Sonntag

Ein sehr ruhiger und gemütlicher Tag. Medis gestellt (das war heute sogar bis auf kurze Phasen, als mir ein paar gestellte, noch offene in die Hängematte fielen, relativ entspannt), eine neue Hülle für den Turm angefangen zu häkeln, eine Pause von den Hörbüchern gemacht und auch sonst alles eher ruhig angehen lassen.

Mich auch bewusst dagegen entschieden endlich die Rankhilfen zu machen. Weil ich merkte, wie mich allein der Gedanke daran schon sehr stresste. Ich glaube, das wäre heute einfach zu viel gewesen. Zumal ja morgen der nächste Wohnungstermin ist (und ich mich vom letzten noch erhole).

Es war auch schnell klar, dass es die richtige Entscheidung war. Grenze also mal vor der massiven Überschreitung erkannt – es wird also langsam.

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Es ist wieder da

Das Rad. Und die erste Runde ist gedreht (weil das Abholen eh 7 km entfernt vom Stellplatz und noch ein paar mehr von zu Hause war). Und ich genoss das Fahren wirklich sehr.

Die nächsten zwei Wochen ist das Fahren nur eingeschränkt möglich, weil der Betreuer mich jeweils direkt abholt, aber die Termine danach kann ich dann wieder so legen, dass das mit dem regelmäßigen Fahren wieder klappen sollte.

Nächste Woche dann mal eine Box (vermutlich die alte vom Balkon, passt von der Größe, und ist ne alte Holzwäschebox, so dass darin auch nichts muffig werden sollte) und die ganzen Radsachen (Regenzeug, Wintersachen, was zu Trinken zur Sicherheit usw – damit ich das nicht immer alles mitschleppen muss und es vor allem auch hier nicht im Weg rumliegt) zum Stellplatz karren.

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Freitag

Buchbinderei war ganz gut, auch wenn ich zu Hause dann merkte, dass ich mich in der Höhe geirrt hatte, ich war soooo sicher, dass ich 35cm Höhe im Regal hab – hab aber nur 33,5. Da die Kiste fast fertig (und mir die Schmuckpapiere ausgehen), musste ich dann zu Hause umdisponieren und das eine Regal umhängen.

Sollte jetzt aber alles passen.

Eventuell könnte ich freitags in der Buchbinderei zusätzlich machen, zumindest für ne Weile. Muss mir jetzt überlegen, ob ich das so möchte oder ob das zu viel wird.

Zu Mittag dann nur schnell Reste kalt von gestern, dann kam schon der Betreuer.

Wohnungstermin. Wir haben heute und Montag je einen – einfach, damit auch mal die „müssen wir mal machen“-Sachen auch mal gemacht werden.

Heute für mich also im Wohnzimmer die Kisten endlich ins Regal umräumen – also aus den alten in die neuen und die neuen einigermaßen passend ins Regal.

Jetzt fehlt nur noch die große (die aktuell in der Buchbinderei in der Mache ist) für die Wolle, dann ist im Wohnzimmer soweit alles fertig.

Vom Fahrrad hab ich nichts gehört, also hab ich da mal angerufen (sollte ja gestern kommen), ist aber noch nicht da. Sie melden sich bei mir wenn es bei denen ankommt.

Das ist gut so. War nur unsicher, nicht das denen gesagt wurde, dass ich ja weiß, wann es kommt und es abhole und die jetzt warten oder so.

 

Nachtrag: grade kam ein Anruf, ich kann das Rad heute oder morgen (oder erst wieder ab  Mittwoch) abholen. Also schauen wie ich das morgen organisiert bekomme.

Ich freu mich!

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Donnerstag

Wieder ein guter Tag. Buchbinderei war so lala – eher weil ich nicht so recht wusste was ich als nächstes machen soll.

Hab mich jetzt für eine große Box für Wolle entschieden und die auch großteils schon zugeschnitten.

Den Nachmittag mit einem passenden Symbol/Bild suchen verbracht, dass eben auch zum Rest passt. Zwei hab ich jetzt, mal schauen welches es im Endeffekt wird.  Und ob überhaupt eins.

Vom Betreuer eingesammelt wordne und  bisschen für morgen vorbereitet.

Morgen dann Buchbidnerei, dann halbe Stunde Pause und dann Wohnungstermin.

Vom Rad hab ich noch nichts gehört – mal schauen.

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besser

Es geht mir heute deutlich besser und in Hinblick auf die letzten Tage scheint es wieder aufwärts zu gehen.

Heute war ein guter Tag und ich genieße das grade sehr.

Passend gab es dann 2 gute Nachrichten:

1. ich darf eine Gusseisenpfanne tasten – ich liebe Gusseisenpfannen, aber die sind halt immer sehr teuer. Zum Geburtstag hab ich ja schon eine niedrige bekommen und jetzt darf ich eine testen – da freu ich mich sehr drauf.

2. Mit etwas Glück kommt morgen mein Rad wieder. Heute ein Anruf, dass es leider nicht möglich ist, es wieder da hin zu schicken, wo ich es abgegeben habe, weil die das nicht annehmen wollen – also wurde eine andere Werkstatt gesucht und an die geht es morgen raus und soll auch morgen ankommen.

Ich hoffe, dass ich es dann morgen oder übermorgen abholen kann.

Display und Kabel wurden getauscht, also hoffe ich, dass es jetzt auch dauerhaft funktioniert.

Ansonsten hatte ich heute nur Physio, das war auch gut heute.

Und ich hab endlich einen Anhänger für den Transponder genäht – aus Lederresten. Der war nämlich so nur blöd nutzbar, weil er zu stramm am Schlüssel sitzt. Leder nähen ist ja jetzt nicht so meins, aber im dritten Versuch klappte es auch so, dass ich es nun so nutzen kann (und hoffentlich sicher genug, dass ich das Teil nicht verlieren).

Morgen dann eineinhalb Stunden Buchbinderei, eine kurze Pause und dann sammelt mich der Betreuer ein.

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Montag und Dienstag

Weil ich gestern zwar geschrieben, aber vergessen hab zu veröffentliche – halt beides heute.

Montag:

Heute war so ein Tag, da wollte ich nur noch raus. Einfach nur raus aus der Wohnung – egal wohin.

Also mit Betreuer einkaufen gefahren – ich brauchte Brot und bei Lidl gabs Übergröße, da wollte ich nach Top und Bermuda schauen – für zuhause im Sommer.

Den restlichen Tag nach einem bestimmten Hörbuch gesucht und versucht es runter zu laden. Was einfach nicht klappen wollte.  Nach sehr viel Online-Recherche und rumprobieren eine Lösung gefunden – allerdings eine sehr zeitintensive. Daher dann auf morgen verschoben.

Schaue grade This is us – und mir gefällt diese Serie.

Ansonsten weiter Hörbücher sortiert, mit Mp3-Tags versehen usw.

Insgesamt ist es etwas besser – noch nicht gut, aber  besser.

Dienstag:

Gestern noch kochendheiße Suppe über 2 Finger gekippt. Nach über eineinhalb Stunden kühlen (weil es ohne einfach nur brannte – ja auch noch nach eineinhalb Stunden – seufz), blieb nur eine 3×0,5cm große Stelle mit leichter Blasenbildung.

Schon gestern immer wieder überrascht wie viel man mit kühlen verhindern kann. Und wie höllisch weh sowas tut.

Ich hab verbrühen früher als SSV genutzt. Aber das hat nie so weh getan – und das waren oft deutlich größere Stellen.

Auch heute – ja diese kleine Stelle ist unangenehm (vor allem weil es über dem Gelenk ist), aber ich weiß auch, dass es ohne das sofortige und lange kühlen – ganz anders aussehen würde und beide Finger mit Blasen übersehen wären. So sind sie nur rot und eben diese eine Stelle.

Nur wegen lauwarmen Wasser. Und Geduld.

Ich glaube es hatte was von Achtsamkeitsübung gestern. Und auch von bewusst für sich sorgen. Für den Körper sorgen. Etwas, was mir oft schwerfällt.

Frei heute. Und ich merke, wenn ich zu Hause bin, geht es ganz gut. Wenig genervt sein, Ruhe und auch mit den Widrigkeiten (Unruhe, Flashbacks und Co) – kann ich umgehen. Solange halt keine Anforderung an mich gestellt wird.

Insofern ist vielleicht die Pause in der Buchbinderei gar nicht so schlecht – nur wenig Termine, mehr Ruhe – aber eben nicht nur Ruhe. Mal schauen, vielleicht finde ich so das Gleichgewicht etwas besser. Es scheint ja gut zu tun.

Ich geh weiterhin die Bücherei-Hörbücher durch, sichte parallel vorhandene und weil ich grad bei bin, wollte ich mich auch nochmal um meine Musik kümmern.

Denn wenn alles wirklich schön sortiert ist, kann ich es auch mal wieder sichern. Das könnte ich natürlich auch so, aber schön sortiert und mit anständigen und sauberen Tags versehen – ist besser.

Dumm nur, dass es wirklich sehr sehr viel ist – sowohl Musik als auch Hörbücher (und von den E-Books fang ich erst gar nicht an), das wird also noch ein paar Tage dauern. Ist aber ideal beim Bücherei-Hörbücher hören und halt auch Beschäftigungstherapie.

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Sonntag

Pokemon-Frust. Weil ich immer schauen muss, dass ich Feldforschungsaufgaben bekomme, die ich auch in meinem Kaff erledigen kann und diesmal übersehen hab, dass eine Aktion vorher abläuft. Also hab ich Forschungsaufgaben, für die ich bestimmte Pokemon sammeln muss, die die letzten Tage permanent auftauchten, jetzt aber nicht mehr.

So kann ich sie nicht erledigen.

Außerdem trotz Rauch nur sehr wenige Flemmlis hier. Das kenn ich schon von anderen Community-Day-Tagen.  Auf dem Land macht es dann nicht wirklich Spaß.

Ansonsten: endlich mal vorhandene neue Hörbücher gesichtet, anständige Titel und Mp3-Tags vergeben und alle in Kategorien sortiert. Mein Mp3-Player hat eine etwas eigenartige Sortierung, so sind die Titel ausschlaggebend. Bei 5 CDs hilft mir also nicht, wenn alle mit Track 1-x betitelt sind.

Außerdem mal geschaut, was der Inhalt von denen ist, die mir nichts (mehr) sagen. Jetzt hab ich wieder für eine Weile.

Vorher aber noch die von der Bücherei – auch da hab ich weiter reingehört und wieder einen Schwung ausgemistet, weil die Stimme gar nicht geht oder ich nicht wirklich rein finde oder die Art der Vertonung für mich nicht geht (ich hasse Hörspiele).

Außerdem mir die Reihenfolge überlegt (auch abhängig von den Rückgabedaten und Verlängerungsmöglichkeiten). Es gibt jetzt zwei Stapel – einen für „das kann nebenher laufen“ und einen für „da sollte ich etwas konzentrierter zuhören“.

Ich bin immer wieder überrascht, wie manche Leute mit Büchereisachen umgehen. Bei Büchern kenne ich das ja (leihe ich ja nicht mehr, nur noch onleihe), aber selbst bei CD’s sind die teilweise echt verdreckt oder zerkratzt – so dass deutlich sichtbar ist, dass die nicht pfleglich behandelt wurden. Meistens reicht ja ein Säubern, aber immer wieder sind auch welche dabei, bei der sich dann einzelne Titel nicht mehr abspielen lassen.

Warum ist es für viele so schwer, da dann einfach einen Zettel mit rein zu lesen und das zu melden?

Naja – ich bin froh, dass es die Möglichkeit des Ausleihens gibt, wünschte mir nur, dass mehr Leute etwas pfleglicher mit den Leihgaben umgehen würden.

Ansonsten: heute ist ein guter Tag. Wenig genervt sein, mehr Ruhe. Trotz Rauchmelderalarm beim Bratkartoffeln machen (irgendwann lerne ich hoffentlich die Schlafzimmertür vorher zuzumachen).

Eventuell kommt heute noch jemand was abholen – allerdings glaub ich das ja immer erst, wenn derjenige wirklich vor der Tür steht. Mal schauen. Wäre dann der erste Anfang für die Urlaubskasse. Will ja mit MissMutig Anfang Juli für 3 Tage wegfahren und würde mich sehr freuen, wenn das wirklich klappt.

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dies und das

Gestern erst Buchbinderei, war ganz gut.

Nach Hause, eine halbe Stunde Pause, in der ich erst auf den Postboten wartete (um ihm was mitzugeben), schnell was aß und dann kam schon der Betreuer.

Wohnungstermin.

Wir haben die Tiefkühle wieder gefüllt und die unten wieder ausgestellt. Ich hab endlich wieder eine abgetaute Tiefkühle.

Außerdem die Insektentür wieder eingehängt und die letzte Strebe geklebt (da fällt mir ein, ich muss die Holzlatte und die Schraubzwingen noch  entfernen).

Auch sonst noch recht viel geschafft. Es wird langsam wieder.

Mit ihm dann runter in die Stadt – Bank, Bücherei, unterwegs noch ein Telefonat und dann traf ich mich mit MissMutig.

Es war sehr schön sie mal wieder zu sehen, einfach zu quatschen, uns auf den laufenenden Stand bringen.  Sie tut mir einfach gut.

Heute dann einfach nur viel Ruhe.

Da mir aus undergründlichen Dingen immer die Maschenmarkierer ausgehen, wollte ich ein paar machen. Tja – es wurden dann sehr viele (63 – die sollten für eine große Weile reichen). Ich hasse Superkleber an den Fingern, diese Superklebertröpfchen um die Dinger zu fixieren, das ist der Teil der Arbeit daran, den ich wirkich hasse. Und das wird nicht besser, weil man mehr davon macht.

Aber – die sollten jetzt wirklich für lange Zeit reichen.

Immerhin ist der Tag fast um und ich freu mich aufs Bett.

Nachtrag: und weil ich ein klein wenig zwanghaft bin, 63 eine wirklich schreckliche Zahl für mich ist (ich hätte gar nicht erst zu zählen anfangen sollen und wenn schon, dann eben bevor ich alles weggeräumt habe), hab ich wieder alles rausgekramt und noch einen Maschenmarkierer gemacht. Weil 64 besser ist als 65 und ich keine 80 machen wollte (was quasi die nächste „schöne“ Zahl gewesen wäre und alle anderen die auch noch ok gewesen wären auch nicht besser als die 64 sind). Für die 80 reicht mir aber grad weder die Zeit noch die Geduld.

Nächstes Mal: einfach gar nicht zählen anfangen.

 

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Donnerstag

Mir fallen keine Überschriften mehr ein, schon lange. Bin von den Wochentagen selbst genervt.

Aber irgendwie nervt ja grad alles.

Termin beim Ersatzthera. Das hat mir die letzten Tage schon Panik beschert. Weil ich weiß, dass der Rechtsanwalt dem Betreuer und dieser dem Ersatzthera Bescheid geben würde, wenn was kommt. Den seh ich aber nur alle paar Wochen. Angst, dass ich dann 14 Tage Fahrtkosten nachträglich doch selbst übernehmen muss. Oder so.

Nicht wirklich realistisch, aber die Pani kwar da. Also erstmal aufgeatmet, als er mich völlig irritiert begrüßte, weil er sich in der Zeit vertan hat. Dann geklärt, dass er mir bitte sofort Bescheid gibt, wenn er was hört (was er sowieso getan hätte) und dann durchgeatmet.

Besprochen, dass ich die Buchbinderei nicht kürze, weil ich mich sonst noch mehr zu Hause vergrabe. Dass es aber auch ok ist, das in den anderen Zeiten durchaus zu tun.  Grade fällt mir ein, dass ich vergessen hab ihm zu sagen, dass ich mit dem Antidepressivum angefangen hab. Naja – nicht so wichtig – reicht auch nächstes Mal.

Mit Betreuer angefangen die Insektenschutztür zu kleben  – diese Stäbe, mit denen man das Gitter rein packt – das löst sich immer. Also eine Seite erstmal festgeklebt, morgen dann die Tür wieder einhängen und die zweite Seite geht dann so nach und nach.

Morgen wird ein voller Tag – Buchbinderei, dann Betreuung (Wohnungstermin), er nimmt mich dann wieder mit in die Stadt, dort treffe ich dann MissMutig (nach Bücherei und Bank und wenn ich es schaffe einer kleinen Pokemon-Tour).

Auf MissMutig freu ich mich. Auf den Rest weniger.

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Mittwoch

Buchbinderei war heute ganz gut. Die Arbeiten hatten zwischendrin fast was medidatives.

Den restlichen Tag gestrickt, Serien geschaut, Bonsai-Tiger-Kuschen. Das Gefühl von „es ist ok so wie es grad ist“, das erste Mal seit langem wieder. Nicht lang, aber es war da. Momente.

Ebenso wie das Gefühl, dass ich wieder auf dem richtigen Weg bin. Dass die viele Ruhe, Auszeiten, grade einfach nötig sind – und das auch ok so ist.

Es gefällt mir nicht und ich wünsche es mir anders, aber ich habe das Glück, dass es ok ist. Dass ich niemanden – außer den Bonsai-Tigern – versorgen muss, dass ich die Möglichkeit habe, mir diese Ruhe- und Auszeiten zu nehmen.

Dass ich nicht, nur weil es grad körperlich ginge, auf biegen und brechen alles machen können muss. Und ich lernen muss, auf die Psyche zu hören.

Nicht nur auf den Körper. Schlicht weil der – zum ersten Mal seit zig Jahren! – fitter ist als die Psyche.

Neu kennenlernen.

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