aber gut. Ein paar Sachen wurden klarer, was wir jetzt damit machen und wie wir damit umgehen, müssen wir sehen.

Danach noch etwas rumgelaufen.

12::00 Uhr: Ein blöder Schritt und die schon länger existierende Achillessehenentzündung machte plötzlich heftige Probleme. Als erstmal zurück in die Wohnung.

13:00 Uhr: in der Wohnung erstmal was gegessen und das hier angefangen.

15:15 Uhr: bisschen gestrickt, kleine Runde, Mail an den Thera (nach jedem Termin gibt es eine mail mit einer Art Zusammenfassung und all der Dinge, die ich im Termin nicht gesagt bekam oder so), Therapiebericht geschrieben, die eine oder andere mail beantwortet, mich um ein paar Sachen gekümmert.

Gleich kommt J. und etwa eine halbe Stunde später werden wir eingesammelt und werden auf den Weg zu mir nach Hause noch Getränke einsammeln.

16:45 Uhr: wieder daheim. Getränke im Angebot waren fast alle – so dass ich nur einzelne bekam, was schade ist, aber ist nun mal nicht zu ändern. Immerhin sind diese dann schnell weggeräumt.

Dummerweise hab ich auch im Laden den Fleischkäse liegen gelassen, also gibt es die Brötchen mit anderem Belag – mal schauen was ich im Kühlschrank finde.

Dann natürlich ausgiebiges Bonsai-Tiger beschäftigen und bekuscheln.

Im Briefkasten war die Geburtstagskarte für meinen Bruder – hab ich in der Poststelle abgegeben, weil ich das Porto nicht wusste. Da wurde dann wohl das falsche ausgewählt, also kam sie heute wegen unzureichendem Porto wieder zurück. Dafür steht jetzt drauf, was drauf müsste – und so kann ich sie morgen nochmal losschicken. Sein Geburtstag ist heute. Abgegeben hatte ich sie letzte Woche.

17:30 Uhr: statt Fleischkässemmel gibt es jetzt Wurstsemmel und Möhren mit Frischkäsedip.

Heute seit langem wieder mal Probleme mit den Handgelenken – bedeutet: Ruhe in den nächsten Tagen, damit die sich wieder erholen können. Nicht dass es sonst doch auf die OP hinausläuft – wo sie doch jetzt so gut wie vom Tisch scheint.

18:00 Uhr: Im Prinzip alles erledigt.  Mal sehen ob ich es schaffe heute mal mehr als ein paar Seiten zu lesen.  Davor aber noch die eine oder andere Folge einer Serie schauen, dazu entweder stricken oder einfach nur mit Bonsai-Tigern in der Hängematte lümmeln.

 

 

 

 

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Therapie heute

Wir wollten heute an den inneren Orten arbeiten. Die passen nicht mehr, müssen komplett überarbeitet werden bzw komplett neu gestaltet.

Erst sammelten wir Orte, die gut wären:

einer für Ruhe, Wahrnehmen, aber das was da ist auch ziehen lassen

einer wo es nur ums einfach sein geht – egal wie es ist, wie es mir geht, alles darf sein

Es ging auch darum wie das mit den Gefühlen ist, dass es für mich halt immer noch so ist, dass sie gefährlich sind. Nicht die Gefühle, aber was sie auslösen, weil ich keinen konstruktiven Umgang damit hinbekomme.

Dabei ging es dann darum, dass ich da ja schon häufig durch bin – durch diesen Strudel aus Gefühlen, der mich in die Tiefe zieht. Wir hatten das Beispiel einer Rutsche – die mag wild sein, man kann nicht selbst entscheiden ob die Kurve links oder rechts geht – aber irgendwann kommt man am Ende wieder raus – und es wird wieder ruhiger – im Auffangbecken.

Aber in der Art wie es grade ist, war es noch nie – es gab nie diese massive Intensität. Nur dass ich das nicht erklären konnte – ich sagte nur, dass es eben nicht so ist, dass ich da nicht schon oft durchgeschleudert wurde.

Auf seine Frage warum – konnte ich in dem Moment nicht antworten. Dafür fluteten innerlich Tränen.

Keine Ahnung warum. Ich bekam sie in den Griff, konnt es dem Thera auch sagen. Dann war die Frage, ob ich den Tränen nachgehen möchte.

Also versuchten wir es – und scheiterten an einer durchsichtigen Wand, gegen die ich ständig gegen lief, ich sah sie ja nicht, aber sie war da. Eine Wand – ein ganz klares: NEIN.

Daraufhin folgten dann Traurigkeit und Verzweiflung – ich will dieses Nein nicht, ich will Tränen zulassen können – das konnte ich doch auch schon. Woher kommt diese Wand wieder?

Es war frustrierend.

Also folgten wir dem „Nein“ und dann flutete viele Gedanken, Sätze usw.

Es darf dir nicht schlecht gehen.

Du willst mit den Tränen nur manipulieren

Stell dich nicht so an.

Du tust zu wenig.

Du willst nur Mitleid.

Dazu Sätze aus einzelnen Situationen (auch Missbrauchsituationen)

usw usf.

Die Sätze mischten sich. Hauptthema war da die Klinik, aber nicht nur – dennoch ging es hauptsächlich um die Klinik.

Die Sätze und Gedanken fluteten mich und war nicht mehr wirklich aus dem Kopf zu kriegen.

Gleichzeitig war so viel Traurigkeit da – weil alles irgendwie auf verdrehte Weise ist, denn es sollte dort ja um Tränen und Gefühle zu lassen gehen – und irgendwie geht jetzt weniger als vorher. Und das liegt nicht an der Klinik, sondern daran, wie es dort für mich gelaufen ist. Da wurde einfach viel Altes angetriggert, so dass ich da einiges vermischte, was nicht zusammengehört. Das ist vom Kopf her auch klar.

Bisher dachte ich, dass die Tränen nicht mehr gehen läge daran, dass es nicht bei Tränen  bliebe – sondern in Geräuschen enden würde. Die sind ja nach wie vor ein „no-go“.

Heute war klar, daran liegt es nicht. Denn da bestand keine Gefahr. Das ist frustrierend. Ich verstand nicht warum es so ist. Und dass wir jetzt wissen was da alles mit reinspielt – ist vielleicht ein Ansatzpunkt. Hoffe ich.

Also ein intensiver, aber guter Termin.

 

 

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früh aufstehen

Ich bin eher Frühaufsteher, dafür bin ich abends zu nichts zu gebrauchen. Außerdem brauche ich abends 2 Stunden „technikfrei“ (naja – außer Ebook-Reader, ich mein eher alles was berieselt oder Kontakt mit Menschen bedeutet) – sonst ist das Einschlafen mehr als nur schwierig.

Also stehe ich aktuell gegen halb sechs auf, theoretisch würde auch viertel vor reichen, aber  was ich morgens gar nicht abkann ist, wenn ich da Stress hab – also lieber eher aufstehen und etwas mehr Zeit haben.

Interessanterweise war ich da heute nach dem Aufstehen fitter als seit Wochen. Und das, obwohl es heute auch deutlich früher war.

Nach Duschen und Fertig machen ging es dann auch schon los.

Tagsüber hab ich halt meine normalen Termine oder verbringe die Zeit wie sonst auch mit Stricken. Serien gehen auch über den Computer, wenn ich das will. Alles in allem ist es gut so.

Ansonsten: ich hab ja ein Strickmuster etwas abgeändert. Und wie eigentlich jedes Strickstück, hab ich heute auch das wieder aufgetrennt – es scheint mit einer weiterern Reihe pro Zacke besser, symetrischer. Mal sehen ob ich das dann morgen oder übermorgen auch so sehe.

Jetzt wird gleich noch ein bisschen Pokemon Go gespielt und dann geht es zu einem „Teileinkauf“. Ein weiterer Teil wird morgen abend folgen (weil da dann auch mein Getränk im Tagesangebot ist) und einen kleineren Teil hab ich heute zu Fuß erledigt – weil der Laden nicht weit weg von hier ist. Damit hab ich im Prinzipn den Großteil geschafft.

So kann ich am Mittwoch mit dem Betreuer Wohnung machen und am Samstag holen wir dann den Rest – sofern noch nötig.

Ein weiterer guter Tag. Und ich kann das immer noch genießen und bin unglaublich dankbar für.

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